Interview mit Leszek Krowicki

Foto: Hermann Jack

Deine Erfolge sowohl als Spieler und auch als Trainer können sich nicht nur sehen lassen,
sondern sind durchaus als einzigartig zu bezeichnen.
Als Spieler wurdest du mit der Mannschaft von Wybrzeze Gdansk zweimal polnischer Meister und dreimal Vizemeister und mit der polnischen Nationalmannschaft konntest du 1981 in Frankreich B-Weltmeister werden.
Der Grundstein für eine Trainertätigkeit war gelegt und der seinen Anfang bei Star Gdansk und später als Co-Trainer der polnischen Nationalmannschaft fand.
Danach folgten die Trainerstationen mit den Damen des TuS Walle, der niederländischen Nationalmannschaft, der TSG Bielefeld, des Buxtehuder SV und des Vfl Oldenburg.
Die Erfolgsbilanz sah wie folgt aus:
• 3 x Deutscher Meister mit TuS Walle (1991,1992, 1994)
• 4 x DHB Pokal mit TuS Walle (1993, 1994) und VfL Oldenburg (209, 2012)
• 1 x Europapokalsieger mit TuS Walle (1994)
• 1 x Vizemeister mit dem Buxtehuder SV (2003) und das Erreichen des
         Pokalfinales (Challenge Cup) mit diesem Verein 
• 1 x EHF Challenge Cup mit dem VfL Oldenburg (2008)
• Supercup 2009

Manfred Manske:

Bei deiner 12-jährigen Trainertätigkeit beim VfL Oldenburg hast du dir ein hohes Ansehen erworben. Dies dokumentierte auch die grandiose Abschiedsfeier bei deinem letzten Spiel gegen die HSG Blomberg-Lippe vor heimischer Kulisse.
Das minutenlange Standing Ovation wird nicht nur bei dir in Erinnerung bleiben.
Was ging dabei in dir vor?

Leszek Krowicki:

Es war eine sehr emotionale und eine durchaus sehr überwältigende Abschiedsvorstellung.
Nicht nur gerührt, sondern auch sehr überrascht war ich, dass so viele meiner Ex-Spielerinnen aus allen Himmelrichtungen der Bundesrepublik dabei sein wollten bzw. waren, um mir einen unvergesslichen Tag vor vollem Haus in der EWE-Arena zu bescheren. Selbst Spielerinnen die im Ausland spielen bzw. wohnen gaben mir die Ehre und reisten aus England (Ulrike Stange) und Laura aus Dänemark an. Klar, dass man dann auch ein wenig Stolz verspürt. Besonders angetan war ich auch darüber, dass meine Enkel mit mir dies erleben konnten.

Manfred Manske:

Seit dem 01. September 2016 hast du die polnische Frauen-Nationalmannschaft übernommen.
Es ist natürlich hinsichtlich deines Wohnsitzes im Ammerland nicht ganz leicht, dir einen Überblick bei der Nominierung der Spielerinnen für die Nationalmannschaft zu verschaffen.
Wie bringst du dies zuwege?

Leszek Krowicki:

Ich bin sehr oft in Polen. Auch Videoaufnahmen und TV-Übertragungen helfen mir dabei, mir einen Gesamteindruck über die infrage kommenden Spielerinnen zu verschaffen. In der heutigen medialen Welt also kein Problem mir die notwendigen Details zu erarbeiten.
Außerdem bin ich bei fast allen Lehrgängen der U-21 und der Juniorinnen mit dabei, sodass es keinen Unterschied macht, ob mein ständiger Aufenthaltsort im Ammerland oder in Polen ist.

Manfred Manske:

Welche Ziele hast du dir mit der Nationalmannschaft gesteckt und wie ist der derzeitige Stand deiner bisherigen Vorbereitungen?

Leszek Krowicki:

Unsere Träume und Ziele sind identisch: Wir wollen uns für die Olympischen Spiele in Tokio in 2020 qualifizieren. Dies ist zwar ein langer und steiniger Weg bis dorthin; dennoch bin ich sehr optimistisch, dass wir dies schaffen.

Manfred Manske:

Wieviel Lehrgänge hast du bereits abgehalten?

Leszek Krowicki:

Leider viel zu wenige. Dies ist nicht nur ein Problem bei uns, sondern betrifft auch viele andere Nationalmannschaften. Vielfach stehen die Vereinsinteressen über denen der Nationalmannschaften.

Manfred Manske:

Sind in deinem Kader auch Spielerinnen dabei, die hier in der Bundesliga spielen?

Leszek Krowicki:

Ja! Derzeit sind es 3-4 Spielerinnen, die sich Hoffnungen auf eine Nominierung machen können. In Frankreich stehen zwei Spielerinnen bei mir im Visier, die durchaus Chancen besitzen mit dabei zu sein.

Manfred Manske:

Zum Abschluss diese Interviews eine Feststellung mit der sich daraus resultierenden Frage:

In deinem privaten und auch im beruflichen Umfeld bist du als integrerer Typ bekannt.
Dein Einfallsreichtum und Kreativität sind schon als legendär einzuordnen, wenn es galt deine Spierinnen vor schweren Spielen Ruhe, Spaß, aber auch einen Wohlfühl-Effekt (z. B. Kabine schmücken) zu vermitteln.
Bedienst du dich dieser Rituale auch bei der polnischen Nationalmannschaft?
Wenn ja, welche?

Leszek Krowicki:

Ich bin immer wieder bestrebt, mit neuen Variationen meine Spielerinnen zu motivieren.
Aber auch die von mir bisher erfolgreich verwendeten setze ich ein. Jedes dieser Mittel ist ein wesentlicher Bestandteil um die Spielerinnen vor einer Begegnung auf das Spiel fokussiert einzustimmen. Psychologie ist somit ein moderates und wichtiges Mittel, dass die Spielerinnen neben dem erforderlichen Ernst nicht den Spaß verlieren.

Herzlichen Dank für das Interview.

 

 

Interview mit Heike Horstmann

Bereits von 2005 bis 2008 warst du als Co-Trainerin bei der Deutschen Nationalmannschaft tätig und konntest mit diesem Team bei der Europameisterschaft 2006 in Schweden den 4. Platz und bei der Weltmeisterschaft 2007 in Frankreich den 3. Platz erreichen. Zudem stellte die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2008 in Peking das Highlight deiner Karriere dar.
Nun hast du erneut die Co-Trainer Funktion inne.

Manfred Manske:
Wie ist es dazu gekommen bzw. was hat dich bewogen als Co-Trainerin wieder tätig zu sein?

Heike Horstmann:
Henk Groener ist im November auf mich zugekommen und hat mir dieses Angebot unterbreitet. Ich musste nicht wirklich lange überlegen, obwohl ich mich vorher mit dem Thema nicht beschäftigt hatte. Es war nicht mein Ziel, wieder beim DHB einzusteigen.
Aber der Aufbau einer jungen Mannschaft, die das Ziel Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio hat, ist natürlich wahnsinnig spannend und interessant.

Manfred Manske:
Ein reibungsloser und vertrauensvoller Ablauf innerhalb des Trainerteams ist unabdingbar,
wobei Teamwork nicht nur hier, sondern auch im Team um die Mannschaft herum gefragt ist.

Welche Aufgabenstellung wirst du übernehmen bzw. welche Rollenverteilung wird vorgenommen?

Heike Horstmann:
Die klassische Rolle der Co-Trainerfunktion - man wird in allen Entscheidungen eingebunden. In die Trainingsplanung, Kaderzusammenstellung, Spielbeobachtungen, Videoanalyse und Vorbereitung auf Länderspiele oder Turniere. Wir saßen bereits im Team zusammen, d. h. Henk, Debbie und ich. Debbie wird zukünftig für die Weiterentwicklung der Torwarte zuständig sein. In diesem ersten Zusammenkommen haben wir schon gemerkt, das passt!

Manfred Manske:
Welche Arbeitsintensität kommt dabei auf dich zu?

Heike Horstmann:
Es ist nicht vergleichbar mit einer Trainertätigkeit in einem Verein. Dort ist man jeden Abend und an jedem Wochenende unterwegs. Die Nationalmannschaft kommt für ca. 70 Tage im Jahr zusammen. Das kann man gut planen.

Bereits im März findet die Qualifikation zur EHF EURO 2018 mit den beiden Spielen gegen Spanien statt (Heimspiel am 21./22., Auswärtsspiel am 23./24. März).

Manfred Manske:
Wie sieht die Vorbereitung auf diese Spiele aus bzw. wann und wie viele Lehrgänge sind vorgesehen?

Heike Horstmann:
Uns bleibt sehr wenig Zeit für die gemeinsame Vorbereitung. Zwei kurze Lehrgänge im Februar, bevor wir uns im März gemeinsam auf die Reise nach Spanien machen. Nicht optimal, aber dennoch nicht zu ändern. Wir werden versuchen, das Beste aus den verbliebenen Spielerinnen rauszuholen. Immerhin haben acht Nationalspielerinnen ihre Karriere nach der WM 2017 beendet. Es sind: Huber, Woltering, Wohlbold, Klein, Gubernatis, Manson, Kramarczyk und Karolius.

Herzlichen Dank für das Interview.

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Interview
mit Niels Bötel

Foto: Hermann Jack

Bevor Niels Bötel das Traineramt beim Bundesligisten der Frauen VfL Oldenburg zur Saison 2017/18 übernahm, war er Spieler in den Vereinen
Büdelsdorfer TSV, SG Flensburg-Handewitt, HSG Varel, TV Cloppenburg  und als Trainer beim VfL Edewecht.

Manfred Manske:
Nach deiner Trainerstation beim VfL Edewecht hast du die Frauen vom Bundesligisten vom VfL Oldenburg übernommen. Zweifelsfrei ein enormer Aufstieg.
Wie ist dir die Umstellung von Männer- auf das Frauentraining gelungen?

Niels Bötel:
Diese Frage wird mir immer wieder gestellt. Grundsätzlich gibt es natürlich große Unterschiede im Vergleich zum Männerhandball aber das wird im Allgemeinen immer wieder negativ ausgelegt. Dazu kann ich nur sagen, dass ich es im Gegensatz dazu viel positiver sehe, weil der Frauenhandball von deutlich mehr Taktik geprägt werden kann als bei den Männern. Im Frauenhandball gibt es eher selten Spielerinnen, die bei 10 Meter hochsteigen und wie ein Jicha oder Nagy aufs Tor werfen. Dies sehe ich als Trainer sehr gerne, da sich somit viel mehr auf das eigentlich Handballspielen konzentriert wird und Kooperationen im Mittelpunkt stehen. Natürlich gibt es auch in der Trainingsarbeit vor allem im athletischen Training einen Unterschied. Dies wird durch unseren Athletiktrainer Sebastian Förster sehr gut gesteuert.

Manfred Manske:
Auffällig in den bisherigen Spielen ist, dass du, bis auf wenige Ausnahmen, in deinem Kader mit sehr jungen Spielerinnen arbeitest.
Ist das dein Zukunftsrezept und was spricht dafür?

Niels Bötel:
Wir beim VfL Oldenburg haben nicht nur auf der Trainerbank, sondern auch im Spielerkader einen Umbruch zu diesem Jahr bekommen. Dabei haben wir uns auch die Verjüngung und vor allem die Zusammenarbeit der Jugend mit dem Senioren Bereich auf die Fahnen geschrieben. Mit Jane, Ann-Kristin und Lisa haben es zu dieser Saison drei neue aus dem eigenen Verein in den Bundesligakader geschafft. In der täglichen Trainingsarbeit sind auch immer wieder Spielerinnen aus der 2. Mannschaft oder A-Jugend im Bundesligatraining dabei.

Es ist nicht mein Zukunftskonzept, sondern dass des Vereins. Natürlich auch gezwungener Maße musste dieser Umbruch des Kaders ja vollzogen werden. Das Ziel eines Vereines wie dem VfL Oldenburg mit einer sehr guten Jugendarbeit, sollte immer sein auch eigene Spieler in die Bundesliga zu bringen. Nun wird es umso wichtiger die jungen Spielerinnen auf die Bundesliga vorzubereiten. Es sollte für jede junge Sportlerin beim VfL der Traum vorhanden sein, einmal als Spieler in die EWE-Arena einzulaufen und Spiele zu gestalten. Und dass genau dies kein Traum bleiben muss, wollen wir auch mit den eigenen Spielern wie diese Saison mit Jane, Ann-Kristin und Lisa zeigen.

Jedem sollte aber auch bewusst sein, dass Bundesliga –Handball ohne externe Spielerinnen nicht möglich ist.

Manfred Manske:
An den Reaktionen der Zuschauer ist in den letzten Begegnungen an der vor allem schnellen Spielweise deiner Mannschaft eine Begeisterung zu spüren.
Hast du damit gerechnet, dass der Impuls deiner im Training vermittelten Ideen und Vorstellungen an die Mannschaft so schnell übergesprungen ist und sich letztlich in dem Bewusstsein der Zuschauer widerspiegelt?

Niels Bötel:
Die allgemein schnelle Spielweise ist nicht erst durch uns in Oldenburg bekannt. Spricht man über den VfL Oldenburg, spricht man automatisch auch über den schnellen Handball der gespielt wird. Darauf konnten wir gut aufbauen und einige Sachen auf unsere Taktik ummünzen. Manchmal muss ich die Mädels noch bremsen, weil wir nicht mehr so viele Wechselmöglichkeiten haben, um diesen Spielstil über 60 Minuten zu halten. Im Ganzen sind wir mit dem schnellen sehr zufrieden und das spüren natürlich auch die Zuschauer.

Manfred Manske:
Welcher Tabellenplatz ist deiner Meinung nach am Ende der Saison noch möglich?

Niels Bötel:
Die ersten 3 Mannschaften stehen für mich mit Metzingen, Bietigheim, Thüringen fest. Sollte alles normal laufen werden sich Buxtehude, Dortmund und Leverkusen um Platz 4 streiten. Allerdings traue ich es uns zu, wenn wir alle fit bleiben und alles optimal läuft, werden wir um Platz 5 spielen können. Jetzt hat sich natürlich diesbezüglich mit Isa schon eine sehr wichtige Spielerin verletzt und deswegen wäre ich super zufrieden, wenn wir mit einem positiven Punktekonto die Hinrunde abschließen. Was nun am Ende der Saison herauskommt ist schwer zu sagen. Es wird so einige Mannschaften geben, die sich um Platz 4 oder 5 bis 9 oder 10 tummeln. Daher kann es am Ende der Saison bei einem Unterschied von 4 Punkten, vielleicht sogar um Platz 5 bis 10 gehen.

Manfred Manske:
Zum Abschluss dieses Interviews noch zwei spezielle Fragen:
Mittlerweile herumgesprochen hat sich, dass es durchaus –wenn auch nur kleine- nicht nur in anatomischer Hinsicht, Unterschiede zwischen einem optimalen Trainingsansatz von Mann und Frau gibt. Vor allem in Teamsportarten bringen Frauen ein sechsfaches höheres Knieverletzungsrisiko (vorderer Kreuzbandriss) mit als bei Männern.

Hast du bezüglich des Verletzungsrisikos spezielle Änderungen in den Trainingsinhalten vorgenommen?
Wenn ja, welche?

Niels Bötel:
Ja da hast du recht. Dies haben wir im Trainerteam auch thematisiert und vor allem mit unserem Spezialisten im Bereich Athletik und in Zusammenarbeit mit der Physiotherapeutischen Abteilung einige Änderungen erzielt.
Ich selber bin da ein vorsichtiger Trainer und lasse die Sportler lieber eine Woche zu viel als eine zu wenig pausieren. Schon in der Vorbereitung wurden die Mädels für bestimmte Übungen sensibilisiert und eine bestimmte Aktivierung vor jedem Training ist Pflicht. Dabei unterscheidet es sich auch von Spielerin zu Spielerin.
Manfred Manske:
Um leistungsfähig zu bleiben, müssen Spitzensportler auch immer Ernährungsexperten sein.
Sie wissen, dass sie mit der Ernährung die Voraussetzungen schaffen, damit ihr Körper auf dem höchsten Level funktionieren kann um auch Verletzungen und Krankheiten vorzubeugen.
Spielt die Ernährung bei deinen Spielerinnen auch eine entscheidende Rolle?
Gibt es vielleicht auch von dir in dieser Hinsicht Vorgaben an die Spielerinnen?

Niels Bötel:
Wie auch Krafttraining als Prävention und die Regeneration (z.B. Schlaf) ist die Ernährung ein wichtiger Bestandteil der Training-Vor- und Nachbereitung bzw. Spiel-Vor- und Nachbereitung.
Dies hält sich bei uns allerdings in einem gewissen Rahmen, weil wir noch keine Vollprofis beschäftigen.
Auch in Bezug auf die Ernährung haben wir in der Vorbereitung klargemacht was für den Körper extrem wichtig ist und was man sich auch mal gönnen darf um Leistung zu bringen.

 

Herzlichen Dank für dieses Interview.

 

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AOK Star-Training lässt die Bälle wieder fliegen: DHB und AOK laden wieder zum Gänsehaut-Schulprojekt ein

Ab jetzt können sich alle Grundschulen um den unvergesslichen Handball-Tag mit echten Stars bewerben. 

Der Tag kommt, an dem Tore, Sekunden und Dribblings wichtiger sind als Schulnoten. Dafür sorgen Handball-Nationalspieler, Europa- und Weltmeister im Rahmen des AOK Star-Trainings. Die frisch gebackene Handballerin des Jahres und zweimalige Champions-League-Siegerin Clara Woltering und der zweimalige Vereinsweltmeister Paul Drux haben erneut die Schirmherrschaft des Schulprojekts übernommen. Dieses Jahr steht das AOK Star-Training ganz im Zeichen der kommenden Handball-WM 2019 in Deutschland und Dänemark. 

Stichtag ist der 31. Mai 2018 - bis dahin können sich interessierte Lehrer und Eltern auf www.aok-startraining.de für ihre Schule bewerben. 22 Grundschulen werden am Ende jubeln, denn jeder der 22 Handball-Landesverbände bietet diese einmalige Chance. Wenn dann die Stimme von Welt- und Europameistern durch die Halle schallt und der Sportlehrer diesmal genauso aufgeregt zuschaut, wie die Schüler - dann weiß jeder, dass er diesen Tag nicht so schnell vergessen wird. 

Im Rahmen eines Handball-Schnupperkurses können die Kinder testen, ob der beliebteste Hallensport ein Hobby fürs Leben werden könnte. Und natürlich wird es dann noch genug Gelegenheit geben, diese schöne Zeit in Selfies mit dem Star festzuhalten oder Autogramme zu bekommen. Danach wird es auf dem Schulhof ein Handball-Fest für alle Kinder der Schule geben inklusive Handball-Parcours und toller Mitmach-Übungen. 

„Wenn unsere Partnerschaft mit dem DHB dazu führt, dass Kinder sich bewegen, Spaß haben und im Idealfall sogar ein neues Hobby entdecken, haben wir unser Ziel erreicht”, sagt Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. „Nachhaltigkeit ist uns ganz wichtig. Auch nach dem AOK Star-Training sollen die Kinder und Jugendlichen noch Tore werfen und sich gesund halten. Dabei spielen die regionalen Handballvereine eine ganz wichtige Rolle!” Die AOK ist seit 2014 exklusiver Gesundheitspartner des Deutschen Handballbundes.

„Wir freuen uns, auch in diesem Jahr die Tour des AOK Star Trainings durchzuführen. Die Begeisterung für das erfolgreiche Projekt AOK Star-Training und die Handball-Grundschul-aktionstage ermöglicht es uns, Vereine und Schulen zusammenzubringen und Nachwuchs für die regionalen Vereine zu gewinnen“, sagt Georg Clarke, DHB-Vizepräsident Jugend, Bildung und Schule. Die Tour startet unmittelbar nach den Sommerferien. Unterstützt wird die Aktion von DHB-Ausrüster Kempa.

Alle Informationen und Termine der Aktion gibt es unter www.aok-startraining.de

Kontakt: AOK Star-Training-Team I mailto: info@aok-startraining.de I Tel.: 030 57701183-6

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