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Frauen treffen in EHF EURO-Qualifikation auf Slowenien, Weißrussland und Kosovo


Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft trifft in der Qualifikation zur EHF EURO 2020 in Norwegen und Dänemark auf Slowenien, Weißrussland und den Kosovo. Das ergab am Abend die Auslosung in Kopenhagen, die im Rahmen der Konferenz der Generalsekretäre aller 50 Mitgliedsverbände der EHF stattfand.

"Die Qualifikationsgruppen sind insgesamt ausgeglichen. Mit Blick auf unsere Gruppe ist das Ziel aber klar die Qualifikation für die EHF EURO", sagt Bundestrainer Henk Groener. "Slowenien ist eine starke Mannschaft, Weißrussland ist schwer einzuschätzen und der Kosovo ist eine Pflichtaufgabe."

Das erste Qualifikationsfenster wird Ende September 2019 ausgetragen. Die DHB-Auswahl startet mit einem Heimspiel gegen Weißrussland, das erste Auswärtsspiel bestreiten Kim Naidzinavicius, Julia Behnke & Co. wenige Tage später im Kosovo. Die Duelle gegen Slowenien folgen im März 2020, die letzten Qualifikationsspiele finden Ende Mai 2020 statt.

Insgesamt treten 28 Mannschaften in der Qualifikation an. Die jeweiligen Sieger und Zweiten der sieben Gruppen qualifizieren sich für das EM-Turnier, das vom 4. bis 20. Dezember 2020 ausgespielt wird. Da es mit Dänemark und Norwegen zwei Gastgeber gibt, die direkt qualifiziert sind, ist im Gegensatz zu früheren Qualifikationen der bestplatzierte Gruppendritte nicht dabei.
 
Die Qualifikationsgruppen in der Übersicht:

Gruppe 1: Niederlande, Spanien, Österreich, Sieger des Vorqualifikationsturnier (mit Finnland, Griechenland und Luxemburg)
Gruppe 2: Montenegro, Ungarn, Italien, Litauen
Gruppe 3: Deutschland, Slowenien, Weißrussland, Kosovo
Gruppe 4: Russland, Serbien, Slowakei, Schweiz
Gruppe 5: Schweden, Tschechien, Mazedonien, Portugal
Gruppe 6: Frankreich, Kroatien, Türkei, Island
Gruppe 7: Rumänien, Polen, Ukraine, Färör Inseln
 
Die Termine der Qualifikationsspiele:
Runde 1: 25./26. September 2019
Runde 2: 28./29. September 2019
Runde 3: 25./26. März 2020
Runde 4: 27/28 März 2020
Runde 5: 27./28. Mai 2020
Runde 6: 31. Mai 2020 (alle Spiele zeitgleich um 16 Uhr)

 

Kartenvorverkauf für WM-Play-Off-Rückspiel startet 


Vor den ersten EM-Qualifikationsspielen Ende September geht es für die Frauen-Nationalmannschaft Anfang Juni gegen Kroatien um die WM-Qualifikation. Das Play-Off-Hinspiel findet am Sonntag, 2. Juni, in Koprivnica statt, das Rückspiel vor heimischer Kulisse bestreitet die DHB-Auswahl am Mittwoch, 5. Juni, im westfälischen Hamm.

Für das entscheidende Spiel um die WM-Teilnahme in der WESTPRESS arena startet der Kartenvorverkauf am morgigen Freitag, 5. April, um 12 Uhr. Tickets sind via dhb.de/tickets sowie über die Hotline 01806/997723 (0,20 Euro/Anruf inklusive MwSt. aus dem deutschen Festnetz, maximal 0,60 Euro/Anruf inklusive Mehrwertsteuer aus dem deutschen Mobilfunknetz) und an allen Eventim-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Zudem wird es für die Partie in Hamm eine Team-Ticket-Aktion geben, die unter dhb.de/teamticket gebucht werden kann.
 

Aktuelle Termine

  • 06./07.04.19: Final Four DHB-Pokal Männer und Finale Deutscher Amateurpokal in Hamburg
  • 10.04.19, 18 Uhr: EHF EURO-Qualifikation 2020 Männer Polen - Deutschland in Gliwice
  • 12.04.19, 19 Uhr: U21-Länderspiel Deutschland - Tschechien in Minden
  • 13.04.19, 11 Uhr: U21-Länderspiel Deutschland - Tschechien in Halle/Westfalen
  • 13.04.19, 14 Uhr: EHF EURO-Qualifikation 2020 Männer Deutschland - Polen in Halle/Westfalen
  • 02.06.19, Uhrzeit offen: WM-Play-off Hinspiel Frauen Kroatien - Deutschland in Koprivnica
  • 05.06.19, 18.45 Uhr: WM-Play-off Rückspiel Frauen Deutschland - Kroatien in Hamm
  • 12.06.19, 19.30 Uhr: EHF EURO-Qualifikation 2020 Männer Israel - Deutschland in Tel Aviv
  • 16.06.19, 18 Uhr: EHF EURO-Qualifikation 2020 Männer Deutschland - Kosovo in Nürnberg

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Deutsche Nationalmannschaft begeistert im Länderspiel vor der Rekordkulisse von 4133 Zuschauern in der großen EWE-Arena gegen die Niederlande und nimmt beim Doppelpack erfolgreich Revanche für die 26:29 Hinspiel-Niederlage

Starke Torhüterleistungen von Dinah Eckerle und Lea Rüther sowie eine kompromisslos agierende Abwehr sichern den 28:27 Achtungserfolg

Lief das Spiel zunächst bis zur 7. Minute noch recht ausgeglichen (4:3), so konnten sich die Deutschen, resultierend durch ihren starken Abwehrverband, der die Holländerinnen zu vermehrten Ballverlusten zwang, zur 12:6 Führung absetzen. Immer wieder waren es die hierdurch vorgetragenen Tempogenstöße, die die Holländerinnen verzweifeln ließen. Angie Geschke in der 19. Minute eingewechselt, konnte unter dem Jubel des Publikums beim 17:10 ihren ersten Treffer landen. Die weiterhin verfolgte Spielweise ließ die Deutschen schließlich zur klaren 19:12 Halbzeitführung kommen.

Hatte bis dahin Torhüterin Dinah Eckerle durch viele Paraden Zeichen gesetzt, so stand ihr nun Lea Rüther in keiner Weise nach. Die durch sie gleich anfangs gehaltenen Bälle ließen die Niederländerinnen noch nicht sofort ihre Aufholjagt beginnen, bei der nun die Oldenburgerin Jenny Behrend bei ihrem ersten Länderspieleinsatz beim 24:16 ihr erstes Tor erzielte. Nunmehr gelang den Niederländerinnen durch ihre aufkommende kämpferische Einstellung und einer hervorragend aufspielenden Estevana Polman (10 Tore), deren Durchsetzungsvermögen kaum zu unterbinden war, mehr Spielanteile. "Man weiß, wohin sie wirft, aber trotzdem geht der Ball ins Tor" so Groener über Polman.

„Wir haben in dieser Zeit kein Mittel gefunden, um zu unserem Spiel -das körperbetonter wurde- zu finden. Zudem hat sich Tess Wester gesteigert und irgendwann kommen dann auch die Nerven ins Spiel. Aber dann haben wir den Fight wieder angenommen“, so Couch Henk Groener über diesen Ablauf des zweiten Durchgangs weiter. Es wurde ein Zitterspiel, als die Niederländerinnen Tor auf Tor aufholten und Martine Smeets gar zum 28:28 ausgleichen konnte.

Auf deutscher Seite aber behielt man die Nerven, wobei es Emili Bölk gelang den Siegtreffer zu erzielen. Unmittelbar nach diesem Treffer aber musste man noch einmal richtig bangen, als Lois Abbingh wenige Sekunden vor Abpfiff frei stehend vor dem Tor auftauchte, aber an der deuschen Torhüterin Lea Rühter scheiterte. Großer Jubel war die Folge.

„Geht rein und begeistert die Zuschauer, dann kommen sie wieder“, hatte Henk Groener seinen Spielerinnen mit auf den Weg gegeben.
Und sie befolgten diesen Ratschlag.
An der Begeisterung der Zuschauer gemessen, war dieser Ratschlag so denn auch goldrichtig.


Gut lachen hatte Henk Groener (Bild Mitte)nach dem teilweise bärenstarken Auftritt
seiner Schützlinge bei der Pressekonferenz
Links auf dem Bild der DHB Verantwortlicher Tobias Krumm und Bild rechts Trainer Emmanuel Mayonnade

Deutschland – Niederlande in Oldenburg 29:28 (19:12)

Deutschland: Eckerle, Rühter – Berger (2), Schmelzer, Reimer (1), Smits (4), Behnke (3), Naidzinavicius (2), Bölk (3), Großmann (1), Weigel (2), Geschke (2), Behrend (1), Schulze (1), Braun (2), Stolle (5/1)

Niederlande: Wester, Jankovic – van der Heijden (4), Abbingh (2), Nüsser, Knippenborg, Steenbakkers, Visser (3), Dulfer, Freriks, Smits, Smeets (5), Malestein (2), Housheer (1), Vollebregt (1), Polman (10/3)

Schiedsrichterinnen: Brehmer/Skowronek – Zuschauer: 4133 – Zeitstrafen: Niederlande: 4 Minuten – Deutschland: 4 Minuten, Siebenmeter: Niederlande 3/3 – Deutschland: 1/5

 

VfL Oldenburg Trainer Niels Bötel konnte sich über die gezeigten Leistungen seiner Schützlinge von Angie Geschke und Jenny Behrend richtig freuen.
„Angie konnte besonders durch ihre Anspiele an den Kreis überzeugen. Jenny kann durch ihr erfolgreiches Debüt, bei dem sie auch ihr erstes Tor erzielte, entspannt in die nächsten Länderspiele gehen. Sie muss  allerdings auch in der Bundesliga beweisen, dass sie dazu gehört. Ich räume ihr gute Chancen ein, den Dreikampf auf ihrer Position zu bestehen.“

Co-Trainerin Heike Horstmann sieht ihre Mannschaft nach dieser Vorstellung für die kommenden Aufgaben gerüstet:

"Wir haben eine überragende erste Halbzeit gesehen, in der unser geforderter Tempohandball grandios umgesetzt wurde. Unsere Abwehr war sehr beweglich und hat den Niederländerinnen kaum Chancen zum Torerfolg gelassen. Zudem stand Dinah Eckerle sicher im Tor und hat nicht nur durch Paraden, sondern auch durch exakt gespielte Pässe zum Tempogegenstoß geglänzt.
Im zweiten Durchgang lief es nicht mehr so reibungslos, trotzdem können wir stolz darauf sein, das Spiel gewonnen zu haben.
Das gibt uns ein gutes Gefühl für die bevorstehende Aufgabe der WM-Qualifikation gegen Kroatien.
"


 

AA

Angie Geschke (oben) und Jenny Behrend in der intensiven Vorbereitungsphase

 

Zufriedene Gesichter von Kim Naidzinavicius, Luisa Schulze, Nele Kurz und Marlene Zapf (von links) nach dem Erfolg
Links hinten: Co-Trainerin Heike Horstmann

Angele Malestein (links) und Estavana Polmann, die die deutsche Abwehr in der 2. Spielhälfte
in arge Schwierigkeiten brachte.
Hier bei der Verbschiedung aus der EWE-Arena

 

 

 

Weiterer Text sowie weitere Bilder folgen.

Text und Bilder: Manfred Manske

 


Deutsche neu formierte Mannschaft bei Abrufung ihres Leistungspotenzials
im Länderspiel gegen die Niederlande auf Augenhöhe

Oldenburg als Veranstalter gut gerüstet

Interview mit Co-Trainerin Heike Horstmann

Frage: Nach dem EM-Qualifikationsländerspiel der deutschen Nationalmannschaft am 17.September 2017 gegen Litauen (26:26) findet nun wieder ein Länderspiel gegen die Niederlande in Oldenburg statt.
Was bedeutet dir die Vergabe eines weiteren Länderspiels nach Oldenburg?

Heike Horstmann: Es ist natürlich immer sehr schön, wenn man in der Heimat ein Länderspiel absolvieren kann. Es zeigt aber vor allem, dass sich Oldenburg auch als Veranstalter bewiesen hat. Durch die gute Organisation der WM 2017, kann man ohne Zweifel auf Oldenburg bauen.

Frage: Die Niederlande ist ein überaus starker Gegner, indem vier ehemalige Spielerinnen des VfL Oldenburg mit Laura van der Heijden, Lois Abbingh, Kelly Dulfer und Tess Wester im Nationalteam stehen. Über die Spielstärke und Torgefährlichkeit von van der Heijden, Lois Abingh sowie auch bei Kelly Dulfer besteht keinerlei Zweifel. Habt ihr ein besonderes Konzept, um diese Spielerinnen unter Kontrolle zu bekommen?

Heike Horstmann:  Durch deine Aufzählung der Spielerin ist bereits eins klar – die Niederlande sind eine durchweg starke Mannschaft. Es sticht kein Star heraus, sondern sie sind auf allen Positionen gefährlich. Von Bedeutung wird sein, deren starke Rückraumachse im Zusammenspiel mit dem Kreis in den Griff zu bekommen.

Frage: Wie schätzt du eure Aussichten ein, nunmehr gegen die Niederlande ein besseres Ergebnis als bei der letzten klaren 23:31 Niederlage bei der WM zu erzielen?

Heike Horstmann: Man kann keine Parallelen zur Niederlage bei der WM 2017 ziehen, da es sich bei unserem Team um eine extrem veränderte Mannschaft handelt. Wenn wir unser vorhandenes Potential abrufen, können wir gegen jeden Gegner mithalten. Das hat der Sensations-Sieg bei der EM 2018 gegen Norwegen gezeigt.

Frage: Wenn man in der letzten Zeit die Bundesligabegegnungen des VfL Oldenburg erlebt hat, so blieben die dort gezeigten Leistungen von Jenny Behrend nicht unbemerkt, sodass ihre Nominierung ins Nationalteam ihre Berechtigung findet.
Wie schätzt du die Perspektiven dieser talentierten Spielerin für eine Nominierung weiterer Länderspieleinsätze ein?

Heike Horstmann: Das hängt von Jenny selber ab. Wenn sie weiterhin so konsequent ihren handballerischen Weg geht und mit Leistung auf sich aufmerksam macht, hat sie natürlich gute Chancen für weitere Länderspieleinsätze.

Manfred Manske



WM-Play-off gegen Kroatien in Hamm

Nimmt die Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes Kurs auf Japan? Das entscheidet sich am Mittwoch, 5. Juni, in Hamm. Dann misst sich das Team von Bundestrainer Henk Groener ab voraussichtlich 18.45 Uhr im Play-off-Rückspiel gegen Kroatien. Das Hinspiel findet bereits am 2. Juni in der Sports Hall Fran Galovic in Koprivnica statt. Der Gesamtsieger sichert sich die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im japanischen Kumamoto (30. November bis 15. Dezember) und verbleibt im Qualifikationsrennen für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.
 
„Kroatien ist die Aufgabe, die wir auf dem Weg nach Japan lösen müssen. Dafür bauen wir im Rückspiel auch auf die Unterstützung unseres Publikums“, sagt Groener. Die WESTPRESS arena fasst 2650 Zuschauer und war bereits Schauplatz mehrerer Länderspiele der Männer und Frauen. Der Kartenvorverkauf für die Partie beginnt in Kürze.
 
In der kommenden Woche bestreitet die Frauen-Nationalmannschaft einen Lehrgang in Leer. Hierzu zählen zwei Länderspiele gegen die Niederlande. Der erste Vergleich in Groningen ist bereits ausverkauft, für das zweite Spiele in der Großen EWE Arena Oldenburg (Samstag, 23. März, 16.45 Uhr) sind noch Karten unter dhb.de/tickets und dhb.de/teamticket erhältlich. Die Partie wird von Sport1 live übertragen.

Aktuelle Termine

  • 19.03.19, 18.30 Uhr: U17w-Länderspiel Deutschland - Frankreich in Göllheim
  • 21.03.19, 18.30 Uhr: U17w-Länderspiel Deutschland - Frankreich in Haßloch
  • 22.03.19, 19.30 Uhr: Frauen-Länderspiel Niederlande - Deutschland in Groningen
  • 23.03.19, 15 Uhr: U17w-Länderspiel Deutschland - Frankreich in Rodalben
  • 23.03.19, 16.45 Uhr: Frauen-Länderspiel Deutschland - Niederlande in Oldenburg, Akkreditierung bis 15. März
  • 06./07.04.19: Final Four DHB-Pokal Männer und Finale Deutscher Amateurpokal in Hamburg
  • 10.04.19, 18 Uhr: EHF EURO-Qualifikation 2020 Männer Polen - Deutschland in Gliwice
  • 13.04.19, 14 Uhr: EHF EURO-Qualifikation 2020 Männer Deutschland - Polen in Halle/Westfalen, Akkreditierung bis 3. April
  • 02.06.19, Uhrzeit offen: WM-Play-off Hinspiel Frauen Kroatien - Deutschland in Koprivnica
  • 05.06.19, 18.45 Uhr: WM-Play-off Rückspiel Frauen Deutschland - Kroatien in Hamm

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Groener beruft 21 Spielerinnen für Länderspiele GERNED

Die Niederlande sind das verbindende Element zwischen der EHF EURO 2018 und den nächsten Aufgaben der Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes: Mitte Dezember unterlag das Team von Bundestrainer Henk Groener dem Nachbarn in der EM-Hauptrunde mit 21:27, in gut drei Wochen machen sich die Handballerinnen auf den Weg zu neuen Zielen. Für den am 18. März im ostfriesischen Leer beginnenden Lehrgang hat Groener 21 Spielerinnen berufen – Teil der Maßnahme sind zwei Länderspiele gegen den EM-Dritten Niederlande (Freitag, 22. März, 19.30 Uhr in Groningen sowie Samstag, 23. März, 16.45 Uhr in Oldenburg – Karten unter dhb.de/tickets).

Nach drei Regionalligalehrgängen und intensivem individuellen Austausch wird Groener das Aufarbeiten der EM in Leer zu Beginn des ersten gemeinsamen Lehrgangs 2019 abschließen. Dann richtet der Niederländer den Fokus bereits auf die WM-Play-offs und damit den im Juni kommenden Gegner Kroatien.

„Zum Stamm des EM-Teams haben wir zahlreiche junge Spielerinnen nominiert, die wir im Umfeld der Nationalmannschaft testen und weiter entwickeln möchten“, sagt Groener. „Mit den Niederlanden haben wir einen starken, für unsere Aufgaben idealen Gegner. Beide Teams können die Länderspiele ohne großen Reisestress bestreiten.“ Das Quartier in Leer liegt nahezu exakt auf halber Strecke zwischen Groningen und Oldenburg.

Kapitänin Kim Naidzinavicius, die mit verletztem Knie im Dezember die EM verpasst hatte, kehrt ins Team zurück. Mia Zschocke, Nachrückerin für Naidzinavicius, steht ebenso im Aufgebot wie die jungen Außen Jenny Behrend und Kim Braun. Torfrau Lea Rühter empfahl sich mit konstant starken Leistungen in der Bundesliga für eine Nominierung.

Nicht nur der bereits ausverkaufte erste Vergleich in Groningen war heiß begehrt, auch das Rückspiel in der Großen EWE Arena in Oldenburg stößt auf großes Interesse: 2200 Fans haben sich bereits ein Ticket gesichert. Karten sind über dhb.de/tickets sowie über die Hotline 01806/997723 (0,20 Euro/Anruf inklusive MwSt. aus dem deutschen Festnetz, maximal 0,60 Euro/Anruf inklusive MwSt. aus dem deutschen Mobilfunknetz) und an allen CTS-Eventim-Vorverkaufsstellen verfügbar. Unter dhb.de/teamtickets gibt es zudem ein besonderes Team-Angebot.


Das aktuelle Aufgebot der Frauen-Nationalmannschaft:

Julia Behnke (TuS Metzingen), Jenny Behrend (VfL Oldenburg), Amelie Berger (TSV Bayer 04 Leverkusen), Emily Bölk (Thüringer HC), Kim Braun (SG BBM Bietigheim), Dinah Eckerle (SG BBM Bietigheim), Angie Geschke (VfL Oldenburg), Alina Grijseels (Borussia Dortmund), Ina Großmann (Thüringer HC), Shenia Minevskaja (TuS Metzingen), Kim Naidzinavicius (SG BBM Bietigheim), Isabell Roch (TuS Metzingen), Jennifer Rode (TSV Bayer 04 Leverkusen), Lea Rühter (Buxtehuder SV), Maike Schmelzer (Thüringer HC), Luisa Schulze (SG BBM Bietigheim), Xenia Smits (Metz HB/FRA), Alicia Stolle (Thüringer HC), Maren Weigel (TuS Metzingen), Marlene Zapf (TuS Metzingen), Mia Zschocke (TSV Bayer 04 Leverkusen)

Reserve: Lena Degenhardt (TV Nellingen), Selina Kalmbach (Neckarsulmer SU), Nele Kurzke (TSV Bayer 04 Leverkusen), Antje Lauenroth (SG BBM Bietigheim), Julia Maidhof (HSG Bensheim/Auerbach), Alexandra Mazzucco (Thüringer HC), Nele Reimer (Neckarsulmer SU), Maike Schirmer (Buxtehuder SV), Jennifer Souza (TSV Bayer 04 Leverkusen)

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Länderspiel in Oldenburg beginnt bereits um 16.45 Uhr

Neue Startzeit für das Handball-Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande in Oldenburg: Die Partie beginnt am Samstag, 23. März, bereits um 16.45 Uhr. Grund hierfür ist die Live-Übertragung von SPORT1 im Free-TV.

Karten für das Spiel in der Großen EWE Arena sind unter dhb.de/tickets erhältlich. Bereits am Vortag trifft das Team von Bundestrainer Henk Groener im niederländischen Groningen auf den EM-Dritten. Dieser erste Vergleich mit den Niederlanden ist bereits restlos ausverkauft. Für das Rückspiel in Oldenburg haben sich bisher rund 1900 Zuschauer Karten gesichert.

Aktuelle Termine

  • 09.03.19, 14 Uhr: Männer-Länderspiel Deutschland - Schweiz in Düsseldorf
  • 19.03.19, 18.30 Uhr: U17w-Länderspiel Deutschland - Frankreich in Göllheim
  • 21.03.19, 18.30 Uhr: U17w-Länderspiel Deutschland - Frankreich in Haßloch
  • 22.03.19, 19.30 Uhr: Frauen-Länderspiel Niederlande - Deutschland in Groningen
  • 23.03.19, 16.45 Uhr: Frauen-Länderspiel Deutschland - Niederlande in Oldenburg
  • 23.03.19, 15 Uhr: U17w-Länderspiel Deutschland - Frankreich in Rodalben
  • 06./07.04.19: Final Four DHB-Pokal Männer und Finale Deutscher Amateurpokal in Hamburg
  • 10.04.19, 18 Uhr: EHF EURO-Qualifikation 2020 Männer Polen - Deutschland in Gliwice
  • 13.04.19, 14 Uhr: EHF EURO-Qualifikation 2020 Männer Deutschland - Polen in Halle/Westfalen

 

Frauen testen in Oldenburg die Niederlande


Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft startet das Jahr 2019 mit einem Doppel-Länderspiel gegen die Niederlande. Die Partie vor heimischer Kulisse gegen den Bronzemedaillengewinner der EHF EURO 2018 in Frankreich findet am Samstag, 23. März, in der großen EWE Arena in Oldenburg statt. Spielbeginn ist um 18 Uhr. Tags zuvor, am 22. März, treffen beide Mannschaft bereits im niederländischen Groningen aufeinander.

Karten für das erste Länderspiel nach der EM in Oldenburg sind ab dem morgigen Samstag, 26. Januar, 10 Uhr unter dhb.de/tickets sowie über die Hotline 01806/997723 (0,20 Euro/Anruf inklusive MwSt. aus dem deutschen Festnetz, maximal 0,60 Euro/Anruf inklusive Mehrwertsteuer aus dem deutschen Mobilfunknetz) und an allen Eventim-Vorverkaufsstellen erhältlich. Zudem wird es für die Partie in Oldenburg eine Team-Ticket-Aktion geben, die unter dhb.de/teamticket gebucht werden kann.

"Wir haben die EHF EURO analysiert und wichtige Erkenntnisse gesammelt, die wir auf dem Weg zur WM nach Japan umsetzen wollen", sagt Bundestrainer Henk Groener. "Für unsere Entwicklung sind Gegner mit der Qualität wie die Niederlande daher sehr wichtig, um den positiven Weg der EM fortzuführen.“

Das letzte Aufeinandertreffen beider Mannschaften liegt nur wenige Wochen zurück. Bei der Endrunde in Frankreich unterlag die DHB-Auswahl Mitte Dezember im letzten Hauptrundenspiel der Niederlande mit 21:27. Die Holländerinnen sicherten sich vier Tage später gegen Rumänien die Bronzemedaille. Kurz nach dem Turnier wurde bekannt gegeben, dass Helle Thomsen die niederländische Mannschaft nicht weiter trainieren wird.  

Oldenburg war in der jüngeren Vergangenheit ein wichtiger Standort für den Frauen-Handball. Zuletzt gastierten die DHB-Frauen im September 2017 in Oldenburg. Damals gab zum Auftakt in die EM-Qualifikation ein 26:26 gegen Litauen. Bei der Heim-WM im Dezember 2017 war die große EWE Arena einer der vier Vorrundenstandorte.

Das Länderspiel gegen die Niederländerinnen schließt die erste gemeinsame Maßnahme der Frauen-Nationalmannschaft im Kalenderjahr 2019 ab. Im Februar absolviert Bundestrainer Groener mit den Spielerinnen drei Regionallehrgänge, die geographisch in Nord/Ost, Süd und West unterteilt sind. Ende Mai/Anfang Juni bestreitet die DHB-Auswahl die WM-Play-Offs gegen Kroatien. Zunächst wartet ein Gastspiel bei den Kroatinnen, ehe vor heimischer Kulisse das WM-Ticket gelöst werden soll.

Terminierungen

Frauen 01.06.19 - 02.06.19 - WM-PLAYOFFS N.N.

04.06.19 - 06.06.19 - WM-PLAYOFFS N.N.

29.11.19 - 15.12.19 - IHF WELTMEISTERSCHAFT Japan

 

 

 

Aktuelle Termine

  • 09.03.19: Männer-Länderspiel Deutschland - Schweiz in Düsseldorf
  • 22.03.19: Frauen-Länderspiel Niederlande - Deutschland in Groningen
  • 23.03.19: Frauen-Länderspiel Deutschland - Niederlande in Oldenburg
  • 06./07.04.19: Final Four DHB-Pokal Männer und Finale Deutscher Amateurpokal in Hamburg
  • 10.04.19: EHF EURO-Qualifikation 2020 Männer Polen - Deutschland in Gliwice
  • 13.04.19: EHF EURO-Qualifikation 2020 Männer Deutschland - Polen in Halle/Westfalen

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Frauen- EHF EURO 2018:

 

Hauptrunde/Gruppe II

 

Platz Verein Spiele Punkte Diff.
1. Niederlande
5
8
2
2. Rumänien
5
6
8
3. Norwegen
5
6
24
4. Ungarn
5
6
-7
5. Deutschland
5
4
-5
6. Spanien
5
0
-22
         

Laura Steinbach neue Teammanagerin der Frauen-Nationalmannschaft 

Das Funktionsteam der deutschen Frauen-Nationalmannschaft bekommt prominenten Zuwachs. Laura Steinbach wird die neue Teammanagerin der DHB-Auswahl und damit zukünftig auf organisatorischer Ebene die Mannschaft von Bundestrainer Henk Groener bei allen Maßnahmen begleiten und unterstützen. Die 32-jährige Mutter eines Sohnes löst Wolfgang Sommerfeld ab, der wie abgesprochen sein Amt zum Sommer niedergelegt hat und sich zukünftig auf seine Funktion als Mentor der Eliteförderung konzentrieren wird.

„Zunächst geht ein großer Dank an Wolfgang Sommerfeld für seine tolle Arbeit in den vergangenen Jahren rund um die Frauen-Nationalmannschaft“, sagt Axel Kromer, Vorstand Sport des Deutschen Handballbundes. „Wir freuen uns sehr, Laura Steinbach wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Mit ihr haben wir die ideale Nachfolgerin als Teammanagerin gefunden. Durch ihre langjährige internationale Erfahrung und die dadurch gewonnenen Kontakte weiß sie, wie eine optimale Organisation rund um Meisterschaften und Länderspiele aussieht, um eine bestmögliche Leistung zu bringen.“  

Die gebürtige Homburgerin streifte in ihrer Karriere insgesamt 116 Mal das Nationaltrikot über und erzielte dabei 241 Tore. Ihr Länderspiel-Debüt feierte die Rückraumspielerin am 7. April 2006 in Riesa gegen Kroatien.

 „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Laura. In den Gesprächen mit ihr habe ich schnell den Eindruck gewonnen, dass sie die Richtige für den Posten ist“, sagt Bundestrainer Henk Groener. „Sie ist eine Frau mit viel Ehrgeiz, hat hohe Ziele und das passt zu unseren Ansprüchen. Sie wird uns mit ihrer internationalen Erfahrung wichtige Impulse für unsere Entwicklung geben.“
  
Mit der deutschen Nationalmannschaft nahm Steinbach im Jahr 2008 an den Olympischen Spielen in Peking teil. Der größte Erfolg im Nationaldress war der vierte Platz bei der EM 2008 in Mazedonien. Ihr letztes Großturnier mit der DHB-Auswahl bestritt Steinbach im Dezember 2014 bei der Europameisterschaft in Ungarn und Kroatien. Mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen gewann Steinbach im Jahr 2010 den DHB-Pokal, zuletzt war sie in Spanien, der Heimat ihres Ehemanns Iker Romero, aktiv. Im Mai 2017 beendete sie ihre aktive Karriere.

Laura Steinbach: „Ich habe mich sehr gefreut, als die Anfrage kam. Bereits im ersten Telefonat mit Henk hat man gemerkt, dass wir auf einer Wellenlänge liegen. Handball spielt auch nach dem Ende meiner aktiven Karriere eine große Rolle in meinem Leben. Es war für mich immer eine Ehre, den Adler auf der Brust zu tragen und daher ist die Freude groß, als Teammanagerin in den Kreis der Nationalmannschaft zurückzukehren.“

In ihrer neuen Funktion wird die ehemalige Rückraumspielerin auf einige bekannte Gesichter treffen: Heike Horstmann, seit Januar Co-Trainerin der Frauen-Nationalmannschaft, war auch in der Anfangszeit der aktiven Nationalmannschaftskarriere von Steinbach als Co-Trainerin des damaligen Bundestrainers Armin Emrich an der Seite aktiv. Mit einigen aktiven Nationalspielerinnen ist Steinbach bei ihrem letzten Turnier im DHB-Dress im Dezember 2013 bei der EM gemeinsam auf der Platte aufgelaufen.  

„Mit Heike habe ich bei Olympia 2008 mein größtes sportliches Erlebnis gehabt. Gegen viele Spielerinnen habe ich noch aktiv gespielt oder bin gemeinsam mit ihnen für Deutschland aufgelaufen, von daher freue ich mich sehr auf das Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern“, sagt Steinbach.

Ihr Debüt in der neuen Rolle feiert die neue Teammanagerin der Frauen-Nationalmannschaft Ende September beim Lehrgang in Aschersleben, der am 29. und 30. September mit zwei Länderspielen gegen Russland in Dessau-Roßlau und Nordhausen (Karten unter dhb.de/tickets) abgerundet wird. 
 

Heike Horstmann und Debbie Klijn im Trainerteam der Frauen-Nationalmannschaft
Heike Horstmann 

Bundestrainer Henk Groener und Vorstand Sport Axel Kromer haben zwei weitere Schlüsselpositionen besetzt: Heike Horstmann wird Co-Trainerin und kehrt damit nach knapp zehn Jahren in die Dienste des Deutschen Handballbundes zurück. Zudem übernimmt Debbie Klijn künftig das Training der deutschen Torfrauen.
 
„Der Neuaufbau unserer Frauen-Nationalmannschaft geht Schritt für Schritt voran“, sagt Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes. „Ich freue mich, dass wir Heike Horstmann und Debbie Klijn für das Trainerteam von Henk Groener gewinnen konnten. Dadurch wird unser Staff weiblicher.“
 
Heike Horstmann saß bereits von 2005 bis 2008 als Assistentin des damaligen Bundestrainers Armin Emrich auf der Bank, war selbst Kapitänin der Nationalmannschaft und bestritt unter ihrem Mädchennamen Schmidt insgesamt 168 Länderspiele. Heike Horstmann gewann sowohl als Spielerin als auch als Co-Trainerin 1997 und 2007 WM-Bronze. Mit Groener arbeitete Debbie Klijn schon in der niederländischen Nationalmannschaft zusammen und war in dieser Zeit an WM-Silber 2015 und dem Einzug ins Halbfinale der Olympischen Spiele 2016 beteiligt. Der bisherige Bundestrainer Michael Biegler hatte auf eine Co-Trainerin verzichtet; Debbie Klijn tritt die Nachfolge des bisherigen Torwarttrainers Jan Holpert an.
 
„Heike ist erfahren als Spielerin und auf der Bank. Sie passt als Co-Trainerin sehr gut zu unserem Team und kennt den deutschen Frauen-Handball. Und mit Debbie habe ich für die Niederlande bereits sehr gut und erfolgreich zusammenarbeiten können”, sagt Groener. „Wir haben nicht viel Zeit bis zu den ersten Länderspielen. Deshalb müssen wir gut und effizient arbeiten.“
 
Seit Jahresbeginn war Bundestrainer Henk Groener mit Teammanager Wolfgang Sommerfeld bei zahlreichen Vereinen zu Besuch, um sich und sein sportliches Konzept vor Ort vorzustellen und Kontakt mit den aktuellen und potenziellen Nationalspielerinnen aufzunehmen. Den ersten Lehrgang werden Groener, Horstmann und Klijn vom 19. bis zum 22. Februar im SportCentrum Kamen-Kaiserau bestreiten. Ernst wird es bereits im März mit den nächsten beiden Spielen in der Qualifikation zur EHF EURO 2018 gegen Spanien (Heimspiel am 21./22., Auswärtsspiel am 23./24. März).
 
„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Henk und die Rückkehr ins Umfeld der Frauen-Nationalmannschaft. Ich habe Henk als ruhigen, sehr motivierenden Trainer erlebt, der den Spielerinnen sehr viel Verantwortung überträgt. Seine Erfolge mit den Niederlanden sprechen für sich”, sagt Heike Horstmann. Die gebürtige Plettenbergerin zog bereits als Jugendliche nach Oldenburg und entwickelte sich unter dem legendären Trainer Robert Schumann zu einer der besten deutschen Spielmacherinnen. Die 46-jährige Architektin und Inhaberin der A-Lizenz ist verheiratet und Mutter eines Sohnes.
 
„Ich freue mich auf die Aufgabe, die Mannschaft gemeinsam mit Henk und Heike näher an die Weltspitze zu bringen. Ich persönlich bin froh, dass ich die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Henk weiterführen darf. Es ist zudem schön, den Weg mit Heike anzugehen. Wir kennen uns schon sehr lange und werden unsere Erfahrungen auf und neben dem Spielfeld ins Trainerteam einbringen“, sagt Debbie Klijn. Die 42-Jährige Unternehmerin wechselte 1999 aus Roermond in die Bundesliga und spielte für Leverkusen, Frankfurt/Oder und den Buxtehuder SV. Dort ist sie weiterhin Teil des Trainerteams. Zwischenzeitlich war Debbie Klijn auch in Dänemark für Holstebro aktiv. Für die Niederlande bestritt sie 112 Länderspiele und erreichte bei der WM 2005 in Russland den fünften Platz – dank eines Erfolges gegen Deutschland mit Co-Trainerin Heike Horstmann.
 
„Mit Heike Horstmann haben wir nicht nur eine der renommiertesten deutschen Handballerinnen für die Nationalmannschaft gewonnen, sie ist auch eine ausgewiesene Fachfrau. Debbie Klijn verfügt ebenfalls über das Renommee einer eigenen sehr erfolgreichen internationalen Karriere und Erfahrungen als Torwarttrainerin. Jetzt geht es darum, dass wir uns gemeinsam mit der HBF auf einen erfolgreichen Weg machen”, sagt Axel Kromer, Vorstand Sport des Deutschen Handballbundes. Bundestrainer Groener informierte die Vertreter der Handball Bundesliga Frauen bei deren turnusmäßiger Tagung am Dienstag in Kassel über die Personalentscheidungen.

Angie Geschke

Angie Geschke vom VfL Oldenburg

 

 

 

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