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Handballkreis Ammerland

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Einsprüche / Berufung

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Mit dem Tod von

Manfred Trepper

verlieren Ammerlands Handballer einen ihrer prägnantesten Persönlichkeiten

Der Aufstieg des VfL Edewecht in die 2. Bundesliga war nur einer der vielen Höhepunkte in seinem von vielen Erfolgen gekrönten sportlichen Lebensweg.

Bevor er 1961 nach Edewecht kam, die Handballabteilung gründete, später als Abteilungsleiter sowie als Manager der 1. Männermannschaft und sogar auch acht Jahre lang von 1982 bis 1990 als Gesamtvorsitzender des VfL fungierte, entdeckte er seine Leidenschaft für den Handballsport in Lübeck, wo er auch aufwuchs.

Sowohl dort, bei Phönix Lübeck, als auch danach während seines Studiums in Berlin beim SV Lichterfelde, spielte er in der höchsten Deutschen Feldhandball-Liga. Der Grundstein für sein langjähriges Engagement für den Handballsport war gelegt.

„Freundschaften über den reinen Sport hinaus“

war eines seiner Leitmotive. Das zeigte sich bei einer von Manfred organisierten USA-Reise 1982, als die damaligen Bezirksklassen-Handballer des VfL Edewecht für acht Tage nach New York reisten und auf Long Island zwei Freundschaftsspiele gegen den damaligen Meisterschaftsdritten Gardens City Recreations Handball Club austrugen (und auch beide gewannen). Aus diesen Spielen und gemeinsamen Reiseveranstaltungen, waren in nur wenigen Tagen Freundschaften entstanden, die im gemeinsamen Handballsport ihren Ursprung hatten, aber letztlich weit darüber hinaus gingen und auch Jahre danach noch zu diversen persönlichen Treffen beider Clubs führten!

Aber auch der deutsch-deutsche Sportaustausch war ein Anliegen, das Manfred Trepper am Herzen lag und um das er sich über Jahre hinweg besonders bemühte. Ein zunächst sehr schwieriges und langjähriges Unterfangen, denn um überhaupt eine Genehmigung für die Austragung mit einer DDR-Mannschaft zu erhalten, brauchte es neben viel Engagement auch eine Portion Glück, denn auf die nur vier Handballbegegnungen, die in der damaligen BRD jährlich stattfinden durften, bewarben sich oft Hunderte von Vereinen.

Aber Manfred blieb dran und schaffte es 1986 tatsächlich, mit dem deutsch-deutschen Handballvergleich mit dem DDR-Zweitligisten BSG Motor Mitte Magdeburg für einen Meilenstein in der Edewechter und Ammerländer Handballhistorie zu sorgen. Das Ereignis sorgte damals mit etlichen Vertretern von Presse, Funk und Fernsehen für bis dato noch nicht gekannten „Medienrummel“ in Edewecht, der bei allen Beteiligten bleibenden Eindruck hinterließ!

Trotz der politischen Differenzen seinerzeit und der damit verbundenen Schwierigkeiten, persönliche Kontakte zwischen beiden Delegationen überhaupt zu ermöglichen, gelang es Manfred durch sein organisatorisches Geschick, aber vor allem auch durch seine freundschaftlich offene Art und Herzenswärme, dass es auch neben dem Handballparkett zu sehr innigen deutsch-deutschen Gedankenaustauschen kommen konnte, aus denen sich am Ende auch hier eine Reihe von persönlichen Freundschaften entwickelten, die über Jahre hinweg – und vor allem dann auch nach der Wende 1989 weiter gepflegt wurden!

Im stetigen Bemühen Manfreds, auch immer wieder Spitzenhandball im Ammerland präsentieren zu können, konnte er in den vergangenen vier Jahrzehnten viele hochkarätige Mannschaften aus dem In- und Ausland zu Freundschaftsspielen nach Edewecht holen, was vor der Öffnung des Ostens, der in den 70ern und 80ern das Maß aller internationalen Handballdinge bedeutete, kein leichtes Unterfangen war.

Dennoch gelang es ihm bereits 1975 mit dem jugoslawischen Meister RK Crvenka den ersten „Kracher“ nach Edewecht zu lotsen, bei dem Manfred auch gleichzeitig seinen Abschied als aktiver Handballer bestritt. Es folgten 1981 mit IF Ystad der damals aktuelle schwedische Meister, sowie 1984 mit VSC Kosice der mehrfache CSSR-Meister. Nach dem Mauerfall ging es in den 90ern mit u.a. Spielen gegen die deutschen, polnischen und tschechischen Meister aus Gummersbach, Magdeburg, Posen und Prag weiter, ehe am 29.07.2005 mit der Partie gegen den seinerzeit aktuellen deutschen Meister und Champions-League-Finalisten THW Kiel, der vor fast 1200 Zuschauern mit dem Welthandballer Nicola Karabatic in Edewecht aufspielte, wohl der Höhepunkt der Reihe gegen internationale Spitzenmannschaften erreicht wurde.

Diese Events und natürlich auch die vielen sportlichen Erfolge, die den VfL Edewecht unter seiner Federführung als Abteilungsleiter und späterer Manager von der Bezirksklasse (1989) bis in die 2. Bundesliga (2009) aufsteigen und Edewecht auch weit über die Grenzen des Ammerlandes bekannt werden ließen, sind unbestritten vordergründig mit seinem Namen verbunden.

Manfred Trepper verstarb am Donnerstag, den 4. Mai 2017, im Alter von 80 Jahren. Wir werden uns lange an sein Engagement in Edewecht erinnern.

Die Handballmannschaft von Manfred Trepper (obere Reihe 2. von links) von 1961
 
Manfred Manske
Vorsitzender
Handballkreis Ammerland

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INTERSPORT Handballschule bringt die Mehrzweckhalle in Petersfehn zum Beben.
Handball-Camp.DE zu Gast bei der SG Friedrichsehn/Petersfehn

Das wird ein Spaß für die 55 angemeldeten 6-11 jährigen Nachwuchshandballer, versprach die INTERSPORT Handballschule der SG Friedrichsfehn/Petersfehn bei ihrem viertägigen, in der der Zeit vom 20. Oktober bis 23. Oktober auszutragenden Handball-Camp in Petersfehn und hielt Wort:
Denn spätestens bei der Spaßstaffel mit den Turbotigern, Currywürsten, The Winners, Fanta 4 und den Greenis wurde die Mehrzweckhalle in Petersfehn erstmals so richtig zum Beben gebracht.
Moritz Haß von der INTERSPORT  Handballschule hierzu: „Das ist auch so gewollt, dass der Spaß im Vordergrund steht um die Jugendlichen dem Handball zu erhalten und sie dies auch durch die Spiele und den Wettkämpfen das Erlernte umsetzen können.“
Das Kennenlernen und Werfen, wie das Erkennen des Qualitätsstands der Teilnehmer untereinander stand im Mittelpunkt dieses Tages. Aber auch das Erwärmen durch die Ticker- und Koordinationsübungen mit und ohne Ball in dem Stationstraining komplettierten den Tagesablauf.
Positiv angetan war auch Organisationsleiterin von der SG Friedrichsehn/Petersfehn  Daniela Paulo: „ Das tolle Trainingskonzept trug dazu bei, dass die Kinder trotz der hohen Altersspanne toll miteinander spielten, äußerst motiviert waren und sich schon auf den nächsten Tag freuen.“
Auch lobte sie die gute Mithilfe von Vereinsangehörigen sowie den reibungslosen Ablauf des ersten Tages.

Das Trainerteam von links: Björn Heuermann, Lisann Gerdes, Anita Pickert (alle SG), Moritz Haß und Rieka Thal (Intersport) und Daniela Paulo (SG)

Bei der Spaßstaffel: Erst aufmerksam zuhören und dann geht es gleich los

Auch während der Pause macht es Colien, Charlotte, Leonie, Kimberly, Hannah und Annika (von links)Spaß mit den Bällen zu jonglieren.
Ganz nach dem Motto: Früh übt sich ........

Anfeuern aber so richtig, ist doch klar: ob beim Koordinationsspiel oder bei der Spielbeobachtung

Auch der zweite Tag dieses Handball-Camps  war mit Höhepunkten gespickt, der mit dem Einbezug der Eltern und den Jugendlichen mit dem Abspielen des „Fliegerliedes“ seinen krönenden Abschluss fand.

Wie man sieht: Ein ganz toller Abschlusstag

Mit Aktionen pur aber begann der zweite Tag, wobei bereits nur in den einzelnen Alters- bzw. leistungsgerechten Gruppen trainiert wurde. In der Erwärmungsphase waren fast ausschließlich Koordinierungsübungen enthalten. Nach diesem in Stationsübungen zusammengefassten Training erfolgte dann ein Wurfwettkampf. Nach dem Mittagessen –viele konnten es gar nicht abwarten und standen noch während der Pause wieder in der Halle- fand bewusst keine Erwärmung mehr statt.

Innerhalb der nächsten Stationsübungen war nun das „Mehrhandballspielen“ laut Moritz Haß, angesagt.

Aber auch dieses Üben hatte es in sich, wie die anliegenden Bilder es dokumentieren.

Na klar doch: Mücke muß auch mal den Ball haben. Seht das doch ein!

 

Mit zwei Fangspielen in der Erwärmungsphase, die besonders die Verbesserung des Passens und Fangens bewirken soll, wurde der dritte Tag des  Handball-Camps eröffnet.
Noch  stimmungsvoller wurde es wieder, als die Jugendlichen bei Punkteverteilung in vier Stationen Wettkampfmäßig gegeneinander antraten, wobei  hier die Ballkontrolle im Vordergrund stand.
Nach dem leckeren Mittagessen (Hamburger) ging es beim Völkerballspiel  -Trainer gegen Jugendliche- „heiß“ zu. Trotz der Beschwörung des Trainerteams „Wir sind die Besten“ sprang für sie  nur ein unentschieden heraus.
Bei den anschließend erfolgten Stations- mit Konzentrationsübungen aber merkte man den Teilnehmern doch schon ein wenig die Belastung an, die sie so kompakt sicherlich noch nicht erlebt hatten. Dies war auch den geschulten Augen des Trainers Moritz Haß nicht entgangen.
Mit den traditionellen  Abschluss Spielen und dem gemeinsamen Zusammenwirken der Kinder mit ihren Eltern durch das „Fliegerlied“  endete wieder einmal ein erfolgreich gestalteter Tag.

Gleich geht es los zur nächsten Station

Na logisch: Dann sagen wir es halt lauter

Erst das Völkerballspiel und dann ging es weiter mit Stationsübungen

 

Am letzten Tag eines insgesamt  überragend gestalteten Handball-Camps standen am Vormittag nur Stationsübungen als Wettkampfvorbereitungen auf dem Programm.
Nach der Einnahme eines Snacks begann die Einteilung der Mannschaften für die Mini-WM, wobei die einzelnen Teams jeder gegen jeden antraten. Wie bei den Fußballern, so errang auch hier Deutschland die Goldmedaille, gefolgt von Schweden, Frankreich und Russland..
Abschließend erfolgte dann von Moritz Haß von der INTERSPORT Handballschule die Übergabe bzw. Aushändigung der Urkunden und Medaillen. Für die Vorbereitung und die Organisation dieses Camps vor Ort wurde Daniela (Ela) Paulo vom Abteilungsleiter der SG Friedrichsfehn/Petersfehn, Herman Sohl, mit einem  Blumenstrauß geehrt. Hier einige Bilder vom Ablauf des Tages.

Deutschland bei seiner Vorstellung und als stahlender Sieger

Bild links: Jette, Hanna (Elsflether TB) und Paula (TuS Augustfehn) die sich mögen. Bild rechts: Lotta Berit Baake (HSG Blexer TB/SVN)

Lotta: "Ich habe bisher noch nie so ein umfangreiches und langes Training an einem Tag gemacht. Es hat mir aber viel Spaß gemacht, weil ich auch andere Kinder kennen gelernt habe. Auch mit dem tollen Trainerteam habe ich mich gut verstanden.

Auch das Urgestein der SG Friedrichsfehn/Petersfehn, Günther Pickert mit seiner Frau Christel, ließ es sich nicht nehmen an diesem ereignisreichen Tag dabei zu sein.

Daniela Paulo: "Die Vorbereitungen zur Durchführung des Camps waren zwar arbeitsintensiv, aber haben sich total gelohnt.
Alles in allem blicken wir auf vier abwechslungsreiche Tage zurück, die durch viele fleißige Helfer, der Agentur commevent aus Kiel und den motivierten Trainern zu einem einzigartigen und unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten wurde.
 
Wir hoffen natürlich darüber hinaus, dass das Camp auch nachhaltig wirkt: Durch neu entstandene Freundschaften über die Vereinsebene hinaus oder durch neu erlernte Techniken oder vielleicht sogar durch Erzählungen, so dass weitere Kinder für den Handballsport begeistert werden können.
Denn das war das alleroberste Ziel der SG Friedrichsfehn/Petersfehn und der Agentur commevent:
Kinder für den Handballsport zu begeistern, was sie an den 4 Tagen zu 100% geschafft haben."
 

 

Text und Bilder:Manfred Manske

 

 

 

INTERSPORT Handballschule zu Gast bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn

 

HANDBALL-CAMP.DE sorgt für grenzenlosen Handballspaß in den Herbstferien

Das wird ein Spaß für die 55 angemeldeten 6-11-jährige Nachwuchshandballer. Vom 20. Oktober bis 23. Oktober 2015 wird die Mehrzweckhalle Petersfehn zum Beben gebracht. Gemeinsam mit HANDBALL-CAMP.DE veranstaltet die SG Friedrichsfehn/Petersfehn die INTERSPORT Handballschule.

Das bedeutet für die motivierten Talente der Region vier Tage Handballspaß pur. Dafür sorgen die Trainer von HANDBALL-CAMP.DE in Zusammenarbeit mit einheimischen Trainern. Die Kieler Sportagentur, Partner in der Nachwuchsförderung des Rekordmeisters THW Kiel, haben für die INTERSPORT Handballschulen ein Konzept erstellt, dass für die individuelle Förderung, sowie die Vermittlung von technischen und koordinativen Fähigkeiten der Nachwuchstalente mit jeder Menge Spaß sorgt.

So werden die Teilnehmer in alters- und leistungsgerechten Gruppen neben den täglichen Trainingseinheiten in Wettkämpfen zum Beispiel den Ballkönig und den Torschützenkönig ermitteln und zum Abschluss als WM-Spieler auflaufen.

Die INTERSPORT Handballschule macht zum ersten Mal Station in der Region, musste aber schon lange vor dem Start vermelden, dass die 55 Plätze ausgebucht sind. Das von DHB-Trainer Klaus-Dieter Petersen und Mannhard Bech (zählt zu Deutschlands besten Jugendausbildern) erstellte Konzept hält die richtige Mischung aus Lernen, Spaß und Bewegung in den Ferien für sportbegeisterte Kinder bereit.  

 

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Fortbildung von Trainerinnen und Trainern von Kindermannschaften in Ofen
Zweitägiger Kinderhandball-Workshop mit Top-Referenten


Der von der Handballregion Oldenburg (HRO) in Kooperation mit dem Handballkreis Ammerland durchgeführte zweitägige Kinderhandball-Workshop zur Fortbildung von Trainerinnen und Trainern von Kindermannschaften aus der Region ist erfolgreich und zur vollsten Zufriedenheit der Teilnehmer verlaufen. 30  Trainer(innen) waren zu Gast in der Sporthalle in Ofen.
Am Freitagabend stand dabei die Präsentation spannender Koordinationsübungen sowie das Erlernen des Abwehrverhaltens bei 1 gegen 1 Situation im Vordergrund. Für seine vielseitigen und beeindruckenden Vorführungen mit Flummis, Tennisbällen, Fahrradreifen und Luftballons standen dem Referenten Thomas (Tommes) Krüger aus Bremen vom ATSV Habenhausen zwei Demomannschaften der weiblichen Jugend E sowie der männlichen D-Jugend zur Verfügung.
Bei der weiblichen Jugend E waren es Spielerinnen aus den Vereinen vom TuS Ofen, SVE Wiefelstede und HSG Delmenhorst und für die männliche D-Jugend Spieler von der SVE Wiefelstede, dem VfL Rastede und dem Oldenburger TB.
 Den Riesenerfolg, den der Landestrainer im Jugendbereich und in Bremen im Schulbereich tätige Lehrer mit seinen teilweise selbst entwickelten Lehrmethoden erzielt, konnte er den Teilnehmern überzeugend übermitteln:
„Ich bin ein sehr emotioneller Typ. Meine Begeisterung in der Ausübung meiner Lehrtätigkeit trägt dazu bei, dass die Jugendlichen dies spüren und somit ebenfalls mit entsprechender Motivation mit dabei sind.“


Die Demo-Mannschaft mit Tommes Krüger und Claus-Dieter Dürselen


Viel Spaß und Freude bei den Vorführungen, aber auch mitunter voller Dynamik


Die Ammerländer Teilnehmer von links: Sophie Dreyer, Colin Philipp, Andreas Rademacher, Marc Lemke
(alle TuS Ofen) Heiko Kramer (VfL Edewecht), Maike Cramer (TuS Augustfehn), Olaf Oltmanns (SVE Wiefelstede),
und Jürgen Schröder (VfL Bad Zwischenahn). Nicht auf dem Bild: Frank Cristalle (SVE Wiefelstede).


Beide Referenten bei dem Einführungsgespräch: Links Tommes und rechts Otto


Auch die Eltern hatten viel Spaß: Links Eltern von der HSG Delmenhorst und Mia Faust (4 Jahre) mit ihrer Mutter
aus Wiefelstede. "Hallo Schwesterchen Merle. Schau mal, ich bin auch hier. Vielleicht spiele ich auch bald
Handball beim SVE."


Auch der langjährige HVN–Referent Otto Espelage aus Dinkage konnte mit den Darbietungen in seinem Themenbereich, die er noch kurz wie folgt zusammenfasste, überzeugen:
"Spiel 1-1 als Grundlage des Positionsspieles. Wichtigste Voraussetzung im Spiel 1-1 ist das Erlernen  von Wahrnehmung und Erkennung von Freiräumen.
Es ist die Basis und Grundlage aller Auslösehandlungen und den daraus resultierenden Folgehandlungen. Die Spieler müssen Freiräume und Lücken wahrnehmen, diese nutzen um so den direkten Gegenspieler zu zwingen, seine Position zu verlassen. Erst dann sind ggfls. Folgehandlungen zu starten. Das können neben den eigenen Durchbruch, ein Parallelpass, das Kreuzen usw. sein.“
Hierbei  stand ihm mit der weiblichen Jugend des Jahrgangs 2003 aus der Talentförderung der HRO zur Verfügung und bei den anderen beiden Einheiten arbeitete er mit den anwesenden Trainer-und Trainerinnen. So konnten diese  selbst erfahren, was sie den Kindern in ihren Mannschaften vermitteln sollen. Espelage weiter:
Sinkende Manndeckung: Unter sinkende Manndeckung ist ein erster Übergang von der Manndeckung über das gesamte Spielfeld hin zu einem defensiveren Abwehrverhalten zu verstehen. Etwa ab der Mittellinie beginnt die Abwehrarbeit. Die Manndeckung bleibt aber weiter beibehalten. Als grobe Regel: Nach Möglichkeit den Ball vor uns zu halten. Hier beginnt schon eine leichte Raumeinteilung.
Einführung der 1:5 Abwehr:
Mit der 1:5 Abwehr beginnt eine klare Positionierung. Jeder Spieler erhält einen bestimmten Abwehrraum, in dem er für seinen direkten Gegenspieler verantwortlich ist. Von der 1:5 Abwehr ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zur 3:2:1 Abwehrformation.“

Elternteil Ina Wottrich vom TS Hoykenkamp, die in Vertretung des Trainers ihrer Tochter Anne Sophie eingesprungen war und an beiden Tagen alles miterleben durfte, war von den beiden Referenten angetan: „Ich bin einfach begeistert, nicht nur von deren Grundlagenwissen, sondern vor allem wie sie die Kompliziertheit der Thematik in spielerische Weise den Jugendlichen vermittelten. Jetzt werde ich auch bei den Spielen meiner Tochter in einigen Dingen mitreden können.“

Auch Trainerfuchs Olaf Oltmanns vom SV Eintracht Wiefelstede ließ sich eine Stellungnahme entlocken: „Die Referenten sind sehr gut, erklären die Übungen verständlich. Die Abfolge der Übungen sind sehr abwechslungsreich, wodurch sich ein ein sehr kurzweiliges und für die Kinder interessantes Training ergibt. Durch einfache Übungen ist nach kurzer Zeit ein Erfolg erkennbar.“

Selbstkritisch aber letztlich auch rundum zufrieden äußerte sich der stellvertretender Vorsitzende der HRO, Claus Dieter Dürselen, zum Verlauf: „Vor allem die jüngeren Teilnehmer(innen), die aktuell Kindermannschaften betreuen, konnten aus den beiden Tagen eine Menge Werkzeug für ihre eigene Trainingseinheiten mitnehmen. Selbst die „alten Hasen“ im Trainergeschäft meinten, sie hätte eine Reihe neuer Anregungen bekommen.“
Weitere Bilder:


Text und Bilder: Manfred Manske

Gute Resonanz beim Handballkreistag 2015 in Wiefelstede
Wechsel im Vorstand – Manske und Popken bestätigt

Der Handballkreistag des Handballkreises Ammerland e.V. hält  an seiner Tradition fest:
Wie in den vergangenen Kreistagen war wieder ein Mammutprogramm zu bewältigen, wobei diesmal das Kurzreferat des Stellvertretenen Vorsitzenden der Region Oldenburg  Claus-Dieter Dürselen  im Mittelpunkt stand.
Zuvor hatten sowohl Marcus Aukskel, als Vertreter der Gemeinde Wiefelstede, als auch die Vorsitzende des Kreissportbundes Ammerland, Monika Wiemken, die in Begleitung ihres stellvertreten Vorsitzenden Stefan von Aschwege,  erschien, ihre Würdigung der im Ehrenamt tätigen Sportlerinnen und Sportler zum Ausdruck gebracht.

Mit dem Regionsehrenbrief der Handballregion Oldenburg  wurde Dieter Popken durch Claus-Dieter Dürselen für seine Tätigkeiten als „Örtlicher Vertreter der Ammerländer  Vereine“ und für seine Tätigkeit im Handballkreis Ammerland ausgezeichnet.


Geehrt wurden außerdem mehrere Abordnungen von Ammerländer Vereinen: Weibliche Jugend C und weibliche Jugend  A der SG Friedrichsfehn/Petersfehn mit Trainer Werner Kahler, männliche Jugend C des SVE Wiefelstede mit Trainerin Sonja Niemeier und Co-Trainerin Tomke Behrens, die Frauen des TuS Augustfehn (Vizemeister und Aufsteiger in die Weser-Ems-Liga Nord), die Frauen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn als Aufsteiger in die Oberliga Frauen Nordsee mit Co-Trainer Michael Willers sowie die Herren des VfL Edewecht (Meister der Verbandsliga und Aufsteiger in die Oberliga Nordsee) mit Trainer Tobias Weihrauch und Enno Frerichs.

Auf dem Foto zu sehen oben von links: Michael Willers, Co-Trainer Frauen SG Friedrichsfehn/Petersfehn, Werner Kahler, Enno Frerichs und Tobias Weihrauch, VfL Edewecht, Sonja Niemeier und Tomke Behrens SVE Wiefelstede, fünf Spielerinnen des TuS Augustfehn, Dieter Popken, Manfred Manske. Unten von links: zwei Spielerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn, vier Spieler des SVE Wiefelstede.


„Dringend benötigte Innovationen und Ausbildungskonzepte zum Stopp des qualitativen und quantitativen Niedergangs im Jugendhandball“ war das Thema von Dürselen.
 „Qualität und Quantität im Kinder- und Jugendhandball lassen in den letzten zwanzig Jahren kontinuierlich nach“, stellte er fest und fügte hinzu: Es gibt immer weniger Mannschaften, so dass die Gebiete, in denen ein regulärer Spielbetrieb möglich ist, ständig weiter ausgedehnt werden müssen. Auch das Niveau der koordinativen und technischen Fertigkeiten wird tendenziell schlechter. Die Ursachen dafür sind vielfältig (z.B. demographischer Wandel, Ganztagsschule, geändertes Freizeitverhalten etc.). Um diesem Trend entgegenzuwirken sind dringend auch radikale Änderungen in den Strukturen notwendig, wie z.B. Konzepte für eine nachvollziehbare und spannende Spielklasseneinteilung oder Veränderungen bei den derzeit starren Jahrgangswechseln, mit denen vor allem kleine Vereine Probleme haben, weil sie mit den existierenden Regularien viele Kinder für den Handballsport verlieren. In dieser Hinsicht muss in den entsprechenden Gremien jedoch auch mal der Mut vorhanden sein, bestehende Regelwerke zu ändern. Schließlich müssen die in den Vereinen verantwortlichen Trainer mit inhaltlichen und für sie zeitlich machbaren Konzepten gut ausgebildet werden, damit sie den Kindern die entsprechenden Fähigkeiten und den Spaß an der Sportart Handball vermitteln können. Die Handballregion Oldenburg wird Anfang September in Kooperation mit dem Handballkreis Ammerland diesbezüglich einen Kinderhandball-Workshop für die Trainer der Altersstufen E- und D-Jugend durchführen.

Verschiedene Ansichten über die Eigentumsverhältnisse der von Handballkreises Ammerland
angeschafften beglichen Sachen im Zusammenhang mit dem Spielfestteam löste eine rege Diskussion aus. Durch die kompromissfähige Bereitschaft aller Beteiligten aber wurde eine in allen Punkten gute Lösung gefunden.

Nach unterschiedlichen Interessenlagen auch im Vorfeld aber wollte Manske
„Die Kuh vom Eis“ haben. Mit seinem Antrag in einem neu eingebrachten Tagesordnungspunkt, wurde dieses Unterfangen gelöst.  Sowohl der Handballkreis als auch das Spielfestteam haben ein gemeinsames Ziel: Jugendliche für  die Ausübung des  Handsportes zu begeistern und somit den Vereinen zuzuführen. Mit diesem Antrag  sollte auch die Leistung des Spielfestteams gewürdigt werden.
Einstimmig, und als positiv bewertet, wurde der Antrag des VfL Rastede auf Aufnahme in den Handballkreis Ammerland entschieden. Alle Ammerländer Vereine sind nun wieder unter einem gemeinsamen Dachverband. Mit einem Blumenstrauß wurden die bisherigen Beisitzer Wolf Schrimpf
und Dieter Liße unter Würdigung ihrer erbrachten Leistungen aus dem Vorstand von Manske verabschiedet.

 

An der regen Beteiligung des unter der Tagesordnung aufgeführten Punkt Aktuelles, Anregungen und Wünsche, war deutlich zu entnehmen, dass trotz der langen Sitzung durchaus ein Interesse besteht, Verbesserungen zu erwirken. So wurde u.a. angeregt, sich mehr für den Beachhandball einzusetzen. Gedacht wurde dabei auch an einem Punktspielbetrieb in der Sommerpause auf einer Beachsportanlage.
Die Wahlen erbrachten folgendes Ergebnis:
1. Vorsitzender Manfred Manske
Kassenwart Martin Völke
Jugendwart Dieter Popken
Beisitzer Simone Riemer-Ideus
Beisitzer Uwe Bartels
1. Kassenprüferin Sonja Niemeier
2. Kassenprüfer Olaf Sieling

Bilder: Heino Schmidt
Text: MM

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Einladung
Kinderhandball-Workshop (Trainerfortbildung)
am Freitag, 4. September 2015 17:00 - 21:30 Uhr
und am Samstag, 5. September 2015 10:00 - 16:00 Uhr
Sporthalle in Ofen
(Rudolf-Kinau-Weg 14, 26160 Bad Zwischenahn/Ofen)

Liebe Handballfreunde,


wie bereits während der Frühjahrssitzung angekündigt wird am ersten Septemberwochenen-de unser Kinderhandball-Workshop als Fortbildungsangebot für die Trainerinnen und Trainer
in der Handballregion Oldenburg stattfinden. Inhaltlich richtet sich diese zweitägige Veran-staltung insbesondere an unsere E- und D-Jugendverantwortlichen. Selbstverständlich sind
aber auch alle anderen Trainerinnen und Trainer eingeladen.
Wir benötigen mindestens 15 Teilnehmer zur Durchführung der Veranstaltung. Die maximale
Anzahl soll bei etwa 30 Personen liegen, wobei wir uns vorbehalten bei einer deutlich höhe-ren Anzahl von Anmeldungen die tatsächlichen Plätze entsprechend der beabsichtigten Ziel-gruppe (siehe oben) gleichmäßig an alle gemeldeten Vereine zu vergeben.
Der Workshop wird für euch keine Kosten verursachen. Da wir jedoch nach einer Anmeldung
der Teilnehmer verbindlich planen und kalkulieren, müssen wir eurem Verein im Nachhinein
25 € in Rechnung stellen, wenn eine verbindlich angemeldete Person nicht zur Veranstaltung
erscheint. Anmeldeschluss ist der 15. August.
Ich denke, dass wir mit dem inhaltlichen Programm die grundsätzlichen Themen für die er-wähnten Altersklassen abgedeckt haben. Lasst euch überraschen, was die Referenten euch
jeweils in den entsprechenden Blöcken speziell präsentieren. Die beiden Einheiten am Frei-tag sowie die erste Einheit am Samstag werden mit Demomannschaften bestritten. Für die
beiden letzten Einheiten seid ihr jedoch selbst gefordert. Wie bei den Trainerausbildungen
allgemein üblich, sollt ihr aktiv das erfahren, was ihr an eure Kinder weitergeben werdet. Das
Programm für die beiden Tage wird folgendermaßen aussehen.
Absender:
Stellvertretender Vorsitzender Jugend
Claus-Dieter Dürselen
Telefon: 0173 5965194
E-Mail: cduerselen@freenet.de
Handballregion Oldenburg e.V.
im Handballverband Niedersachsen e.V.
Freitag, 4. September 2015
17:00 Uhr
Begrüßung und Einführung (Claus-Dieter Dürselen)
17:15 - 19:00 Uhr
Demotraining mit E-Jugend Mannschaft: Vielseitige Koordination, abwechslungsreiches
Training mit Kleingeräten (Thomas „Thommes“ Krüger)
19:00 - 19:30 Uhr
Pause und Möglichkeiten zur Diskussion
19:30 - 21:15 Uhr
Demotraining mit D-Jugend Mannschaft: 1:1 Situation, Technik und Spielformen Abwehr-training (Thomas „Thommes“ Krüger)
21:15 Uhr
Ende des ersten Tages und abschließende Möglichkeit zur Diskussion
Samstag, 5. September 2015
10:00 - 11:45 Uhr
Demotraining mit D-Jugend Mannschaft: 1:1 Situation, Technik und Spielformen Angriffs-training (Otto Espelage)
11:45 - 12:30 Uhr
Mittagssnack und Möglichkeiten zur Diskussion
12:30 - 14:00 Uhr
Trainingseiheit mit den Teilnehmern: Einführung der sinkenden Manndeckung (Otto Es-pelage)
14:15 - 15:45 Uhr
Trainingseiheit mit den Teilnehmern: Einführung der 1:5 Deckung (Otto Espelage)
15:45 Uhr
Ende der Veranstaltung und abschließende Möglichkeit zur Diskussion
Bitte meldet euch ab sofort bei mir per E-Mail (siehe Absender oben) unter Angabe eures
Namens, des Vereins, der betreuten Mannschaft und E-Mail-Adresse an.
Wir hoffen auf zahlreiche Beteilgung.
Claus-Dieter Dürselen Wolfgang Sasse
(stellv. Vorsitzender Jugend) (Vorsitzender)

 

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„Eine Superehrung“

Die Damenmannschaft der SG Friedrichsfehn/Petersfehn erreicht bei der Sportlerwahl 2014
in Godensholt den dritten Platz

„Eine Superehrung“, äußerte sich Trainer Tobias Plagemann unmittelbar nach Bekanntwerden des Ergebnisses und fügte hinzu: „Das war mehr als verdient und somit auch eine Würdigung für die erbrachte Leistung meiner Mannschaft der letzten beiden Jahre.“
In der Tat: Als Plagemann die Mannschaft vor gut zwei Jahren übernahm, rangierte das Team auf dem 5. Platz in der Weser-Ems-Liga, um dann in der nächsten Saison mit den fast unglaublichen 48:0 Punktestand die Meisterschaft und damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga zu erringen.
Doch damit noch nicht genug: Auch in dieser Liga sorgten sie für Furore. Mit einem 7-Punktevorsprung liegen sie an der Tabellenspitze. Ein Aufstieg in die Oberliga ist nicht nur wahrscheinlich, sondern durchaus als realistisch einzuschätzen.
Mittelfristiges Ziel der Mannschaft um Tobias Plagemann, Co-Trainer Michael Willers und Torwarttrainer Hanno Harms ist es, sich dann in der Oberliga zu etablieren.
Dass dies ein schwieriges Unterfangen ist, weiß auch das Trainergespann, sieht sich aber durch die gemeinsame Vorgehensweise und Zielsetzung mit der Mannschaft gestärkt.

„Erfolg ist zwar schön, aber bei uns nicht unbedingt zwingend“, macht Plagemann deutlich und betont dabei, dass trotz aller Zielstrebigkeit für ihn das menschliche Miteinander eine tragende Rolle spielt und der Spaß dabei nicht zu kurz kommt.
Wert legt Tobias Plagemann auch auf die Feststellung, dass der grandiose Erfolg seiner Mannschaft nicht allein durch die Neuzugänge von Laura Albertzarth, Nadia Janca und Lisa
Speckmann und Rückkehrerin Katharina Kramp zurückzuführen sind, sondern dass das Potential
an Leitungsträgern bereits vorhanden war.
Zur Mannschaft gehören: Ivonne Ammermann, Christin Kahler, Daniela Kahler, Kathrin Przytulski,
Sina und Kim von Aschwege, Neele Siebels, Katharina Kramp, Nadia Janca, Sarah Engel, Johanna
Luhr, Neele Kuhlmann, Laura Albertzarth, Lisa Speckmann und Frauke Barnickel.

 

Der Vorstand des Handballkreises Ammerland gratuliert der Mannschaft zu dem bisher Geleisteten  recht herzlich.


Strahlende Gesichter bei der Übergabe der Urkunden durch KSB Vorsitzende Monika Wiemken

Handball-Minis erhalten großes Netz mit Bällen
Aktion Region Oldenburg fördert mit der Übergabe Vereine im Kreis Ammerland

Von Manfred Manske
Metjendorf -
Im Rahmen einer Unterstützung für die Förderung des Handballsportes überreichte der stellvertretende Vorsitzende  der Handballregion Oldenburg, Claus Dieter Dürselen, jeweils 10 Bälle für Minis und E-Jugendliche
an den „Örtlichen Vertreter“ der Region und gleichzeitigem Vorstandsmitglied des Handballkreises Ammerland e.V. (HKA) Dieter Popken.
Noch funktionierende Handballkreise in den ehemaligen Gliederungen des Handballverbandes Niedersachsen- die in Folge der Strukturreform in 2005 aufgelöst wurden, kamen für diese Aktion infrage.
Dürselen sagte: „Es ist uns noch in bester Erinnerung, dass der Handballkreis Ammerland in seinen Bemühungen um die Förderung des Handballsportes zu den aktivsten Kreisen im Handballbezirk Weser-Ems und im
Handballverband Niedersachsen gehörte. Insofern freut es mich besonders, dass ich diese Bälle hier überreichen darf.“

Dementsprechend war auch Dieter Popken ein wenig stolz über diese Würdigung seines Handballkreises: „Ich bin mir dieser Verantwortung bewusst, die Bälle dementsprechend unter Berücksichtigung gewisser Kriterien an die Mannschaften zu vergeben, die es meiner Meinung nach auch verdient haben.“
Die Übergabe der Bälle fand in der Metjendorfer Sporthalle im Beisein der Minis
des SV Eintracht Wiefelstede statt.

 


Bei der Übergabe der Bälle: Rechts Claus Dieter Dürselen, Dieter Popken und die Wiefelsteder Minis Bild: Manfred Manske
Mit Genehmigung der NWZ: Quelle Ammerland Sport vom 20.01 2015

 

 

Änderung bei der Verleihung der Hüpfburg des Handballkreises Ammerland e.V.

Als  Vorsitzende des Handallkreises Ammerland e.V. bin ich ab sofort für die Verleihung der Hüpfburg
zuständig. Neuer Standort  der Hüpfburg ist der Uhlenweg 5 in 26215 Neuenkruge.

Für den Transport haben wir uns  einen PKW-Anhänger angeschafft, sodass sich die  Abholung problemlos gestaltet.
Anmeldungen für die Verleihung bitte ich rechtzeitig unter meiner Email-Adresse

info@handballkreis-ammerland.de

vorzunehmen.

Manfred Manske

 

 

  Nachruf  

Am 29.08.2014 verstarb unser langjähriges Vorstandsmitglied Herbert Ruseler (TuS Augustfehn), der
seit 1981 ununterbrochen als Kassenwart dem Vorstand angehörte und den Handballkreis Ammerland nicht nur in finanzieller Hinsicht umsichtig und mit großer Motivation weiter entwickelte. Herbert gehörte auch zu den Gründern des Spielfestteams des Handballkreises, das seit 1991 in annähernd 100 Spielfesten etwa 24.000 Grundschülern Freude am gemeinsamen Sport vermittelte und an den Handballsport heranführte. Wir werden seine positive und stets motivierende Einstellung sehr vermissen.

http://handballkreis-ammerland.de/bilder/Liebling.jpg

Bei seinem Lieblingsgerät der Hüpfburg fühlte er sich immer wohl: Gründungs- und Vorstandsmitglied des Handballkreises Ammerland e.V. bei seinem letzten Spielfest in Metjendorf


Für den Handballkreis Ammerland
Manfred Manske, Vorsitzender


„Aus der Region für die Region“
Bereits zum 8. Mal:
Großartiges Engagement der „Rügenwalder Mühle“ für jugendliche Handballmannschaften
Übergabe von 50 kompletten Trikotsätzen im Gästehaus Charlottenhof

Was für den geschäftlichen Bereich der „Rügernwalder Mühle“ eine Maxime ist, gilt gleichermaßen für das soziale Engagement der Familie Christian Rauffus.
So wurde beispielsweise der Erlös von etwas über 10.000 € anlässlich der Einweihung des Wahrzeichens der Firma (Rote Mühle) der  aus dem verbilligten Verkauf von Getränken am Pfingstsonntag diesen Jahres auf
20.000 € aufgestockt. Dieser Betrag wurde dann den Schulen der umliegenden Gemeinden für gemeinnützige Zwecke (Essensausgabe) zur Verfügung gestellt.

„Unser Chef ist mit dieser Region tief verwurzelt und das soziale Engagement liegt ihm sehr am Herzen“, so die Repräsentantin der “Rügenwalder Mühle“ Gabi Soballa, die in deren Gästehaus „Charlottenhof“ in Bad Zwischenahn die Vertreter von 50 Jugendmannschaften sowie eine Delegation des Wilhelmshavener HV  mit dem Manager Dieter Koopmann und den aktuellen Leistungsträgern der Mannschaft Sebastian Maas und Christian Trinks begrüßte.
Eingeladen hatte die „Rügenwalder Mühle“ die Vertreter der Jugendmannschaften, die bei einer Verlosung –ein einfaches Rätsel musste gelöst werden- als Gewinner hervorgingen.

Mit diesem Trikot-Sponsoring unterstützt die „Rügenwalder Mühle“ Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren, die in Sachen Ernährung am Ball bleiben und ihre Freizeit aktiv gestalten.

Mit dem Projekt will die „Rügenwalder Mühle“ auch weiterhin das Bewusstsein für Bewegung und Ernährung in der Gesellschaft schärfen.
„Kinder und Jugendliche sollen lernen: Auch energiereiche Lieblingsgerichte sind in Ordnung, solange diese in eine ansonsten gesunde, ausgewogene Ernährung mit ausreichend Bewegung im Alltag eingebettet sind. Gerade dann spüren Kids, dass ihnen Sport gut tut.
Dementsprechend ist Sport die wohl effektivste Präventivmaßnahme“, so Bob Hanning, Schirmherr der Aktion und Geschäftsführer der Füchse Berlin, im Einklang mit Gabi Soballa.

Und die führte -wie auch in den in den letzten Jahren- locker und souverän durch das Programm und die dabei die Vertreter des Wilhelmshavener HV vorstellte.
Dabei machte Koopmann in seiner kurzen Darstellung die Philosophie seines Vereins deutlich: „Wir verpflichten nur Spieler, die nicht nur den Handball im Vordergrund sehen, sondern insbesondere die berufliche Ausbildung -Studium-
vordergründig angehen.“

Sowohl auf Trinks als auch auf Maas treffen diese Voraussetzungen zu. Während  Torhüter Maas über Dresden, Eisenach, Eintracht Hildesheim und dem Hamburger SV zum WHV stieß, kam Trinks über Radis (Wittenberg/Dessau) und Magdeburg (ab dem 12. Lebensjahr in der Sportschule Magdeburg) bereits im Jahre 2008 zum WHV. Beide bekräftigten ihren Anspruch mit der Mannschaft aufzusteigen. Sowohl Koopmann als auch der Vorsitzende der Handballregion
Friesland/Wittmund/Wilhelmshaven Helmut Schuirmann lobten das Engagement der Rügenwalder Mühle.

Schuirmann: „Solch einen Sponsor zu haben ist für uns ein großer Glücksfall. Dies gegenüber dem Sponsor auch entsprechend zu würdigen, sind meine Wenigkeit und mein Kollege Walter Hannemann (Bentheim/Emsland) der Einladung auch sehr gerne gefolgt.“
Von den Ammerländer Vereinen des Handballkreises Ammerland waren der TuS Augustfehn, der VfL Bad Zwischenahn und der SVE Wiefelstede mit dabei.

 

 

Power ist nach der Trikotübergabe von Gabi Soballa (Mitte) und den Jugendlichen angesagt

Freude pur bei der Trikot Übergabe

Auch die Ammerländer sind stolz den Trikotsatz gewonnen zu haben
2. von linls oben Kai Wiemken (Tus Augustfehn) davor 2. von links Norbert Böttcher (SVE Wiefelstede)
sowie 2. von rechts Alexander Lübben (vfL Bad Zwischenahn)


Die Ammerländer mit der Marketingleiterin Gabi Soballe unter sich
Oberere Reihe von links: Kai Wiemken, Norbert Böttcher und Alexander Lübben
Bild unten von links: Helene Röhr (SVE Wiefelstede) Gabi Soballa und Kimberly Harms (VfL Bad Zwischenahn)



Gabi Soballa bei ihrem Interview mit den Gästen vom Wilhelmshavener HV
von links: Dieter Koopmann, Sebastian Maas und Torhüter Christoph Trinks, der auch 2 Jahre beim HSV spielte

Stolz prasentieren die Ammerländer abschließend noch einmal die von der "Rügenwalder Mühle" gesponserten Trikotsätze

Text und Bilder:Manske

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Spielfest

Programm der Spielfeste
  • Aufwärmspiel mit allen Schülern
  • Spielrunde 1. Teil
    - Minihandball
    - Staffel
    - Hüpfburg
    - Rodeo auf der Weichbodenmatte
    - freies Spiel Pedalos, Rollbretter, Stelzen,
      Rückschlagspiele, Zirkusecke,schiefe Ebene , Tauziehen, usw.
    - Frühstück
  • Zwischenspiel alle Schüler an Fallschirmen
  • Spielrunde 2. Teil wie im 1. Teil
  • Schlußspiel z.B. Schatzsuche
  • Abschluß Urkunden für die teilnehmenden Klassen


Organisation

Fast alle zum Spielfest benötigten Spielgeräte wurden vom Handballkreis Ammerland angeschafft und werden von dem Spielfestteam aus verschiedenen Hallen und Schulen mit ihren Privatautos zum Veranstaltungsort gebracht. Das Team baut ab 7.00 Uhr in der jeweiligen Halle die Geräte für das Spielfest auf, so dass um 9.00 Uhr das Spielfest beginnen kann. Nach Abschluss der Veranstaltung werden die Geräte wieder zu den jeweiligen Hallen und Schulen gebracht. Die Spielpläne werden von dem Teamleiter aufgestellt und den Schulen mit den entsprechenden Tiernamen und Tierbildern 2-3 Wochen vor der Veranstaltung zugesandt. Die Klassenlehrer/Innen haben dann noch Gelegenheit mit ihren Klassen T-Shirts oder Plakate zu bemalen. Alle Absprachen zwischen den Teammitgliedern werden bei Zusammenkünften oder telefonisch getroffen.
Das Team entstand 1991 aus einem Fortbildungslehrgang „Minihandball“ für Grundschul- und Orientierungsstufenlehrer/Innen, den der damalige Teamleiter Wolf Schrimpf mit seinem Kollegen Herbert Ruseler durchführte. Die Idee  hatte der damalige Vizepräsident des Handballverbandes Niedersachsen, der auch dieses Programm den Lehrkräften in  den einzelnen Schulen in Niedersachsen vorstellte.
Wolf Schrimpf war gleichzeitig Schulsportreferent des Handballkreises Ammerland und Herbert Ruseler Kassenwart des Handballkreises Ammerland.
Die Organisation und Durchführung der Spielfeste an den Schulen war eine Veranstaltung des Handballkreises Ammerland. Die hierbei freiwillig mitwirkenden Lehrkräfte und Schüler wurden aus versicherungstechnischen Gründen durch den SAD unter dem Schutz einer Schulveranstaltung gestellt, bzw. eingebunden.
Auch für die Nutzung der Räumlichkeiten und Teilen von schuleigenen Gerätschaften liegt eine Genehmigung  des Schulamtsdirektors vor.
Nach der Pensionierung Wolf Schrimpfs übernahm am 1. August 2009 Jens Lübben die Aufgaben des Teamleiters. Der ehemalige Teamleiter wirkt weiterhin aktiv im Spielfestteam mit.

Seit seiner Gründung im Jahre 1991 war das Spielfestteam ein wesentlicher und nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des Handballkreises Ammerland e.V.!

Seit dem 13.07. 2015 hat sich das Spielfestteam in finanzieller und organisatorischer Hinsicht vom Handballkreis getrennt.
Da das Spielfestteam als auch der Handballkreis Ammerland ein gemeinsames Ziel haben, nämlich Jugendliche für die Ausübung des Handballspiels zu begeistern, hofft der Handballkreis im Sinne der Vereine, dass Berichte, Fotos und Informationen weiterhin für die Veröffentlichung kooperativ übermittelt werden.

Mittlerweile wurden bereits mehrere Spielfeste durchgeführt; entsprechende Infos, Berichte, Fotos, etc. wurden leider nicht übermittelt. Daher kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass seitens des Teamleiters diesbezüglich keinerlei Interesse besteht.

 

Folgende KollegInnen gehören zum Spielfestteam:

  • Frau Gunda Wülbers GS Edewecht
  • Frau Sünje Ufken GS Nordloh
  • Herr Thomas Wessel-Terharn
  • Frau Gunda v. Danckelman, GS Hahn-Lehmden
  • Herr Christian Ebeling, Grundschule Edewecht
    und Jens Franke, GS Hössenschule, WST
Als zusätzliche Helfer sind häufig dabei Margret Wiegmann, Westerstede, Robert Otten, Westerstede, Alexander Lübben, Bad Zwischenahn.
Sp.f.Nr. Datum Ort für Gemeinde Klassen Schüler
1 05.11.1991 Bad Zw'ahn Edew. u. Zw'ahn 7 132
2 06.11.1991 Bad Zw'ahn Edew. u. Zw'ahn 7 142
3 11.02.1992 Westerstede Apen u. Wst 6 119
4 12.02.1992 Westerstede Apen u. Wst 7 123
5 06.05.1992 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 15 284
6 28.10.1993 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 9 173
7 29.10.1993 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 9 175
8 10.02.1994 Westerstede Apen u. Wst 10 172
9 11.02.1994 Westerstede Apen u. Wst 9 180
10 05.05.1994 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 15 323
11 07.11.1995 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 254
12 08.11.1995 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 11 255
13 08.02.1996 Westerstede Apen u. Wst 10 183
14 09.02.1996 Westerstede Apen u. Wst 8 176
15 23.04.1996 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 15 339
16 12.02.1997 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 19 405
17 10.03.1998 Bad Zw'ahn Zw'ahn 8 158
18 30.04.1998 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 12 281
19 23.11.1998 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 259
20 24.11.1998 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 11 233
21 03.02.1999 Westerstede Apen u. Wst 10 209
22 04.02.1999 Westerstede Apen u. Wst 10 217
23 23.04.1999 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 15 383
24 23.11.1999 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 284
25 24.11.1999 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 267
26 03.02.2000 Westerstede Apen u. Wst 10 221
27 04.02.2000 Westerstede Apen u. Wst 11 242
28 07.03.2000 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 18 395
29 14.11.2000 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 11 245
30 15.11.2000 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 11 237
31 01.02.2001 Westerstede Apen u. Wst 10 224
32 02.02.2001 Westerstede Apen u. Wst 10 232
33 07.03.2001 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 19 443
34 23.10.2001 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 250
35 24.10.2001 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 242
36 31.01.2002 Westerstede Apen u. Wst 10 214
37 01.02.2002 Westerstede Apen u. Wst 10 219
38 06.03.2002 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 18 433
39 29.10.2002 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 260
40 30.10.2002 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 268
41 06.02.2003 Westerstede Apen u. Wst 10 196
42 07.02.2003 Westerstede Apen u. Wst 11 231
43 11.03.2003 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 18 423
44 11.11.2003 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 13 282
45 12.11.2003 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 13 273
46 05.02.2004 Westerstede Apen u. Wst 10 197
47 06.02.2004 Westerstede Apen u. Wst 10 208
48 11.03.2004 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 18 399
49 02.11.2004 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 283
50 03.11.2004 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 262
51 03.02.2005 Westerstede Apen u. Wst 10 214
52 04.02.2005 Westerstede Apen u. Wst 10 208
53 03.03.2005 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 19 423
54 14.10.2005 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 14 317
55 15.10.2005 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 14 291
56 08.02.2006 Westerstede Apen u. Wst 9 197
57 09.02.2006 Westerstede Apen u. Wst 10 222
58 09.03.2006 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 16 363
59 14.11.2006 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 14 286
60 15.11.2006 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 256
61 08.02.2007 Westerstede Apen u. Wst 10 202
62 09.02.2007 Westerstede Apen u. Wst 10 223
63 06.03.2007 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 20 480
64 13.11.2007 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 300
65 14.11.2007 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 11 246
66 07.02.2008 Westerstede Apen u. Wst 10 210
67 08.02.2008 Westerstede Apen u. Wst 10 206
68 03.04.2008 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 19 413
69 04.11.2008 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 14 291
70 05.11.2008 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 261
71 12.02.2009 Westerstede Apen u. Wst 9 176
72 13.02.2009 Westerstede Apen u. Wst 9 191
73 12.03.2009 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 19 406
74 02.11.2009 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 13 283
75 03.11.2009 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 13 279
76 11.02.2010 Westerstede Apen u. Wst 9 178
77 10.03.2010 Westerstede Apen u. Wst 9 171
78 11.03.2010 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 17 379
79 08.11.2010 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 256
80 09.11.2010 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 257
81 02.02.2011 Westerstede Apen u. Wst 9 185
82 03.02.2011 Westerstede Apen u. Wst 8 177
83 24.03.2011 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 17 372
84 07.11.2011 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 11 239
85 08.11.2011 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 12 249
86 01.02.2012 Westerstede Apen u. Wst 10 184
87 02.02.2012 Westerstede Apen u. Wst 9 173
88 15.03.2012 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 17 372
89 12.11.2012 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 10 217
90 13.11.2012 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn 13 265
91 06.02.2013 Westerstede Apen u. Wst 9 161
92 07.02.2013 Westerstede Apen u. Wst 8 164
93 07.03.2013 Metjendorf Rastede u. Wiefelst. 20 417
94 04.11.2013 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn    
95 05.11.3013 Petersfehn Edew. u. Zw'ahn    
96 05.02.3014 Westerstede Apen u. Wst    
97 06.02.2014 Westerstede Apen u. Wst    
98 13.03.2014 Metjendorf Rastede u. Wiefelst.    
      gesamt: 1115 23965
zum 78. Spielfest am 11.03.2010 konnten wir unseren 20.000. Schüler begrüßen.
zum 84. Spielfest am 7.11.2011 konnten wir auf 20 Jahre Spielfeste im Ammerland
zurückblicken und begrüßten unsere 1000. Klasse

 
 
Bei 83 Spielfesten haben 996 Klassen mit 21474 Schülern der 3. Klassen teilgenommen.



Termine für die nächsten Spielfeste

Das Spielfestteam plant im Schuljahr 2015/16 die Durchführung der folgenden Spielfeste:

 

16. und 17.11.2015 in der Sporthalle in Petersfehn für die Schulen der Gemeinden Edewecht und Bad Zwischenahn

17. und 18.02.2016 in der Brakenhoffhalle in Westerstede für die Schulen der Stadt und der Gemeinde Westerstede sowie der Gemeinde Apen

10.03.2016 in der Sporthalle in Metjendorf für die Schulen der Gemeinden Rastede und Wiefelstede.

 

 



315 Kinder toben um die Wette
Spielfest für Drittklässler aus Apen und Westerstede
Spaß an der Bewegung

Westerstede/Apen. Immer im Februar treffen sich seit mehr als 20 Jahren Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen aus den Gemeinden Apen und Westerstede zu ihrem großen Spielfest. Eingeladen hatte wieder das Spielfestteam des Handballkreises Ammerland.

Erstmals fand die Veranstaltung aus organisatorischen Gründen in der Brakenhoff-Sporthalle in Westerstede statt. Mit dabei waren an zwei Tagen 315 Kinder aus 19 Klassen. Und wie immer stand der Spaß an der Bewegung im Vordergrund.

Das Spielfestteam Ammerland, bestehend aus Lehrkräften von Ammerländer Schulen und Helfern der örtlichen Vereine, traf sich am ersten Veranstaltungstag bereits um 6.45 Uhr in der Halle, um rechtzeitig alle Spielstationen aufzubauen. Beteiligt waren die Grundschulen Nordloh, Apen, Janosch Grundschule Augustfehn, Am Stahlwerk Augustfehn II, Ocholt, Halsbek, Gießelhorst, Westerloy, Brakenhoffschule und Hössenschule Westerstede.

Für ein abwechslungsreiches Programm war gesorgt. Und alle Schüler hatten mächtig Spaß. Mit Begeisterung spielten die Kinder Minihandball, hüpften auf der Hüpfburg, spielten Rodeo auf der großen Weichbodenmatte und hatten Spaß bei der Rollbrettstaffel. Beim freien Spiel wurden die zahlreichen Spielangebote genutzt: Rollen von der schiefen Ebene, Rollbrettfahren durch einen Tunnel, jonglieren mit Tüchern. Außerdem standen Hüpfbälle, Stelzen, Moonhopper und Balancierschalen zur Verfügung und wurden mit Begeisterung benutzt.

Zwischendurch konnten sich alle bei einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das Mütter der Brakenhoffschule organisiert hatten, sowie mit Getränken stärken.

Klassenlehrerin Nicole Lütjelüschen von der Grundschule Nordloh, die erstmals eine Klasse beim Spielfest begleitete, war voll des Lobes. „Das Spielfest ist total gut organisiert. Jedes Kind hat etwas zu tun und ist immer beschäftigt. Da bleibt keine Zeit für Streitereien. Die Kinder feuern sich bei den Wettkämpfen gegenseitig an. Es entsteht ein richtiges ‚Wir-Gefühl’, was uns Lehrer sehr freut“, so Lütjelüschen.

Lautstark wurden die Klassenkameraden bei der Rollbrettstaffel angefeuert. Beim Minihandball waren alle Kinder mit Begeisterung dabei.

An der Rodeomatte versuchten die Kinder, durch das hin- und Herziehen der Matte, den "Reiter" zu Fall zu bringen.

Mit viel Schwung Spaß haben. Mit den Schwungtüchern übten die Grundschulen aus Westerstede und Apen die gemeinsame
Koordination. Beim freien Spiel konnten die ausgelegten Spielgeräte vielfältig genutzt werden.

Handball in der Brakenhoffhalle wurde auch gespielt. Aufmerksamer Beobachter war Schiedsrichter Alex Lübben.
Die Minihandballtore, die vom Hanballkreis Ammerland angeschafft wurden.

 

99- und 100stes Spielfest am Montag  und Dienstag  in Petersfehn

mit insgesamt 625 Schülerinnen und Schüler
Erstmals ohne Herbert Ruseler

In einer  bewegenden Ansprache zu Beginn des Spielfestes erinnerte Wilhelm Zuppke an seinen Freund, der mit ihm 25 Jahre diese Veranstaltung geprägt hat und jetzt nicht mehr dabei sein kann.


Auch die Schüler und Schülerinnen gedachten des Verstorbenen.

 

Da es auch im Sinne des Verstorbenen war, diese Spielfeste weiterhin mit Spaß und Freude zu veranstalten, begann die Aufwärmphase unter den Rhythmen des Rock’n’Roll Klassikers  „At the hop“.
Der Bann war gebrochen für eine anschließend optimale Stimmung unter den Drittklässlern.


Bevor die Beteiligten aber beginnen konnten, musste das Spielfestteam zahlreiche Vorbereitungen treffen.
Reges, aber einstudiertes Arbeiten des Spielfestteams führte schnell zum Erfolg.


Bild links: Gunda Danckelman Margret Wiegmann; Bild rechts: Erstmals im Team Christian Ebeling von der Grundschule Edewecht

Letzte Handlung von Margret Wiegmann, Wilhelm Zuppke und Robert Otten. Die jungen Gladiatoren sind im Anmarsch. Hier die Grundschule Osterscheps mit der Lehrerin Andrea Kuder

 

Hier die klaren Anweisungen von Wilhelm Zuppke an die einzelnen Schulklassen: Dort geht es lang zum Umkleiden.

 


Zufriedene Gesichter der Klasse 3c von der GS Petersfehn
mit dem Schulleiter Jörn Gruse


Auch wir, mit unserer Lehrerin Christine Bolten, von der 3 a waren recht zufrieden.


Mal ganz ehrlich: Wir hatten ja Heimrecht. Was sollte denn da schief gehen!
Christine Bolten und Jörn Gruse von der Grundschule Petersfehn


Prima Stimmung der Klasse 3 b von der GS Petersfehn schon am Anfang des 2. Tages in Petersfehn
Betreut von der Klassenlehrerin Hildegard Janßen



Die Rollbrettstaffel immer wieder eine beliebte Spielart.
Bild links mit Margret Wiegmann und rechts mirt Gunda von Danckelman mit dem aufmarksam zuschauhenden Lehrer
Malte Gerdes-Röber von der Christhopherros Grundschule


Die Tribühne dient oftmals als Vorbereitung und Anschauungsort für die nächsten Spiele
Hier mit Sarah Bangel und ihrer Klasse 3 a (GS Am Wiesengrund) und Ansgar Reuter mit seiner 3 b von der GS Ofen

 


Einfach nur toll dieser Ausdruck der Freude: Ansgar Reuter mit der Schulleiterin der GS Ofen Barbara Schwarte


Fallschirmspiele

Selbstbwusst, konzentriert und sicher mit dem Pedalo unterwegs.
Phillip Klöhn von der 3 a der Grundschlule Ofen. "Die ganze Atmosphäre hier gefällt mir ganz gut. Die Rollbrettstaffel hat mir ebenfalls gut gefallen.
Aber auch die Hüpfburg. Und da will ich jetzt auch noch hin."


Eine aufmerksame und interresierte Beobachterin des Spielfestes war Frau Hilke Helms-Slagelambers.
Hier mit ihrer Tochter Eileen.
"Ich kenne den Ablauf dieser Veranstaltung schon ganz gut. Mein Sohn Hero
war auch schon daran beteiligt.
Es mag wohl seine Berechtigung haben, wenn Bilder einzelner Kinder nicht veröffentlich werden dürfen.
Schade allerdings für die Kinder selbst.
Ich habe damit kein Problem und freue mich für meine Tochter, mich mit ihr darstellen zu können."

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Erste spielerische und koordinative Erfahrungen im Handball  für 348 Kinder
 in der Sporthalle Metjendorf
Drittklässler der Grundschulen aus den Gemeinden Rastede und Wiefelstede zeigten sich
begeistert  von den vielen Spielstationen

Die besondere Begeisterung  über den Ablauf des Spielfestes durch das Spielfestteam des Handballkreises Ammerland war Etta Braukmann, die das erste Mal als Elternteil mit der Lehrerin Maylena Theilen  von der Grundschule Loy mit dabei war, anzusehen:  „Ich bin einfach happy“, und ergänzte:  „Es ist eine Bereicherung für mich, einen  so tiefen Einblick in dieses Geschehen  bekommen zu haben. Diese Bewegungsabläufe sind einmalig und fördern auch den Zusammenhalt der Klassen.“
Rita Witton von der Klasse 3 b der Grundschule Metjendorf hob hervor: „ Für die Kinder ist es ein ganz besonderer Schultag und wie immer ein Gemeinschaftserlebnis  besonderer Art. Das stelle ich immer wieder fest. Auch die tolle Organisation der Organisatoren um Teamleiter Jens Lübben ist einfach nicht zu überbieten.“
Jens Lübben stellte dann auch fest: „Wenn sich anschließend Mädchen und Jungen entschließen, Handball im Verein zu spielen, dann haben wir unser Ziel erreicht.“
Das dieses Ziel auch letztendlich erreicht wird, versuchten Olaf Oltmanns und Frank Christalle vom SV Eintracht Wiefelstede durch ihre Präsenz und Mithilfe sowie auch Heike Brötje , der die Lehrkräfte für die Schulen der Gemeinde Rastede ansprach.

Ein Erfolg sollte sich dabei auch durch die Vielzahl der hier angebotenen Spielangebote wie:  Rollen von der Schiefen Ebene, Rollbrettfahren, jonglieren mit Tüchern oder kleinen Bällen, Rollbrettstaffel, Rodeo auf der großen Weichbodenmatte, einstellen.
Auch standen Hüpfbälle, Stelzen, Moonhopper, Balancierschalen und Pedalos zur Verfügung.
Die nachfolgenden Bilder vermitteln einen Überblick über das Geschehen des Spielfestes in Metjendorf.


Klar doch: Wir, von der Klasse 3 b der Grundschule Metjendorf mit unserer Lehrerin Rita Witton, waren auch dabei
Und: Uns Bären hat es viel Spaß gemacht und haben auch oft gejubelt, weil wir gewonnen haben


Die Einführung von zwei Experten in das Handballspiel. Links: Heino Schmidt; rechts Frank Christalle

Hoppla: Wir von der 3 a der Grundschule Metjendorf mit unserer Lehrerin Iris Brumund waren ja auch dabei

Die Rollbrettstaffel ist immer ein Anziehungspunkt. Aber: Mal mehr oder weniger Ehrgeiz


Bei seinem Lieblingsgerät der Hüpfburg fühlt er sich immer wohl: Gründungs- und Vorstandsmitglied des Handballkreises Ammerland
Herbert Ruseler
.
Hier mit Emely Kerber (links) und Sophie Garms

Jetzt haben wir den Ball und geben ihn nicht mehr her. Schiri Daniela Paulo aber hat was dagegen

Auch wir von der 3 c waren natürlich auch da

Gleichgewicht halten, nicht immer ganz einfach


Tauziehen ist immer eine spannende Angelegenheit. Umso schöner wenn man auch noch gewonnen hat

Dieses Bild sagt alles


Fallschirmspiele erfordern viel Geschick


Beim Abschlussspiel: Der Wächter des Schatzes wird von Wilhelm Zuppke einwiesen


Noch ist der Wächter auf der falschen Fährte. Für ein geordnetes Verlassen der Halle sorgt Teamleiter Jens Lübben

Nach Beendigung des Spielfestes sind Aufräumarbeiten unerlässlich
Ein kleines Mädchen, aber schon mit Vorbildfunktion!

Sophie Albartus
Klasse 3 a Grundschule Metjendorf

Text u. Bilder Manske.

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Wo flinke Kaninchen wilde Wölfe besiegen
Kinder mit viel Begeisterung beim Spielfest der Grundschulen am 05.02 und 06.02 2014
in Westerstede
Schüler aus 19 Klassen mit dabei

Westerstede. Eine rundum gelungene Veranstaltung war das Spielfest der Grundschulen, dritte Klassen, in der Hössensporthalle in Westerstede. An zwei Tagen beteiligten sich insgesamt 340 Schülerinnen und Schüler aus zehn Grundschulen der Gemeinden Apen und Westerstede (19 Klassen) daran. Der Spaß an der Bewegung stand dabei im Vordergrund. Eingeladen hatte das Spielfestteam des Handballkreises Ammerland.

Das Spielfestteam Ammerland, bestehend aus Lehrkräften Ammerländer Schulen und Helfern der örtlichen Vereine traf sich um 7.00 Uhr in der Halle, um rechtzeitig alle Spielstationen aufzubauen. Beteiligt waren die Grundschulen Nordloh, Apen, Janosch Grundschule Augustfehn, Am Stahlwerk Augustfehn II, Ocholt, Halsbek, Gießelhorst, Westerloy, Brakenhoffschule und Hössenschule Westerstede. Für ein abwechslungsreiches Programm war gesorgt.

Und alle Schüler hatten mächtig Spaß. Mit Begeisterung spielten die Kinder Minihandball, hüpften auf der Hüpfburg, spielten Rodeo auf der großen Weichbodenmatte und hatten Spaß bei der Rollbrettstaffel. Beim freien Spiel wurden die zahlreichen Spielangebote genutzt: Rollen von der schiefen Ebene, Rollbrettfahren durch einen Tunnel, jonglieren mit Tüchern. Außerdem standen Hüpfbälle, Stelzen, Moonhopper und Balancierschalen zur Verfügung und wurden mit Begeisterung benutzt. Zwischendurch konnten sich alle mit einem Stück Kuchen, den Mütter der Brakenhoffschule gebacken hatten und verteilten, sowie Getränken stärken.

Teamleiter Jens Lübben von der Oberschule Wiefelstede und sein Spielfestteam waren sich hinterher einig: „Die Bewegung im allgemeinen und der Spaß am Sport stehen an diesem Vormittag ganz klar im Vordergrund. Wenn sich anschließend Mädchen und Jungen dazu entschließen, in ihrer Freizeit Handball im Verein zu spielen, dann haben wir unser Ziel erreicht. Im Nachhinein gab es nur positive Rückmeldungen aus den beteiligten Schulen.“
Bericht und Bilder von Heino Schmidt

Das Üben in der Zirkusecke erfordert einige Konzentration



Rollbrettfahren bereitet immer viel Spaß. Bild rechts: Freies Spielen an den Geräten

Ballack und Messi

beim Spielfest am 07.03. 2013 in der Sporthalle in Metjendorf dabei

Auch Ex-Bundesligatorhüterin Christa Siebert-Bandlow mit ihrer Schulklasse anwesend

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(Passwort bei Bedarf beim Webmaster esrfragen)

Als aufmerksame Beobachter, aber auch als aktive Teilnehmer am diesjährigen Spielfest in Metjendorf präsentierten sich sowohl
Ballack als auch Messi. Trotz ihrer großen Namen blieben sie weitgehendst unerkannt und konnten sich so vollendst auf die ihnen gestellten
Aufgaben konzentrieren.

Etwas mehr im Blickpunkt aber stand die ehemalige Bundesligatorhüterin des VfL Oldenburg Christa Siebert-Bandlow, die als begleitende Klassen-
lehrerin der GS Feldbreite mit ihren Schülerinnen und Schülern am Spielfest teilnahm.
Von 1980 bis 1990 war sie u.a. die Nummer 1 im Tor des Bundesligisten, wobei ihr gleich in ihrem ersten Jahr (1981) mit dem VfL der Aufstieg
in die Bundesliga gelang. Ein weiterer Höhepunkt und wohl auch ihr größter Erfolg in ihrer handballerischen Laufbahn sollte sich im gleichen Jahr anschließen:

Der erste deutsche Pokalerfolg mit dem VfL Oldenburg gegen Holstein Kiel.


Sehr gut in Erinnerung blieben ihr die verzweifelten Rufe des gegnerischen Trainers: "Seht ihr denn das gar nicht, dass die Torhüterin so klein ist.
Werft die Bälle hoch!" Doch auch diese Bälle konnte sie sicher parieren.

Christa bei der Vorbereitung für das nächste Spiel und der Verteilung der Leibchen


Beim Tauziehen ist immer Action angesagt


Lehrerinnen Anja Bölts (GS Wiefelstede) und Monika Schäfer (GS Rastede-Kleibrock) unter sich


Die Freude beim Jonglieren mit dem Fallschirm ist kaum zu übersehen


Immer wieder ein Anziehungspunkt - Herbert Ruseler und Robert Otten: "Wer ist denn nun dran?"


Ein herzhaftes Lachen über ihre süffisante Bemerkung in Richtung der "Roten" -Herbert- konnte sich
Agnes Kleinholz von der GS Feldbreite nicht verkneifen.


Die Pumas von der GS Metjendorf


Ein kleines Päuschen erweckt neue Motivation


Fachkompotente Richtungsvorgaben sind erfolgsversprechend: Maike Jüchter (GS Metjendorf)
und Gesa Cordsen von der GS Loy (von links)



Kampf um den Ball und Würfe, die sich sehen lassen können


Bild links u.a. mit Jocle Steiner, Azocd Tunch sowie Tyrese Emerue; Bild rechts vor der Schatzsuche

Auch nach dem Spielfest noch eine Übung: Pia Eckert und rechts mit Ilka Nitschke
Bilder und Text: Manske

Insgesamt 18 Schulklassen in der Hössenhalle

beim Spielfest der Grundschulen am 06.02. und 07.02 2013 in Westerstede

Zur Bildergalerie

(Passwort bei Bedarf beim Webmaster esrfragen)

Ex-Bundesligatrainer und Zaungast Werner Bokelmann beim Spielfest in der Hössenhalle erstmals dabei, brachte es auf den Punkt:

Vielseitigkeit und Handlungsfähigkeit

Zwei Attribute, die elementar für das Handballspielen sind, wurden beim diesjährigen Spielfest der Grundschulen erneut praktiziert. Vielfältig und abwechslungsreich war dann auch der Parcours mit verschiedenen Bewegungserfahrungen, koordinativen Herausforderungen, teamorientierten Maßnahmen und dem Zielspiel der Handballvariation 4 + 1 spielen Minihandball. Dieses nachahmenswerte Konzept hat mittlerweile Bestand und fand bereits zum 92. Mal statt. Eine ausgezeichnete Möglichkeit, Kinder zur sportlichen Betätigung zu animieren und gleichzeitig Appetit für die Sportart Handball zu wecken.

 

Auf der Suche: Na, wo sind sie denn unsere Kinder aus den verschiedenen Klassen?

Oh ja, das müssen sie sein

Einfach klasse: das Jonglieren mit Schirm und Ball


Jonglieren mit Schirm ohne Ball


Gracia Aden (links) und Lara Alberring sind sich einig: Handballspielen macht Spaß. Natürlich wird bei uns in der Schule
auch Handball gespielt

 


Spaß und Aktion pur bei der Rollbrettstaffel
Lehrerin Frauke Heymann (rechts) von der Klasse 3 b der Grundschule Apen sieht man es an:

"Das Spielfest ist toll. Bewegung für alle. Was will man mehr."

Ertappt: Keineswegs, auch Kuscheleinheiten von ausgiebiger Freude gehören -wie hier- einfach dazu
Für Amy Leinjejohanns (rechts) und ihren Freunden gehörten Handball und die Rollbrettstaffel zu den Highlights


Lockere Atmosphäre mit Lehrerin Hildegard Hoffbuhr von der Grundschule Augustfehn vor dem Einsatz
"Die Motivation meiner Schülerinnen und Schüler konnte nicht besser sein, alles war bestens organisiert."



Fairer Einsatz im Kampf um den Ball


Unbegrenzte Möglichkeiten auf der Weichbodenmatte

Fürsorgliche Betreuung durch Wilhelm Zupke bei der Vorbereitung zur Schatzsuche


Es kann losgehen

Die Veranstaltung ist beendet. Zufrieden, aber auch etwas abgespannt geht es nach Hause

Weitere Bilder folgen

Wo kleine Eichhörnchen wilde Löwen besiegen

Schulsport: Schüler aus 23 Klassen in Petersfehn
Kinder wieder mit viel Begeisterung beim Spielfest der Grundschulen

Petersfehn. Eine gelungene Veranstaltung war wiederum das diesjährige Spielfest der Grundschulen in der Petersfehner Sporthalle. Insgesamt 482 Schülerinnen und Schüler aus allen 23 dritten Klassen der Gemeinden Edewecht und Bad Zwischenahn waren an zwei Tagen der Einladung des Handballkreises Ammerland gefolgt, um gemeinsam Sport zu treiben.

Das Spielfestteam hatte ein abwechslungsreiches Programm aufgestellt. Dazu gehörte auch wieder ein Minihandball-Turnier. Beteiligt waren die Grundschulen Petersfehn, Rostrup, Am Wiesengrund, Christopherus, Ofen, Elmendorf/Aschhausen sowie Edewecht, Jeddeloh, Friedrichsfehn und Osterscheps. Gespielt wurde wie immer unter einem zugewiesenem Tiernamen. Die Kinder spielten begeistert Minihandball und betätigten sich an den aufgebauten Spielstationen und Spielgeräten.

Eine Rollbrettstaffel machte allen Kindern viel Spaß. Hüpfen auf einer Hüpfburg, Rodeo auf der großen Weichbodenmatte, rollen von der schiefen Ebene oder fahren mit einem Pedalo förderte die Koordination und Motorik. Wenn sich hinter dem Spielfest und der umfangreichen „Menagerie“ auch immer die Idee der Förderung des Handballsports verbirgt, das überaus breit gefächerte Spielprogramm förderte in den dreieinhalb Stunden vor allem auch eines: den Spaß an der Bewegung. Sieger und Verlierer gab es deshalb auch nicht. Urkunden bescheinigten den Klassen zwar die Teilnahme am Spielfest, aber keine Platzierung.

In einer Pause wurden die hungrigen Wölfe, Tiger, Bären, Dachse und Hamster mit Kuchen gefüttert, den die Eltern der Grundschule Petersfehn gebacken hatten. Einige Mütter halfen dabei, den Kuchen an die „hungrigen Mäuler“ zu verteilen.

Hinterher verließen die Kinder zwar abgekämpft, aber glücklich und mit strahlenden Augen die Petersfehner Sporthalle. Allen hatte es mächtig Spaß gemacht.
Heino Schmidt


 

 

 

 

 

Das 19. Spielfest in Metjendorf aus der Sicht der Schulleiterin Irmgard Stolle

Ein Interview

Frage:
Seit 1992 haben hier in der Metjendorfer Grundschule 19 Spielfeste stattgefunden.

Welche Eindrücke haben die Spielfeste bei Ihnen hinterlassen?

Irmgard Stolle:
Die Spielfeste gehören in den Jahresablauf der 3. Klassen. Es ist immer wieder beeindruckend, so viele Kinder so aktiv zu sehen.  Kinder die Spaß an Bewegung , an dem gemeinsamen Tun haben. Die Spielfeste sind sehr gut organisiert  und den verantwortlichen Menschen gebührt meine Hochachtung.

Frage:
Wie war die Resonanz bei Ihren Kollegen/innen und bei den Schulkindern?

Irmgard Stolle:
Die Kolleginnen und die Schüler nehmen das Fest natürlich unterschiedlich wahr.
Die Kolleginnen organisieren im Vorfeld die Gruppeneinteilungen, sorgen sich hier speziell bei uns um die Versorgung aller Kinder mit Kuchen...Sie vermitteln den Kindern die Bestätigung, dass die Teilnahme das entscheidende Kriterium ist, nicht das Ergebnis.
Die Schülerinnen und Schüler sind gespannt auf den Tag, teilweise mit etwas mulmigen Gefühlen: So viele fremde Kinder! Können wir das schaffen? Sie haben Spaß an dem ganz anderen Schultag - werden von den anderen Schülern ja auch teilweise beneidet.

Frage:
Ist Ihnen etwas Negatives aufgefallen?
 
Wenn ja, was bzw. welche Verbesserung könnte man vornehmen?

Irmgard Stolle:
Der Lärm - es ist für alle Beteiligten eine Belastung, die Anfeuerungsrufe, das Gejohle von mehreren hundert Kindern "wegzustecken"
Mein Dank geht in jedem Fall auch an die Menschen im Hintergrund: Dem Hausmeister , den Helfereltern, den Putzfrauen - der Dreck danach ist nicht unerheblich!
Trotzdem wünsche ich dem Team weiterhin gutes Gelingen und gute Nerven - und auch Freude!

Herzlichen Dank Frau Stolle für das Gespräch und für die Beantwortung der Fragen.


Mit einem Lehrer gemeinsam auf der Bank- auch nicht schlecht


Hört her und schaut zu- und so wird Handball gespielt bei Alex Lübben


Lehrerinnen aus Metjendorf, Rastede und Wiefelstede- wenn das kein Anblick ist

Koordination und Geschicklichkeit sind gefragt


Übung macht den Meister - Zoe Becker und Diellza Shabani


Manchmal können Instruktionen ganz wichtig sein - auch beim Spielfest

Ein kleines Wehwehchen - na und- bei der Betreuung von Integrationsbetreuerin Sylvia Fischer
von der Grundschule Wiefelstede


Die Klassen 3a - 3c der Grundschule Metjendorf mit ihren Lehrerinnen Ute Röder, Liane Zaehle und Gertrud Wessel-Terhan

Weitere Bilder folgen

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86- und 87stes Spielfest in Westerstede
Insgesamt 357 Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen nahmen an beiden Tagen teil


Das Spielfestteam des Handballkreises Ammerland unter Leitung von Jens Lübben konnte wieder einmal auf eine 100-prozentige Beteiligung der 3. Grundschulklassen aus den Gemeinden Apen und Westerstede zurückblicken. So waren nicht nur beim Spielfestteam, sondern auch bei allen beteiligten Schulklassen und ihren Lehrkräften die Freude und der Spaß an der Veranstaltung offensichtlich.

Hier einige Bilder vom 01.02.2012:

 


Noch herrscht Ruhe




Wenn das kein Spaß macht ....

Bilder vom 02.02.02


Hoffentlich spielen unsere gut


Spaß, Freude und nochmals.......

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20-jähriges Bestehen des Spielfestteams des Handballkreises Ammerland
Grundschule Petersfehn 1000. Klasse beim Spielfest in Petersfehn
Lokalsender Oldenburg eins live dabei

Christina Thenner, betreuende Lehrkraft der Klasse 3a der Grundschule Petersfehn, zeigte sich nach der Bekanntgabe und der Ehrung ihrer Schülerinnen und Schüler, als 1000. Klasse dabei zu sein, doch schon ein wenig erstaunt: „ Als betreuende Lehrkraft bin ich erstmals bei einer solchen Veranstaltung dabei und dann dies. Mir hat es, aber was viel wichtiger ist, vor allen Dingen hat es den Kindern riesigen Spaß gemacht. Die Spielstationen waren sehr abwechslungsreich und vielfältig, so dass die Kinder immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert wurden. Einfach toll. Auch die Organisation war perfekt.“

Eine Aussage aus kundigem Mund, denn Christina Thenner spielt selber bei der TSG Westerstede Handball und ist seit Kurzem auch als Trainerin der größeren Minis und der E-Jugend tätig.


Cristina Thenner mit ihren Wölfen

Weiter berichtete sie, dass bereits einige ihrer Schülerinnen und Schüler, die durch ihre älteren Geschwister, die an solchen Spielfesten teilnahmen, animiert worden sind, einem Verein beizutreten, inzwischen bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn Handball spielen.

Die teilnehmenden Kinder waren total begeistert.
So beurteilten die drei Mädels der Grundschule Petersfehn Emma Kreike, Theresa Rodick und Anna Kroll (von links),
den Ablauf des Spielfestes sachkundig: „Wir sind erst beim zweiten Spiel, aber bis jetzt ist es schon große Klasse.“

Bild rechts: Der Schein trügt: Ausruhen war nicht angesagt.



Bild links: Nicole Jansen mit ihren Bären: Die Freude ist unverkennbar. Bild rechts: Hallo Frau Schwedes-Blancke, ich hab da noch was ...

 
Nicole Jansen, betreuende Lehrkraft einer Klasse der GS Bad Zwischenahn Am Wiesengrund, verband während des Spielfestes geschickt den Ablauf des Spielfestes mit einer Aufgabe für ihre Klasse. Sie forderte ihre Schüler/innen auf, selber auf das vorgelegte Programm und den Zeitplan zu achten und wann sie welche Aufgaben zu bewältigen hätten. Prompt entdeckten die Schüler/innen einen Fehler im Zeitplan, der dann korrigiert werden konnte.

 

Bild links: Wer fängt an? Noch wird diskutiert. Bild rechts: Balance ist angesagt beim Rodeo auf der Weichbodenmatte


Der treue Begleiter darf nicht fehlen

Neu im Spielfestteam: Henning Pickert

Durch sind sie beide schon, jetzt nur noch gewinnen

Klar doch: Handball wurde auch gespielt; und ganz ordentlich

 

Fallschirme dürfen auch nicht fehlen

Atemlose Stille beim Abschlusspiel mit Willi Zuppke

Weitere Bilder folgen

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Shirim Knutzen 20-tausendste  Teilnehmerin beim Spielfest des Handballkreises Ammerland

Mit Nationaltrainerin Maike Balthazar namhafter Besuch in der Metjendorfer Sporthalle

Initiative des Handballkreises Ammerland macht Schule

Das 78. Spielfest an den Grundschulen im Ammerland durch das Spielfestteam des Handballkreises Ammerland hatte es diesmal in sich: Wurde an diesem Tag nicht nur die 20-tausendste Teilnehmerin geehrt, so nahmen auch die Lehrerinnen Anja Lebeth von der Grundschule in Brake und Andrea Petermann von der Grundschule Bloherfelde teil.
Ziel von Andrea Petermann ist es, auch in Oldenburg ein Spielfestteam zu gründen und Spielfeste für Drittklässler an den Grundschulen in Oldenburg nach dem Muster des Handballkreises Ammerland durchzuführen. Andrea Petermann zeigte sich begeistert von dem Vorhaben es auch in Oldenburg einzuführen und wird dann als Teamleiterin dieses Konzeptes auf einer Fachleiterkonferenz am 17. März weiteren Schulen vorstellen:
„Das besondere am Spielfest ist der Spielecharakter, der Spaß am Sport und in der Bewegung. Das drückt sich auch dadurch aus, dass der Handball nicht nur im Vordergrund steht, sondern auch die Koordinationsabläufe (siehe hierzu Kommentar) geschult werden. Beeindruckt bin ich auch von der schrägen Ebene, die viele Kinder noch nicht gesehen haben.“ (Siehe hierzu Bild)

Sichtlich begeistert war auch die 39-fache Nationalspielerin und jetzige Nationaltrainerin der weiblichen Jugend der Jahrgänge 94/95, Maike Balthazar, von dem Spielfest: „Das ist eine sensationelle Veranstaltung des Handballkreises Ammerland.“
Und sie muss es wissen. Schließlich trainiert sie auf hohem Niveau und war bereits als hauptamtliche Trainerin beim Deutschen Handballbund für die Jahrgänge 90/91 bis 2008 tätig.
Gut ist Balthazar den Ammerländern noch  als Co-Trainerin der Juniorinnen-Nationalmannschaft in  Erinnerung, als sie 2005 in der Wiefelsteder Sporthalle mit ihrem Team beim Vier-Nationen-Turnier mit Frankreich, Spanien, Portugal und Deutschland antrat.

Auch ansonsten ist sie keine Unbekannte: spielte sie doch nach ihrem freiwilligen Rücktritt mit 22 Jahren (nach den Olympischen Spielen in Los Angeles 1984) aus der Nationalmannschaft noch bis zu ihrem 40. Lebensjahr in der Bundesligamannschaft des VfL Oldenburg. Ihre Erfahrungen wird die mit der A-Lizenz ausgestattete Trainerin auch in dem neu gegründeten Spielfestteam in Oldenburg einbringen.

Ein wenig Stolz über das  bisher Geleistete war sowohl dem Gründer dieses Spielfestteams, Wolf Schrimpf, als auch dem jetzigen Leiter Jens Lübben anzumerken. Lübben: „Als das kürzlich in Westerstede vorgesehene Spielfest wegen der Schneeverhältnisse abgesagt werden musste, kam sofort die Forderung der Schulen diese Veranstaltung nachzuholen.
Ein deutliches Zeichen für das Interesse dieser Veranstaltung. Auch ein  Schüler der Wiefelsteder Hauptschule, bei der ich nunmehr als Lehrer tätig bin, teilte mir mit, dass er selbst vor Jahren durch das Spielfest in Metjendorf zum Handballsport gekommen ist.“

Kommentar zur Koordination:
Das Erlernen von koordinativen Fähigkeiten spielt in der heutigen bewegungsarmen Zeit eine wichtige und elementare Rolle. Diese Fähigkeiten werden obendrein nicht  angeboren, sondern müssen so früh wie möglich erlernt werden. Erst dann beflügeln sie den Menschen, und vor allem das Kind, komplizierte Bewegungen genau, schnell und unter verschiedenen Bedingungen auszuführen. Wenn dies dann sukzessiv unter Zeit-, Präzisions-, Komplexitäts-,
Organisations-, Belastungs- und Variabilitätsdruck durchgeführt werden kann, ist das Fundament für sportliche Vielfalt und (Weiter-) Entwicklung gelegt bzw. geschaffen.
Die kurze Formel hierfür könnte auch folgendermaßen lauten:

● Einfache Fertigkeiten  +
● Vielfalt +
● Druckbedingungen = Koordinationsschulung ........

und das ist der richtige Weg für ein sportliches Fundament und somit die Voraussetzung einer optimalen sportlichen Entwicklung.

 

 

Bilder von links: Maike Baltazar, u. Lehrerin Heike Eckmeyer

 

 

Bild links: Andrea Petermann an der schrägen Ebene mit viel Freude dabei
Bild rechts: Wolf Schrimpf und Vorsitzender Manfred Manske

Willi Zuppke bei der Vorbereitung des Spieles "Der blinde Wächter"

Atemlose Stille beim blinden Wächter

Erfolgreiche Schatzsuche: Der Wächter hat nichts gemerkt

Auch die Leoparten sind dabei

Auch bei diesen Übungen wird der Spaßfaktor groß geschrieben

Manfred Manske

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Spielfest  in den Sporthallen der GS Metjendorf
         im April

          Das 68. Spielfest seit 1991

Folgende Schulen nehmen teil:


GS  Leuchtenburg                   

  1 Klasse

   16 Schüler

Giraffen

GS  Kleibrok Rastede              

  3 Klassen

   62 Schüler

Zebras ,  Nilpferde ,  Hamster

GS  Feldbreite Rastede                        

  2 Klassen

   42 Schüler

Löwen ,  Hirsche

GS  Wiefelstede                      

  5 Klassen

 113 Schüler

Füchse , Hasen ,  Wölfe , Tiger , Kaninchen

GS  Metjendorf                      

  3 Klassen

   81 Schüler

Pumas ,  Igel ,  Bären

GS  Loy

  1 Klasse

   18 Schüler

Elefanten

GS  Hahn-Lehmden                

  2 Klassen

   46 Schüler

Nashörner ,  Eichhörnchen

GS  Wahnbek                        

 2 Klassen 22

   35 Schüler

Leoparden ,  Wildschweine

 

19 Klassen

 413 Schüler

 

Der Verlauf sah folgendermaßen aus:
  8.20 Uhr                     Einlass                     
  8.40 -  8.55 Uhr          gemeinsamer Auftakt           
  8.55 - 10.25 Uhr         1. Spielrunde im ersten und zweiten Hallenteil und
                                      im dritten  Hallenteil und der kleinen Halle freies Spiel
 10.25 - 10.40 Uhr        Pause - gemeinsames Zwischenspiel
 10.40 - 12.01 Uhr        2. Spielrunde und freies Spiel
 12.05 - 12.20 Uhr        gemeinsamer Ausklang
 12.25 Uhr                    Ende des Spielfestes 8.30 Uhr                                         

Verlauf
An dem Spielfest in Metjendorf nahmen die 3. Klassen der Gemeinden Wiefelstede und Rastede teil. Jede Klasse startete nicht unter dem Namen der jeweiligen Schule, sondern unter einem zugewiesenen Tiernamen.
So spielen z. B. die Antilopen gegen die Bären Minihandball, die Füchse starten gegen
die Zebras in einer Rollbrettstaffel, die Giraffen hüpften auf der Hüpfburg, die Löwen
spielten Rodeo auf der Weichbodenmatte, die Tiger jonglierten mit Keulen oder Tüchern, die Wölfe fuhren mit Rollbrettern durch einen Tunnel, die Eichhörnchen maßen ihre Kräfte gegen die Hirsche beim Tauziehen, die Leoparden balancierten über einen Balancier-Rundkurs, die Nashörner versuchen sich mit Stelzen und Pedals vorwärts zu bewegen, und die Elefanten hüpften mit Hüpfbällen oder Moonhopper durch die Halle. (siehe auch anliegenden Spielplan)
Für alle wilden hungrigen Tiere gabt es in der Frühstückspause Kuchen und ein Getränk. Die vielen Kuchen haben die Eltern der Schüler der 3. Klassen der GS Metjendorf gebacken. Einige dieser hilfsbereiten Eltern verteilten den Kuchen vom Kuchenbüfett an die hungrigen Raubtiere – hierfür einen besonderen Dank.
Nach der Begrüßung und Einweisung durch Jens, tanzte Willi in der Aufwärmphase mit den Schülern einen zünftigen Rock´ n Roll, wobei die Schüler schon ordentlich in Schwung kamen. Nach der ersten Spielrunde erfolgte ein Zwischenspiel mit vielen bunten Fallschirmen an denen die 413 Schüler verteilt wurden. Unter Anleitung wurden einige Übungen durchgespielt. Den Zuschauern bot sich ein farbenprächtiges Bild.
Den Abschluss des Spielfestes bildete das Spiel „Der blinde Wächter“. Hier war es wieder erstaunlich wie,  es gelang, dass 413 Schüler, die eben noch laut durch die Halle tobten, sich plötzlich ganz still verhalten konnten. Einige hielten sogar den Atem an. Der „blinde Wächter“ musste einen Schatz bewachen. Sich nur auf sein Gehör verlassend, konnte er mit seinem „Laserfinger“ den heranschleichenden Dieb stellen. Wegen der Stille in der Halle, gelang es nur bei einer Spielrunde dem Dieb, den Schatz zu stehlen, alle anderen Diebe wurden bei der Tat ertappt und gingen leer aus.

Um 12.25 Uhr waren im Nu  4 Stunden vergangen und das Spielfestteam sah an den strahlenden Augen der Kinder, dass es sich wieder einmal gelohnt hatte, ein  Spielfest durchzuführen und ist motiviert im nächsten Jahr wieder Spielfeste in Petersfehn, Westerstede und Metjendorf auszurichten.

Jens Lübben

 

Das Spielfestteam 2008 in Metjendorf

Obere Reihe: Willi Zuppke, Heino Schmidt (TuS Augustfehn)
2. Reihe von oben: Meike Cordes (Sportstudentin), Wolf Schrimpf, Herbert Ruseler
mittlere Reihe: Robert Otten, Jens Lübben, Gunda von Danckelman, Thomas Meyer (VfL Rastede)
2. Reihe von unten: Katharina Perbandt (Sportstudentin), Gaby Wülbers, Jens Franke
untere Reihe: Stephan Varing (Sportstudent)
nicht auf dem Bild: Sünje Ufken, 

 

 

Bilder oben: Gunda von Danckelmann mit Gertrud Wessel-Terhan sowie Gunda mit anderen Kolleginnen

 

Herbert Ruseler im Gespräch mit den Kindern

Auch für die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer stehen die Freude und der Spaß im Vordergrund.

Bild links: Katja Thiele (Rastede) sowie Robert Wrobel (Wiefelstede)

Bilder Unter: Die Bären und Wölfe

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Lehrgangs- Weiterbildungsmaßnahmen

Kinderhandball-Grundkurs in Augustfehn
Trainer erhalten Leitfaden für moderne Jugendarbeit – Insgesamt 26 Teilnehmer

Augustfehn. Das Wochenende vor den Herbstferien nutzten 26 Jugendtrainer, um in der Sporthalle Schulstraße in Augustfehn ihr Handballwissen bei einem Kinderhandball-Grundkurs zu erweitern.

Kinderhandballreferent Peter Terborg von der Handballregion Oldenburg (HRO) hatte alles bestens vorbereitet. Die örtliche Lehrgangsleitung lag in Händen von Kai Wienken vom TuS Augustfehn. Als Referenten konnten sowohl Christian Schmalz aus Jever als auch Frank Holbein aus Westerstede gewonnen werden.

Der theoretische Teil fand in einem Klassenraum der Oberschule Augustfehn statt. Im praktischen Abschnitt in der Sporthalle wurden alle Übungen von den Teilnehmern absolviert. Sie sollten selber ein Gefühl dafür bekommen, was später die Kindern in der Trainingsarbeit leisten müssen. Es waren auch anstrengende Übungen dabei, der Lehrgang wurde aber von den Referenten sehr abwechslungsreich und motivierend durchgeführt. „Toll fand ich, dass die Übungen sehr praxisbezogen waren. Außerdem konnte der Lehrgang zu einem Erfahrungsaustausch genutzt werden“, berichtete ein Teilnehmer.

Am Samstag und Sonntag konnten die Teilnehmer dann je eine Demonstrations-Trainingseinheit mit einer E- bzw. D-Jugend-Mannschaft des TuS Augustfehn absolvieren. Am Ende des Lehrgangs erhielten alle Trainer ein Zertifikat, eine CD-Rom mit allen Unterlagen des Kinderhandball-Grundkurses sowie ein schickes T-Shirt vom Handball-Verband Niedersachsen (HVN) ausgehändigt.

Folgende Sportler nahmen teil: Tatjana Wiese, Claudia Jetzlaff, Ina Börchers, Annabell Wermter, Frank Zimmermann, Kolja Albers, Jan Krumminga, Daniel Beljaev, Marco Harbers (alle TuS Augustfehn), Beatrice Böckelmann, Leonie Fittje (alle VfL Edewecht), Dominik Grundt (VfL Bad Zwischenahn), Kevin Samusch (SG Friedrichsfehn/Petersfehn), Ina von der Heide, Insa Dannebaum, Alina Kühn, Heike Krause, Julia Schlarmann, Theresa Schmies, Lea Behrens, Heiner Robbers, Johannes Grumbd (alle HSG Friesoythe), Stefanie Seeger, Tina Julius (alle BV Garrel), Martina Ukena, Günther Ukena (alle SF Larrelt).

Foto: Gruppenbild der Teilnehmer am Kinderhandball-Grundkurs in Augustfehn. Hinten rechts Referent Christian Schmalz aus Jever.

Heino Schmidt

Vorweihnachtliche Bescherung beim Trainerlehrgang in der Metjendorfer Sporthalle

Leszek Krowicki und „Sascha“ Vorontsov vom Bundesligisten VfL Oldenburg
 überzeugen mit ihren Darbietungen

Akrobatische Einlagen der Torhüterinnen Julia Renner und Tatjana Surkova

 

Zu einem weiteren Trainerlehrgang hatte der Handballkreis Ammerland eingeladen.
Trotz der widrigen Wetterverhältnisse nutzten mehr Teilnehmer als ursprünglich erwartet
die Gelegenheit an diesem Lehrgang teilzunehmen. Und die brauchten ihr Kommen auch nicht zu bereuen.
So rief Krowicki im theoretischen Teil bei den Zuhörern sofort das Gefühl hervor, von einem hervorragenden Trainer unterrichtet zu werden.
In seinem auf hohem Niveau stehenden Vortrag wurden vor allem die Grundstrukturen einer Trainingsarbeit im besonderen Maße deutlich aufgezeigt. Es zeugte von einer sehr akribischen Trainerarbeit, die Krowicki offensichtlich in seine Trainingseinheit einfließen lässt.
Dabei vermittelte er eindrucksvoll, dass man die Gesamtstruktur im Auge behalten muss,
dass ein zielorientiertes Arbeiten möglich werden lässt. Er ging auch insbesondere auf die Superkompensation ein, die den kontinuierlichen Leistungszuwachs eines Sportlers beschreibt.
Alles in allem ein gelungener Vortrag.
Eine weitere Demonstration der Extraklasse erlebten die Teilnehmer gleich zu Beginn des
Lehrganges als „Sascha“ Vorontsov mit den Torhüterinnen Julia Renner und Tatjana Surkova
eine Trainingseinheit abspulte, die ihresgleichen sucht und die Teilnehmer zum Staunen brachte. Nicht Hand- sondern Tennisbälle waren überwiegend die Trainingsgeräte.
Die dadurch äußerst erschwerten Bedingungen die kleinen Filzbälle zu beherrschen,
erforderten ein höchstes Maß an Koordinationsfähigkeit, Reflexen, Schnelligkeit aber auch
hochgradigste Konzentration. „Dies sind auch die Hauptmerkmale, die zur Grundausstattung einer soliden Torhüterausbildung gehören“, so Vorontsov in seiner Erklärung.
Was dann Julia Renner und auch Tatjana Surkova in ihren akrobatischen Paraden offenbarten, einen Torgewinn zu verhindern, war Ausdruck einer fast unglaublichen Präzision von Bewegungsabläufen. Nicht ohne Grund fand dann auch Krowicki überaus lobende Worte für seinen Torwarttrainer: „Ich bin glücklich und stolz mit einem solchen Mann zusammenarbeiten zu können.“

Für die gelungenen Darbietungen bedankte sich der Vorsitzende des Handballkreises Ammerland Manfred Manske dann auch im Namen der Teilnehmer bei den Referenten Leszek Krowicki und Sascha Vorontsov sowie bei den Torhüterinnen Julia Renner und Tatjana Surkova.
Der Wunsch nach Fortsetzung solcher Lehrgänge wurde von den Telnehmern ausgesprochen.

MM.

Die Lehrgangsteilnehmer mit den Referenten Leszek Krowicki und "Sascha" Vorotsov -hinten links- sowie den Torhüterinnen
Tatjana Surkova und Julia Renner -vorne- und Manfred Manske -vorne rechts-

Krowicki und Vorontsov in ihrem Element

Aufwärmarbeit gehört dazu. Eine so leicht anzuschauende Übung von Tatjana

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Eindrucksvolle Demonstration von modernen Trainingsmethoden mit der Bundesliga-Mannschaft des VfL Edewecht
Arek Blacha versprüht bei Teilnehmern Begeisterung

Die Initiative des Handballkreises Ammerland, einen Lehrgang dieser Art durchzuführen, fand durch den Zuspruch der Teilnehmer seine Rechtfertigung.
So waren die Inhalte dieses Lehrganges sowohl für erfahrene als auch weniger erfahrene Trainer geeignet, ihre hierbei erworbenen neuen Kenntnisse bei den von ihnen trainierten Mannschaften weiter zu vermitteln.
Dies wurde dann auch eindrucksvoll vom A-Lizenzinhaber Arek Blacha durch seine praktischen Übungen mit seiner Bundesliga-Mannschaft des VfL Edewecht demonstriert.
Verbesserung des Angriffs gegen die 6:0 Abwehr war das Thema, wobei das Stoßen und Rückstoßen von der Grundübung bzw. vom Grundspiel bis zum Zielspiel im Fokus standen.

Im Anschluss daran wurden im theoretischen Teil der Aufbau einer Trainingseinheit mit der darin enthaltenen Belastungsdosierung in der Wettkampfphase aufgezeigt.

Die Freude von Blacha über das rege Interesse der Teilnehmer an seinen Ausführungen waren unübersehbar. So bot er abschließend an, für weitere Themen, die von den Trainern gewünscht werden, weiterhin zur Verfügung zu stehen.
Der Vorsitzende des Handballkreises Manfred Manske bedankte sich auch im Namen der Teilnehmer aus dem Ammerland, Oldenburg und der HSG Friesoythe für diese Geste, aber auch eingangs bei dem Verantwortlichen des  VfL Edewecht Thorsten Lucht, der diese Veranstaltung möglich machte.

Zaungast Ex-Bundesligatrainer und HVN-Referent Werner Bokelmann:

"Das moderne Handballspiel hat sich mittlerweile zu einem extrem vielseitigem und schnelligkeitsorientiertem Tempospiel entwickelt, in der Handlungsprozesse in kürzester Zeit umgesetzt werden sollen/müssen. Trainer haben es bei diesen schnelllebigen Veränderungen schwer, auf dem Laufenden zu bleiben. Die Medienlandschaft bietet mittlerweile zwar eine Vielfalt an Informationsmöglichkeiten, es fehlt jedoch an Angeboten von praxisbezogenen Weiterbildungsmöglichkeiten. In diese Lücke ist erneut der  Handballkreis Ammerland gestoßen und hat eine abendliche Fortbildungsveranstaltung für Trainer, egal in welcher Mannschaft tätig, angeboten. Nach dem Motto „vom Perfektem zum Grundlagentraining“ wurde ein interessanter (Trainings-)Bogen einmal andersherum gespannt. Am Können einer Zweitligamannschaft wurden Grundlagen nahezu perfekt demonstriert und praxisnah für das alltägliche Training dargeboten und somit verdeutlicht. Ergänzt wurde die Demoeinheit durch Erfahrungswerte eines kompletten Handballers und A-Lizenzinhabers, Arek Blacha, der auch die theoretischen Elemente ansprach und offen für alle Fragen war. Eine gewagte Variante einer abendlichen Fortbildungsmöglichkeit, die ein voller Erfolg war und in ähnlicher Art und Weise unbedingt fortgeführt werden sollte!"

 

 

Arek Blacha in seinem Element

Gespannte Aufmerksamkeit bei den Teilnehmern

Arek Blache und Manfred Manske mit einem Teil der Teilnehmer

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Kinderhandball-Grundkurs in Augustfehn

Trainer erhalten Leitfaden für eine moderne Jugendarbeit

Augustfehn. Der Handball-Spielbetrieb der Saison 2005/06 ist beendet, alle Spiele gespielt, alle Entscheidungen sind gefallen. Diese Zeit nutzten 25 Jugendtrainer aus den vier Ammerländer Vereinen VfL Edewecht, SG Friedrichsfehn/Petersfehn, HSG Westerstede/Zwischenahn und TuS Augustfehn, um in der Sporthalle Schulstraße in Augustfehn ihr Handballwissen anläßlich eines Kinderhandball-Grundkurses zu erweitern.

In Zusammenarbeit mit dem Handballkreis Ammerland und dem Handball-Verband Niedersachsen (HVN) wurde der Lehrgang geplant. Als Referent konnte Reinhard Meyer aus Oldenburg gewonnen werden. Die Organisation dieser dezentralen Maßnahme lag in Händen des TuS Augustfehn.

In der Handball-Abteilung des TuS Augustfehn herrschte ein großer Weiterbildungsbedarf im Jugendhandball. Alle Jugendtrainer, einige Jugendspieler und ein handballbegeisterter Vater beteiligten sich an der Fortbildungsmaßnahme. Zusätzlich meldeten sich weitere Trainer aus den drei genannten Ammerländer Vereinen an.

Das Wetter lud eher zum Aufenthalt am Badestrand ein. Doch alle 25 Teilnehmer waren hochmotiviert und bewältigten insgesamt 20 Unterrichtsstunden. Der theoretische Teil fand in einem Klassenraum der Haupt- und Realschule statt. Im praktischen Abschnitt schwitzten die Jugendtrainer in wahrsten Sinne des Wortes in der Sporthalle Schulstraße. Alle Übungen wurden von den Teilnehmern absolviert, um selber ein Gefühl für das zu bekommen, was später die Kinder in der Trainingsarbeit ausführen sollen.

Der Lehrgang gestaltete sich für alle Beteiligten zwar anstrengend, wurde aber von Referent Reinhard Meyer sehr abwechslungsreich und motivierend durchgeführt. „Toll fand ich, das alle Trainer sich aktiv an den praktischen Trainingseinheiten beteiligt haben“, meinte ein Teilnehmer. „Außerdem konnte der Lehrgang zu einem Erfahrungsaustausch genutzt werden“.Was hat sich im Jugendtraining – „gestern“ und „heute“ geändert? Wie ist eine Übungsstunde gegliedert? Vermittlung von Grundtechniken. Koordination, kleine Spiele, exemplarische Schwerpunkte aus der Grundlagenschulung. Abwehr: Einführung der 1:5 Abwehrformation. Angriff: Positionsspiel, Raumaufteilung, Passen und Fangen in der Bewegung sowie Torwarttraining waren unter anderem Themen, die allen Trainer theoretisch und praktisch vermittelt wurden.

Am Samstag absolvierten die Teilnehmer eine Mustertrainingseinheit, Schwerpunkt Manndeckung, mit einer E-Jugend-Demonstrationsmannschaft des TuS Augustfehn. Am Sonntag folgten dann D-Jugendliche begeistert und motiviert den Anweisungen der Trainer. Offensiver Handball in der Abwehr und Koordinationsschulung wurden in einer intensiven Trainingseinheit geprobt.Alle Jugendtrainer erhielten am Ende des Lehrgangs ein Zertifikat, eine CD-Rom mit alle Unterlagen des Kinderhandball-Grundkurses sowie ein schickes T-Shirt des HVN.

Nachfolgend alle Teilnehmer: Detlef Albers, Heino Haan, Roman Ostapenko, Alexander Oertel, Heino Töbermann, Uwe Hintz, Sylvia Stöhr, Gabriele Büsing, Kai Wienken, Pia Knothe, Annika Wortmeyer, Tom Knothe, Thomas Wahl, Selman Jakupi, Corinna Harders, Michael Häfner, Heino Schmidt (alle TuS Augustfehn), Nathalie Grzesiak, Anke König, Jürgen Klisch (VfL Edewecht), Catrin Göllner, Andreas Kleinert, Tobias Kohnen (HSG Westerstede/Zwischenahn), Tina Wilken, Ute Wefer (SG Friedrichsfehn/Petersfehn).Foto: Die Teilnehmer des Kinderhandball-Grundkurses in Augustfehn. Hinten rechts Referent Reinhard Meyer aus Oldenburg.

Heino Schmidt,
Buchenallee 23,
26689 Vreschen-Bokel,
Tel. 04489-2444

Mini-Spielfest im Rahmen der C-Trainergrundausbildung

Hatten im vergangenen Jahr bereits 32 Teilnehmer des vom Vorsitzenden des Handballkreises Ammerland Manfred Manske organisierten Kinderhandballgrundkurs – gilt als Grundvoraussetzungen für die Teilnahme am C-Trainergrundlehrgang- teilgenommen, so sind es nunmehr insgesamt 19 Sportlerinnen und Sportler, die in der Zeit vom 20.Mai bis 10. Juli in Wiefelstede und Hahn-Lehmden stattfindenden Grundlehrgang im Ammerland ihre Lizenz als Trainer erwerben wollen. Nicht nur aus dem Ammerland, sondern aus Ostfriesland, Wesermarsch, Oldenburg Land, Oldenburg-Stadt, Grafschaft Bentheim, Bezirk Lüneburg, Kreis Verden, Oldenburg Münsterland und Kreis Delmenhorst setzt sich dieser Teilnehmerkreis zusammen.

Die exemplarische Durchführung eines Spielfestes (4+1 – Minis) stand am dritten Wochenende dieses Lehrganges auf dem Programm.

Hierbei zeigten bereits die Probanden ihr großes Geschick im Umgang mit den Minis, die hauptsächlich vom VfL Edewecht und von der Trampolinabteilung des SV Eintracht Wiefelstede gebildet wurden. Aber auch Kinder, die noch keinem Verein zugehörig sind, konnten sich von der Vielfalt der Möglichkeiten, aus einfachen Mitteln und Geräten einen Spaßparcours zu erstellen, überzeugen.

Ausgelassene Stimmung herrschte somit nicht nur bei den Kindern, sondern auch den Eltern war die Freude an den Aktivitäten und den koordinativen Fähigkeiten ihrer Kleinsten anzusehen.

Hier einige Bilder vom Mini-Spielfest in der Wiefelsteder Sporthalle:

Bild links:Benjamin Adami und Jelte Evers mit den Handballerinnen und denTrampolinspringern
Bild rechts: "Waldi" Struß und Toralt Stempowski mit Elterteil und Minis

 

Balance- und Geschicklichkeitsübungen standen mit auf dem Programm
Jan Herzog, Detlef Teubner und Klaus Damm geben Hilfestellung (von Links)

 

"Früh übt sich was eine Meisterin werden will"
Auch dieser kleine Wirbelwind war auf allen Stationen zu finden

 

Spass mit den Reifen hatten nicht nur die Kleinsten. Auch die Eltern konnten es nicht lassen

Die Teilnehmer auf einem Blick

 

Bild links: Eins, zwei und drei. Wer hat den Ball?
Bild rechts: Kaum zu bremsen in seinen Aktivitäten war dieser agile Mitspieler; und schon war er "Waldi" wieder entwischt.

Bild links: Ein kleines "Päuschen" mit Marie-Christin Malwa ist auch für Markus Gabler eine schöne Abwechslung.
Bild rechts: "Ob wohl solch ein "Spielfest" Sinn macht?" Ein Nachdenken für Uwe Schöps erübrigt sich wohl auch.
Zumindest Jasmin Fröhlich und Markus Gabler scheinen sich wohl ziemlich sicher zu sein.

Genüsslichkeiten waren nicht nur bei der von Ursula Manske errichteten Cafeteria zu bekommen, auch beim Zuschauen von der Bank waren Anzeichen da für zu erkennen.
MM

 

C-Trainergrundausbildung

In der Zeit vom 20.05.2005 bis 10.07.2005 findet in der Sporthalle Wiefelstede eine C-Trainer-Grundausbildung statt.

Anmeldungen sind zu richten an Manfred Manske, Uhlenweg 5, 26215 Wiefelstede zu richten.

Das entsprechende Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden.

C-Trainer Ausbildung

Erste Hilfe – Lehrgang in Wiefelstede möglich!

Für die Teilnahme an der C- Trainerausbildung ist ein Erste Hilfe Lehrgang mit einem Stundenumfang von 8 Stunden vorzuweisen.

Der Handballkreis Ammerland kann bei einem Teilnehmerkreis von mindestens 6 Personen, einen Erste Hilfe Lehrgang in Zusammenarbeit mit der

Johanniter-Unfall-Hilfe in Wiefelstede anbieten.

Die Lehrgangsgebühren betragen pro Person 30 Euro. Der Unterricht findet an zwei Tagen statt.

Schriftliche Anmeldungen bitte bis zum 31. März 2005 an:

Stellv. Vors. HK Ammerland e.V.

Sabine Böckelmann

Taxusweg 18

26188 Edewecht

sabine.boeckelmann@ewetel.net

 

 

 

C-Trainerfortbildung Mai 2005

In der Zeit vom 20.05.2005 bis 22.05.05 findet in der Sporthalle Wiefelstede eine C-Trainerfortbildung statt.

Anmeldungen sind zu richten an Manfred Manske, Uhlenweg 5, 26215 Wiefelstede zu richten.

Das entsprechenden Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden.

 

 

Erfolgreiche Fortbildungfür Trainer/innen und Betreuer/innen
im E-Jugendbereich der HKSG

Die Handballkreise Ammerland und Oldenburg/Stadt veranstalteten am 6.November 2004 in Wiefelstede eine Trainer/Betreuerfortbildung für den Bereich E-Jugend.

Es konnten 14 Teilnehmern aus 8 verschiedenen Vereinen der HKSG Wesermarsch, Delmenhorst/ Oldenburg Land, Oldenburg Stadt und Ammerland in Wiefelstede begrüßt werden.

Die Referentin Silke Prante vom VfL Oldenburg stellte das Thema „Aufbau einer altersgerechten Trainingseinheit“ den 14 Teilnehmern mithilfe der E-Jugend des VfL Oldenburg sehr praxisorientiert vor.Nach einer kurzen theoretischen Einführung zeigte Silke Prante anhand vieler verschiedener Übungen, welche vielfältigen Möglichkeiten ein Trainer hat, die Grundtechniken Fangen, Werfen, Prellen mit den Kindern spielerisch zu erlernen.

Außerdem ging Silke Prante auf die Organisations(Abwehr)formationen 1 gegen 1, 2 gegen 1, 2 gegen 2 und 3 gegen 3 ein, welche in der neuen Spielform „2 x 3 gegen 3" im E-Jugendbereich sehr wichtig für die Spielgestaltung sind.In Verbindung mit Koordination- und Schnelligkeitsübungen mussten sich ihre Spielerinnen und Spieler verschiedenen Angriff- und Abwehrsituationen stellen.Diese anschauliche Trainingseinheit wurde von den Teilnehmern der Fortbildung am Schluss der Veranstaltung mit großem Applaus honoriert.

Dennoch zeigte sich die stellvertretende Vorsitzende des Handballkreises Ammerland Sabine Böckelmann nicht ganz zufrieden: „ In Anbetracht der Wichtigkeit dieser Fortbildung entsprach die Resonanz hinsichtlich der Anzahl der Teilnehmer nicht ganz meinen Vorstellungen. Ich werde mich aber weiterhin für den Fortbestand solcher Maßnahmen einsetzen.“

Gruppenphoto der Teilnehmer dieser Fortbildung

 

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Kinderhandballgrundkurs im Handballkreises Ammerland ein voller Erfolg
32 Teilnehmer mit Zertifikat für den Einstieg zur C-Tainer-Ausbildung

In der Zeit vom 04.Juni bis 06. Juni 2004 fand in Wiefelstede ein Kinderhandballgrundkurs statt, der in Niedersachsen nach Braunschweig nunmehr im Ammerland seine Premiere hatte.
Möglich wurde dieser Lehrgang durch eine Neuordnung in der C-Trainer-Ausbildung, die durch den Handballverband Niedersachsen e. V. beschlossen wurde und als Vorstufe für die
die eigentliche C-Trainer-Ausbildung gilt. Nur Teilnehmer aus diesen Lehrgang, der hinsichtlich der Orgarnisation in den Händen des Lehrwartes Manfred Manske lag, können an der im nächsten Jahr stattfindenden C-Trainer-Ausbildung in Wiefelstede teilnehmen.
Referent Otto Espelage aus Dinlage konnte die zu vermittelde Lehrinhalte gut überbringen und insbesondere in den praktischen Darbietungen Akzente setzen. Mit Ralf Koring, einem ehemaligen Bundesliga- und aktuellen Zweitligaspieler der HSG Varel, hatte dieser Lehrgang einen ganz prominenten Teilnehmer in seinen Reihen.
Termine für die erneut in Wiefelstede stattfindende C-Trainer-Ausbildung stehen schon fest und sind durch den HVN (Volker Uecker) bestätigt worden.

1. Wochenende: 20. - 22. Mai 2005
2. Wochenende: 27. - 29. Mai 2005
3. Wochenende: 10. - 12. Juni 2005
4. Wochenende: 17. - 19. Juni 2005
5. Wochenende: 08. - 10. Juli 2005
Ausweichwochenende: 24. - 26. Juni 2005

Bilder vom Kinderhandballgrunddlehrgang

Otto Espelage mit einer Ammerländer Demonstrationsmannschaft in Aktion

Lehrgangsteilnehmer vor der Sporthalle

Spaß und Freude sowohl Interesse an der Veranstaltung waren eine Sebstverständlichkeit

 

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Handballkreis Ammerland abermals Gastgeber für die Schiedsrichterfortbildung des Handballbezirkes Weser-Ems am 20. Juni 04 in Hahn-Lehmden


Für 42 Schiedsrichter aus den Kreisen Delmenhorst, Oldenburg-Stadt, Wilhelmshaven, Friesland und Ammerland heißt es:

"Wir gehen gut gerüstet in die Ende August beginnende neue Spielsaison 2004/2005"

Möglich machte es der alte und auf dem am Vortag in Dinklage stattgefundenen Bezirkstag wieder gewählte Schiedsrichterwart Helmut Fischer, der mit seinem Team (Lehrwart Klaus-G. Makovicka und Manfred Adolph) die Teilnehmer begrüßte und selbst mit seinem gelungenem Vortrag aus einem Mix von Praxis und Theorie großen Anteil an der gelungenen Veranstaltung hatte, da er den zu vermittelnden Stoff leicht und flüssig an den Mann brachte.
Die Einführung des Team-Time-out auf Bezirksebene und auch auf Kreisebene machte eine erneute Schulung für die auf Bezirksebene pfeifenden Schiedsrichter notwendig.
Bekanntlich fand am 18.01.04 in Hahn-Lehmden eine neu konzipierte Fortbildung statt, die als Schwerpunkt die Beobachtung der Schiedsrichter zum Inhalt hatte und die für einen Einsatz als Schiedsrichter für die kommende Saison ausgereicht hätte.

Als Teilnehmer, aber auch in seiner neuen Funktion als stellvertretender Vorsitzender -Spieltechnik- war Hajo Dirks an der Fortbildung eingebunden und stellte sich den Teilnehmern vor.

Alle Teilnehmer an der Fortbildung in Hahn-Lehmden am 20.06.04

Pilotprojekt in der Schiedsrichter-Fortbildung als richtungsweisend
Hahn-Lehmden im Handballkreis Ammerland erster Austragungsort


Zum ersten Mal in der Geschichte des Schiedsrichterwesens des Handballbezirkes Weser-Ems fand am 18.01.04 eine neu konzipierte Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem Handballkreis Ammerland und dem Schiedsrichterausschuss des HBWE in Hahn-Lehmden statt.
Schwerpunkt war die Beobachtung und Auswertung des Bezirksligaspiels zwischen dem VfL Rastede und der HSG Leer. Zielsetzung dieses neuen Konzepts ist vor allem der Versuch, eine für den HBWE einheitliche Regelauslegung zu erreichen.
Und dieses Konzept ging voll auf. 57 Teilnehmer, die aus den Kreisen des Ammerlandes, Oldenburg-Stadt, Friesland, Wittmund und Wilhelmshaven kamen, waren nicht nur von den Inhalten, der Organisation, sondern auch von der geografischen Lage des Austragungsortes angetan. Teilnehmer Fred Stulken von der HSG Varel brachte es dann auf den Punkt: " Uns hat vor allen die gute Organisation und die sehr kurzen Wege von der Halle zu den Unterrichtsräumen und der Esseneinnahme gefallen. Das war in Lastrup mit seiner langen Anfahrtszeit nicht der Fall".
Kreisvorsitzender Manfred Manske konnte im Rahmen dieser Veranstaltung die Perspektiven
in der Schiedsrichter Grund- und Weiterbildung in einer Präsentation aufzeigen. So sollen vor allem eine gezielte Förderung der "aufstiegswilligen Gespanne" durch Beobachtung und spezielle Weiterbildungsveranstaltungen mit besonderer Schwerpunktsetzung stattfinden. Auch solle den jungen "neuen" Schiedsrichtern besondere Beachtung geschenkt werden, um sie dann an die neuen Aufgaben heranzuführen. Lehrgangleiter und Schiedsrichterwart des HBWE Helmut Fischer sah sich in einem anschließenden Resumee in seiner Konzeption voll bestätigt.

Helmut Fischer und sein Team bei der Spielaufzeichnung

Bild unten

Gruppen bei der Spielbeobachtung

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Weibliche Jugend bereitet sich auf Talentsichtung vor.

Im Mai 2003 werden dem Bezirk Weser-Ems die Talente des weiblichen Jahrgangs 1991 vorgestellt. Auch der Handballkreis Ammerland wird mit einer Mannschaft auf der in Turnierform stattfindenden Talentsichtung präsent sein.
Die von unseren Vereinen gemeldeten Spielerinnen treffen sich erstmals am 30. November 2002 um 10:00 Uhr in der Sporthalle des Schulzentrums Bad Zwischenahn. Auf die Sichtung vorbereitet werden die Mädchen von unserem Auswahltrainer Werner Kahler.
Folgende Mädchen wurden eingeladen:

Janine Scheffler, TuS Augustfehn
Inna Susski, TuS Augustfehn
Gina Stelling, TuS Augustfehn
Xenia Albers, TuS Augustfehn
Angelice Bremer, HSG Wief/NTB
Janna Brötje, VfL Rastede
Merle Rekitt, SG F'fehn/P'fehn
Annika Tegeler, SG F'fehn/P'fehn
Daniela Kahler, SG F'fehn/P'fehn
Jane Czerwinski, VfL Edewecht
Miriam Stuntebeck, VfL Edewecht
Lena von Aschwege, VfL Edewecht
Daniela Eilers, VfL Edewecht
Julia Voges, VfL Edewecht


Olaf Oltmanns

Sichtungsturnier der männlichen Jugend (Jahrgang 1989)

Am Sonntag, 11. August fand in Emstek ein Sichtungsturnier des
Handballbezirkes Weser Ems statt. Gesichtet wurden die Nachwuchshandballer
des Jahrgangs 1989. Auch die Talente des Handballkreises Ammerland nahmen an
diesem Turnier teil. Mit nur 8 Spielern taten sich unsere Jungs gegen den
Nachwuchs aus dem Oldenburger Münsterland, Delmenhorst/Oldenburg Land,
Friesland/Wittmund/Wilhelmshaven, Bentheim/Emsland, Osnabrück/Tecklenburg
und Ostfriesland wie erwartet schwer.
Auch wenn aus unseren Reihen keiner den Sprung in den Stammkader der
Bezirksauswahl schaffte, können wir einen kleinen Erfolg vermelden. Mit
Tobias Fanta (SG F'fehn/P'fehn) und Hendrik Janßen sowie Martin Hilljegerdes
(beide HSG Wiefelstede/Neuenkruge) wurden 3 Spieler in den erweiterten Kader
aufgenommen.

Zur Auswahlmannschaft des Handballkreises Ammerland gehören:

Dominic Melius, Vfl Rastede
Tobias Fanta, SG Friedrichsfehn/Petersfehn
Nels Hobbie, SG Friedrichsfehn/Petersfehn
Philipp Berger, SG Friedrichsfehn/Petersfehn
Lutz Janning, SG Friedrichsfehn/Petersfehn
Martin Hilljegerdes, HSG Wiefelstede/Neuenkruge
Michael Schröder, HSG Wiefelstede/Neuenkruge
Hendrik Janßen, HSG Wiefelstede/Neuenkruge

Trainiert wurde die Mannschaft von Werner Kahler, SG
Friedrichsfehn/Petersfehn.
Betreuer: Olaf Oltmanns,

HVN-Sichtung in Lastrup

Die Bemühungen des Handballkreises Ammerland e.V. und seiner Vereine, die Jugend- und Nachwuchsarbeit zu intensivieren und zu fördern, trägt wieder seine Früchte. Bei der Sichtung der Mädchen des Jahrgangs 1989 am 20.04.02 wurden 8 Mädchen aus dem Bezirk Weser-Ems an den Handballverband Niedersachsen (HVN) gemeldet. Von diesen 8 sind gleich 4 Ammerländer Mädchen mit dabei.

Dies sind:

Katharina Hillmann (VfL Edewecht), Christin Kahler und Jana Hedden (SG Friedrichsfehn/Petersfehn) und Frauke Heeren von der HSG Wiefelstede/Neuenkruge.

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Besucherzähler

Besucherzähler

 

Regenschauer machen Jahresplanung zunichte
Handball-Jugendturnier des SVE Wiefelstede abgebrochen


TuS Ofen sucht Übungsleiter/-in

Jugend-Kleinfeld-Handball-Turnier des SV Eintracht Wiefelstede am Sonntag, den 18. August 2013
    auf Rasenplätzen erstmalig in Wiefelstede
SV Eintracht Wiefelstede lädt ein

(siehe Veranstaltungen Vereine)

 

„Das war`s .....!“
Erfolgreichste Saison der SG Friedrichsfehn/Petersfehn

(siehe Veranstaltungen Vereine)

Handball ohne SIS?


(siehe Bekanntmachungen)

Das 19. Spielfest in Metjendorf aus der Sicht der Schulleiterin Irmgard Stolle
Ein Interview

(siehe Spielfest-Team Berichte)

 

 Deutsche Nationalmannschaft der Gehörlosen strebt Medaille bei Europameisterschaft an
Testspiel gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn lockt rund 180 Zuschauer an

Überaus erfreut zeigte sich Handball-Fachwart Hermann Sohl nach einer nicht nur für ihn außerordentlich interessanten Begegnung dieser Art über die gute Zuschauerresonanz:
„Ich habe zwar gehofft, dass viele Zuschauer kommen, aber nicht unbedingt in dieser Anzahl.
Angetan war ich auch über das Leistungsniveau einiger Spieler der Nationalmannschaft, die auch in höherklassigen Mannschaften des Deutschen Handballbundes spielen. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung.“ Zuvor konnte er neben dem Vorsitzenden des Handballkreises Manfred Manske insbesondere die Vorsitzende des Kreissportbundes Monika Wiemken begrüßen, die ebenfalls von der Atmosphäre in der Halle sehr angetan waren.

Für SG Trainer Henning Pickert war es ein unvergessliches Erlebnis, solch ein Spiel vor eigenem Publikum durchführen zu können: „Es ist schon etwas Besonderes, eine solche Partie, bei der es in Anbetracht der gegebenen Verhältnisse sehr ruhig zuging, ausrichten zu können. Schließlich kann man nicht alle Tage mit solch einem Ereignis zuhause aufwarten.“ Obwohl der sportliche Ehrgeiz seiner Mannschaft, bei der viele Spieler aus der 2. Mannschaft mitwirkten, sehr groß war, war er nicht ganz mit der Leistung seiner Mannen zufrieden: „Man hat ja gesehen, dass nicht alles geklappt hat. Abgesehen vom Spiel selbst, hat mich der Ganze sehr beeindruckt. Vor allem die große Resonanz der Zuschauer, die Aufzeichnung vom Fernsehsender Oeins und die nette Kameradschaftlichkeit beider Mannschaften untereinander.
Das war eine gute Werbung für den Handballsport und sicherlich auch für unseren Verein.“

Sehr zufrieden äußerte sich auch der Coach der deutschen Nationalmannschaft Wolfgang Koch: „Da wir noch voll in der Vorbereitung für die kommende Europameisterschaft, die in der Zeit vom 14. bis 21. April in Italien stattfinden, stehen,
konnte sich die Leistung meiner Mannschaft durchaus sehen lassen. Ich denke, dass sich hiervon auch die Zuschauer überzeugen konnten. Unser festes Ziel ist eine Medaille.“
Für ihn dürften allerdings die ersten beiden Plätze vergeben sein, denn an den vorherigen Europameister Serbien und den Titelfavoriten Kroatien dürfte keine andere Nation vorbei kommen.
Dass die SG Friedrichsfehn/Petersfehn die Begegnung am Ende mit 32: 25 Toren gewann, geriet völlig in den Hintergrund.

Anmerkung:
Der Fernsehsender Oeins wird den Bericht über diese Veranstaltung am kommenden Mittwoch (14.03.2012) um 18:30 Uhr ausstrahlen.
MM


Bild: Volkhard Patten Obere Reihe 2. von links: National-Coach Wolfgang Koch;
Rechts: SG Trainer Henning Pickert

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Großereignis in der Mehrzweckhalle in Petersfehn
Männermannschaft der SG Friedrichsfehn/ Petersfehn trifft auf  die deutsche Nationalmannschaft der Gehörlosen

 

Am Freitag, 09.03.2012 um 20,15 Uhr trifft die Männermannschaft der SG Friedrichsfehn/Petersfehn auf die deutsche Nationalmannschaft der Gehörlosen.

Die Nationalmannschaft der Gehörlosen bereitet sich in der Zeit vom 08. bis 11. März in der Hössensportanlage in Westerstede auf die Europameisterschaft vor.

Diese findet in der Zeit vom 14. April bis zum 21. April in Ligano in Italien statt.

Zustande gekommen ist diese Begegnung durch den Torwart der SG Tim Carstens, der Mitglied der Nationalmannschaft der Gehörlosen ist.

Der Fachwart der SG Friedrichsfehn/Petersfehn hofft auf regen Zuspruch dieser Partie.

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20-jähriges Bestehen des Spielfestteams des Handballkreises Ammerland
Grundschule Petersfehn 1000. Klasse beim Spielfest in Petersfehn

Kinderhandball-Grundkurs in Augustfehn
Trainer erhalten Leitfaden für moderne Jugendarbeit – Insgesamt 26 Teilnehmer

(siehe Weiterbildung- Lehrgangsmaßnahmen)

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Ehrung des Spielfestteams des Handballkreises Ammerland durch den Kreissportbund Ammerland

Nicht unbemerkt von der Öffentlichkeit blieb das Wirken des Spielfestteams seit der ersten Veranstaltung im Jahre 1991.
Seit diesem Zeitpunkt am 05.11.1991 in Bad Zwischenahn, an denen die Drittklässler der Schulen von den Gemeinden Edewecht und Bad Zwischenahn teilnahmen, wurden bis heute insgesamt 83 Spielfeste –siehe auch unter Spielfestteam auf dieser Homepage- durchgeführt.

Dies würdigte auch der Vorsitzende des Kreissportbundes Ammerland Hero Eiben auf dem Kreissporttag 2011 im "Dannemann-Forum" in Westerstede. Im Beisein des Präsidenten des Landessportbundes Niedersachsen Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach
überreichte Eiben den Mitgliedern des Spielfestteams das Ehrenamtszertifikat des Landessportbundes Niedersachsen sowie einen Satz Trikots mit der Aufschrift “Spielfestteam Handballkreis Ammerland”.


Das Spielfestteam mit dem Vorstand des Kreissportbundes mit Hero Eiben (rechts) Monika Wiemken und Stefan von Aschwege (links)
sowie dem Vorsitzenden des Handballkreises Ammerland Manfred Manske (dritter von links).

Spielfestteam: Monika Wiegmamm, Gabi Wülbers, Gunda von Danckelmann, Hartmut Knospe, Harald Thauer, Wolf Schrimpf,
Wilhelm Zuppke, Jens Lübben, Robert Otten und Heino Schmidt.
Nicht auf dem Bild: Sünje Ufken, Herbert Ruseler und Alexander Lübben.

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94 Mannschaften aus 16 Vereinen beim 15. Jugend-Handballturnier der HSG Wiefelstede/Neuenkruge

Optimale Voraussetzungen bei der Durchführung von 220 Spielen in Neuenkruge

(siehe unter Veranstaltungen der Vereine)

 

Große Überraschung bei der Sportlerwahl
B-Jugend des TuS Augustfehn Mannschaft des Jahres 2010

Mit einem überwältigen Vorsprung gegenüber dem Zweitplatzierten überraschten  die B-Jugendlichen des TuS Augustfehn bei der Sportlerwahl im Waldhotel Wittenheim in Westerstede. Erstmals wurde in der 13-jährigen Geschichte des von der NWZ und dem Kreissportbund ins Leben gerufenen Veranstaltung eine Handballmannschaft Mannschaft des Jahres. Dies würdigte auch unmittelbar nach der Siegerehrung der Vorsitzende des Handballkreises Ammerland, Manfred Manske, und sprach auch im Namen des Vorstandes den B-Jugendlichen seine Glückwünsche aus. Abteilungsleiter des TuS Augustfehn Kai Wienken, als Vertreter von Dieter Popken anwesend, war ebenso sichtlich von dem deutlichen Stimmenvorsprung überrascht und jubelte mit seinen B-Jugendlichen über den in dieser Höhe unerwarteten Sieg zur Mannschaft des Jahres 2010. „Diese Auszeichnung ist eine gute Werbung für den Augustfehner Handball und den Handballsport im Allgemeinen", erläuterte Kai Wienken. "Wir alle sind sehr stolz auf diese Mannschaft und die vielen ehrenamtlichen Helfer im Verein, die mit ihrer guten Jugendarbeit auch zu diesem Erfolg beigetragen haben."

Auch Jan-Ole Bruns (Kreis, RL) von den B-Jugendlichen des TuS war sichtlich von der Klarheit des Erfolges angetan: „Wir haben zwar Eigenwerbung betrieben, die etwa 300 Stimmen ausmachen könnten, aber dass wir so deutlich und auch überhaupt gewinnen, davon waren wir nicht so überzeugt. Umso erfreulicher dann das Ergebnis."

Die Sportler des Jahres 2010
mit Janna Härtel, Heiner Lührs sowie der B-Jugend des TuS Augustfehn.
Weiterhin auf dem Bild: Landrat Jörg Bensberg, Kreissportbund-Vorsitzender Hero Eiben sowie Rolf Seelheim (NWZ)



Nur strahlende Gesichter im Augenblick der Bekanntgabe des Ergebnisses
bei der Mannschaft des TuS Augustfehn

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Vorweihnachtliche Bescherung beim Trainerlehrgang in der Metjendorfer Sporthalle

Leszek Krowicki und „Sascha“ Vorontsov vom Bundesligisten VfL Oldenburg
 überzeugen mit ihren Darbietungen

Akrobatische Einlagen der Torhüterinnen Julia Renner und Tatjana Surkova

(siehe Lehrgangs-Weiterbildungsmaßnahmen)

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Kreistag der Handballer ohne Veränderungen im Vorstand
Harmonische Versammlung trotz brisantem Thema

Die Tagesordnung war sehr umfangreich. Dennoch wurden die Tagesordnungspunkte sehr zügig abgehandelt.

Der erste Vorsitzende Manfred Manske begrüßte die Delegierten der Vereine und den aus dem Ammerland stammenden Gastredner Hanjörg Helms (Ofen) vom VfL Oldenburg.

Manske bedankte sich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit zwischen dem Handballkreis und den politischen Gremien im Ammerland und den Gemeinden. Im Besonderen lobte er das freundschaftliche Verhältnis mit dem Kreissportbundvorsitzenden Hero Eiben, der sich auch oder gerade in schwierigen Zeiten für die Belange des Handballkreises einsetzte.  Manske aber dankte auch Torsten Lucht vom Management des Bundesligisten VfL Edewecht , der einen Trainerlehrgang unter der Leitung von Arek Blacha ermöglichte.

Einen breiten Raum auf der Sitzung nahm das Referat mit anschließender Diskussion von Hanjörg Helms zum Thema ‚Kooperation Schule – Verein’ ein. Helms, der für diese Kooperation beim VfL Oldenburg mitverantwortlich zeichnet, machte deutlich, dass sich hier ganz neue Möglichkeiten bieten, den Handballsport vor allem im Grundschulbereich stärker zu etablieren. Er lobte in diesem Zusammenhang ganz besonders die vom Spielfestteam des Handballkreises Ammerland an den Grundschulen etablierten Spielfeste, die inzwischen auch in Oldenburg Fuß gefasst haben. Helms ging jedoch auch auf gezielte Abwerbungen von Jugendspielern anderer Vereine nicht nur im Rahmen dieser Kooperation ein und verurteilte dieses Vorgehen ganz eindeutig. Gerade an diesem Punkt entzündete sich eine lebhafte Debatte. Außerdem wurde auch aufgezeigt, dass diese Art der Kooperation auch Nachteile mit sich bringt, z.B. der reduzierte Einsatz qualifizierter Sportlehrer an den Schulen, die Bindung ausgebildeter Übungsleiter an den Schulen, die dann den Vereinen fehlen, wie auch die dadurch geringeren Hallennutzungszeiten.

Vorstandsmitglied und Gründer des Spielfestteams Wolf Schrimpf zeigte in seinem Bericht
nochmals die Vorteile auf, die die Spielfeste an den Grundschulen für den Handballsport und für jeden einzelnen Schüler durch die Koordination mit sich bringen.
Außerdem verwies er darauf, dass das Spielfestteam Entwicklungshilfe für die Stadt Oldenburg in Bezug auf Organisation und Durchführung von Spielfesten betrieben und durch einige Mitglieder bei der ersten Ausführung mitgeholfen haben.

Für seine Verdienste um den Handballsport erhielt Olaf Hillje  (HSG Westerstede/Zwischenahn) den Kreisehrenbrief. Vereinsmitglied Jan-Dieter Budde nahm ihn stellvertretend aus der Hand des Vorsitzenden entgegen.

Bei den anschließenden Wahlen wurden sowohl der erste Vorsitzende Manfred Manske (HSG Wiefelstede/Neuenkruge), Kassenwart Herbert Ruseler (TuS Augustfehn) sowie die Beisitzer
Dietrich Liße, Wolf Schrimpf (HSG Westerstede/Zwischenahn) und Dieter Popken (HSG Wiefelstede/Neuenkruge einstimmig wieder gewählt.
Zum Kassenprüfer gewählt wurden: Heino Schmidt (TuS Augustfehn) und Sonja Niemeier (HSG Wiefelstede/Neuenkruge) Martin Völkel schied turnusgemäß aus.



Der alte und neue Vorstand mit dem Gastredner Hanjörn Helms
Von links nach rechts: Hanjörn Helms, Dietrich Liße, Herbert Ruseler, Manfred Manske und Wolf Schrimpf.

Nicht auf dem Bild Dieter Popken

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Einladung zum Kreistag 2010

Der diesjährige Kreistag findet am 29.11.2010 um 19.30 Uhr im
Dorfgemeinschaftshaus Neuenkruge statt.

Einladung zum Kreistag 2010 (PDF-Datei)

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14. Jugend-Kleinfeld-Handball-Turnier der HSG Wiefelstede-Neuenkruge mit Rekord-Beteiligung
86 Mannschaften am Start

(siehe unter Veranstaltungen der Vereine)

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Eindrucksvolle Demonstration von modernen Trainingsmethoden mit Bundesliga-Mannschaft des VfL Edewecht
(siehe unter Lehrgangs- Weiterbildungsmaßnahmen)

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Initiative des Handballkreises Ammerland macht Schule

VfL Edewecht ist in der 2. Bundesliga

Französische  Spitzenmannschaft Toulon St-Cyr Var zu Gast

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Shirim Knutzen 20-tausendste  Teilnehmerin beim Spielfest des Handballkreises Ammerland

Mit Nationaltrainerin Maike Balthazar namhafter Besuch in der Metjendorfer Sporthalle

Initiative des Handballkreises Ammerland macht Schule

Das 78. Spielfest an den Grundschulen im Ammerland durch das Spielfestteam des Handballkreises Ammerland hatte es diesmal in sich: Wurde an diesem Tag nicht nur die 20-tausendste Teilnehmerin geehrt, so nahmen auch die Lehrerinnen Anja Lebeth von der Grundschule in Brake und Andrea Petermann von der Grundschule Bloherfelde teil.
Ziel von Andrea Petermann ist es, auch in Oldenburg ein Spielfestteam zu gründen und Spielfeste für Drittklässler an den Grundschulen in Oldenburg nach dem Muster des Handballkreises Ammerland durchzuführen. Andrea Petermann zeigte sich begeistert von dem Vorhaben es auch in Oldenburg einzuführen und wird dann als Teamleiterin dieses Konzeptes auf einer Fachleiterkonferenz am 17. März weiteren Schulen vorstellen:
„Das besondere am Spielfest ist der Spielecharakter, der Spaß am Sport und in der Bewegung. Das drückt sich auch dadurch aus, dass der Handball nicht nur im Vordergrund steht, sondern auch die Koordinationsabläufe (siehe hierzu Kommentar) geschult werden. Beeindruckt bin ich auch von der schrägen Ebene, die viele Kinder noch nicht gesehen haben.“ (Siehe hierzu Bild)

Sichtlich begeistert war auch die 39-fache Nationalspielerin und jetzige Nationaltrainerin der weiblichen Jugend der Jahrgänge 94/95, Maike Balthazar, von dem Spielfest: „Das ist eine sensationelle Veranstaltung des Handballkreises Ammerland.“
Und sie muss es wissen. Schließlich trainiert sie auf hohem Niveau und war bereits als hauptamtliche Trainerin beim Deutschen Handballbund für die Jahrgänge 90/91 bis 2008 tätig.
Gut ist Balthazar den Ammerländern noch  als Co-Trainerin der Juniorinnen-Nationalmannschaft in  Erinnerung, als sie 2005 in der Wiefelsteder Sporthalle mit ihrem Team beim Vier-Nationen-Turnier mit Frankreich, Spanien, Portugal und Deutschland antrat.

Auch ansonsten ist sie keine Unbekannte: spielte sie doch nach ihrem freiwilligen Rücktritt mit 22 Jahren (nach den Olympischen Spielen in Los Angeles 1984) aus der Nationalmannschaft noch bis zu ihrem 40. Lebensjahr in der Bundesligamannschaft des VfL Oldenburg. Ihre Erfahrungen wird die mit der A-Lizenz ausgestattete Trainerin auch in dem neu gegründeten Spielfestteam in Oldenburg einbringen.

Ein wenig Stolz über das  bisher Geleistete war sowohl dem Gründer dieses Spielfestteams, Wolf Schrimpf, als auch dem jetzigen Leiter Jens Lübben anzumerken. Lübben: „Als das kürzlich in Westerstede vorgesehene Spielfest wegen der Schneeverhältnisse abgesagt werden musste, kam sofort die Forderung der Schulen diese Veranstaltung nachzuholen.
Ein deutliches Zeichen für das Interesse dieser Veranstaltung. Auch ein  Schüler der Wiefelsteder Hauptschule, bei der ich nunmehr als Lehrer tätig bin, teilte mir mit, dass er selbst vor Jahren durch das Spielfest in Metjendorf zum Handballsport gekommen ist.“

Kommentar zur Koordination:
Das Erlernen von koordinativen Fähigkeiten spielt in der heutigen bewegungsarmen Zeit eine wichtige und elementare Rolle. Diese Fähigkeiten werden obendrein nicht  angeboren, sondern müssen so früh wie möglich erlernt werden. Erst dann beflügeln sie den Menschen, und vor allem das Kind, komplizierte Bewegungen genau, schnell und unter verschiedenen Bedingungen auszuführen. Wenn dies dann sukzessiv unter Zeit-, Präzisions-, Komplexitäts-,
Organisations-, Belastungs- und Variabilitätsdruck durchgeführt werden kann, ist das Fundament für sportliche Vielfalt und (Weiter-) Entwicklung gelegt bzw. geschaffen.
Die kurze Formel hierfür könnte auch folgendermaßen lauten:

● Einfache Fertigkeiten  +
● Vielfalt +
● Druckbedingungen = Koordinationsschulung ........

und das ist der richtige Weg für ein sportliches Fundament und somit die Voraussetzung einer optimalen sportlichen Entwicklung.

Jens Lübben mit Shirim Knutzen bei der Ehrung der 20-tausendsten Teilnehmerin

Bilder von links: Maike Baltazar, u. Lehrerin Heike Eckmeyer

Ein lockerer Plausch gehört dazu: Wolf Schrimpf und Maike Balthazar

Bild links: Andrea Petermann an der schrägen Ebene mit viel Freude dabei
Bild rechts: Wolf Schrimpf und Vorsitzender Manfred Manske

Willi Zuppke bei der Vorbereitung des Spieles "Der blinde Wächter"

Atemlose Stille beim blinden Wächter

Erfolgreiche Schatzsuche: Der Wächter hat nichts gemerkt

Auch die Leoparten sind dabei

Auch bei diesen Übungen wird der Spaßfaktor groß geschrieben

Manfred Manske

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Französische  Spitzenmannschaft Toulon St-Cyr Var trainierte in der Metjendorfer Sporthalle
Intensive Vorbereitungsphase für das 24. internationale Handballturnier um das Oldenburger Wunderhorn

Nach der deutschen Juniorinnen-Nationalmannschaft nutzte erneut eine internationale Spitzenmannschaft die Metjendorfer Sporthalle um sich auf bevorstehende Ereignisse vorzubereiten. Begrüßt wurde die Mannschaft vom Vorsitzenden des Handballkreises Ammerland Manfred Manske und von Richard Meyer als Dolmetscher.
Mit Toulon St-Cyr Var greift dabei zum ersten Mal ein französischer Erstligist nach dem Oldenburger Wunderhorn.
Trainiert wird das Team vom sympathischen Thierry Vincent, der 2008 als Coach von Mérignac HB gegen den VfL Oldenburg das Finale um den europäischen Challenge Cup verlor.
Obwohl Vincent bei Toulon viel Aufbauarbeit leisten musste, gehört das Team zum engen Favoriten auf den Turniersieg. Allein sechs aktuelle Nationalspielerinnen schmücken den Kader – darunter auch Siraba Dembele, Frankreichs aktuelle Handballerin des Jahres und die bereits 59fache Nationalspielerin ist. Ebenso wie sie war auch Alissa Gomis bereits Gast im Ammerland, als sie mit der französischen Junioren-Nationalmannschaft am Vier- Nationen-Turnier mit Deutschland, Spanien und Portugal in Wiefelstede –das vom Handballkreis Ammerland ausgerichtet wurde- teilnahm.
Trotz der Intensität der Trainingseinheiten konnte Thierry Vincent den Spielerinnen viel Freude an den Übungen vermitteln.

Ein herzliches Dankeschön vom Handballkreis Ammerland und dem französischen Team geht an die Schulleiterin Irmgard Stolle, die die Sporthalle spontan zur Verfügung stellte.

Bild links: Siraba Dembele 59fache Nationalspielerin Bild rechts: Alissa Gomis
Beide Spielerinnen beim Nationen-Turnier in Wiefelstede dabei

VfL Edewecht ist in der 2. Bundesliga
Handballkreis Ammerland übermittelte Glückwünsche
(siehe unter Veranstaltungender Vereine)

Damenmannschaft der SG Friedrichsfehn/Petersfehn schafft den Wiederaufstieg in die Landesliga

Den Männern gelingt der Klassenerhalt
(siehe unter Veranstaltungender Vereine)

 

Kinderhandball-Grundkurs und C-Trainer-Ausbildung, Bausteine 1, 2 und 3
beim TuS Augustfehn
(siehe unter Veranstaltungender Vereine)

HVN verliert Rechtsstreit gegen HK Ammerland
(siehe unter Bekanntmachungen)

Wieder Ammerland -Auswahl bei der männlichen Jugend
Olaf Hillje und Arce Schwarze übernehmen Verantwortung
(siehe unter Jugendmaßnahmen)

 

Männliche B-Jugend des TuS Augustfehn beim größten Turnier der Welt in Göteburg
(siehe unter Veranstaltungen der Vereine)

 

Spielfest  in den Sporthallen der GS Metjendorf
         im April

          Das 68. Spielfest seit 1991

Folgende Schulen nehmen teil:


GS  Leuchtenburg                   

  1 Klasse

   16 Schüler

Giraffen

GS  Kleibrok Rastede              

  3 Klassen

   62 Schüler

Zebras ,  Nilpferde ,  Hamster

GS  Feldbreite Rastede                        

  2 Klassen

   42 Schüler

Löwen ,  Hirsche

GS  Wiefelstede                      

  5 Klassen

 113 Schüler

Füchse , Hasen ,  Wölfe , Tiger , Kaninchen

GS  Metjendorf                      

  3 Klassen

   81 Schüler

Pumas ,  Igel ,  Bären

GS  Loy

  1 Klasse

   18 Schüler

Elefanten

GS  Hahn-Lehmden                

  2 Klassen

   46 Schüler

Nashörner ,  Eichhörnchen

GS  Wahnbek                        

 2 Klassen 22

   35 Schüler

Leoparden ,  Wildschweine

 

19 Klassen

 413 Schüler

 

Der Verlauf sah folgendermaßen aus:
  8.20 Uhr                     Einlass                     
  8.40 -  8.55 Uhr          gemeinsamer Auftakt           
  8.55 - 10.25 Uhr         1. Spielrunde im ersten und zweiten Hallenteil und
                                      im dritten  Hallenteil und der kleinen Halle freies Spiel
 10.25 - 10.40 Uhr        Pause - gemeinsames Zwischenspiel
 10.40 - 12.01 Uhr        2. Spielrunde und freies Spiel
 12.05 - 12.20 Uhr        gemeinsamer Ausklang
 12.25 Uhr                    Ende des Spielfestes 8.30 Uhr                                         

Verlauf
An dem Spielfest in Metjendorf nahmen die 3. Klassen der Gemeinden Wiefelstede und Rastede teil. Jede Klasse startete nicht unter dem Namen der jeweiligen Schule, sondern unter einem zugewiesenen Tiernamen.
So spielen z. B. die Antilopen gegen die Bären Minihandball, die Füchse starten gegen
die Zebras in einer Rollbrettstaffel, die Giraffen hüpften auf der Hüpfburg, die Löwen
spielten Rodeo auf der Weichbodenmatte, die Tiger jonglierten mit Keulen oder Tüchern, die Wölfe fuhren mit Rollbrettern durch einen Tunnel, die Eichhörnchen maßen ihre Kräfte gegen die Hirsche beim Tauziehen, die Leoparden balancierten über einen Balancier-Rundkurs, die Nashörner versuchen sich mit Stelzen und Pedals vorwärts zu bewegen, und die Elefanten hüpften mit Hüpfbällen oder Moonhopper durch die Halle. (siehe auch anliegenden Spielplan)
Für alle wilden hungrigen Tiere gabt es in der Frühstückspause Kuchen und ein Getränk. Die vielen Kuchen haben die Eltern der Schüler der 3. Klassen der GS Metjendorf gebacken. Einige dieser hilfsbereiten Eltern verteilten den Kuchen vom Kuchenbüfett an die hungrigen Raubtiere – hierfür einen besonderen Dank.
Nach der Begrüßung und Einweisung durch Jens, tanzte Willi in der Aufwärmphase mit den Schülern einen zünftigen Rock´ n Roll, wobei die Schüler schon ordentlich in Schwung kamen. Nach der ersten Spielrunde erfolgte ein Zwischenspiel mit vielen bunten Fallschirmen an denen die 413 Schüler verteilt wurden. Unter Anleitung wurden einige Übungen durchgespielt. Den Zuschauern bot sich ein farbenprächtiges Bild.
Den Abschluss des Spielfestes bildete das Spiel „Der blinde Wächter“. Hier war es wieder erstaunlich wie,  es gelang, dass 413 Schüler, die eben noch laut durch die Halle tobten, sich plötzlich ganz still verhalten konnten. Einige hielten sogar den Atem an. Der „blinde Wächter“ musste einen Schatz bewachen. Sich nur auf sein Gehör verlassend, konnte er mit seinem „Laserfinger“ den heranschleichenden Dieb stellen. Wegen der Stille in der Halle, gelang es nur bei einer Spielrunde dem Dieb, den Schatz zu stehlen, alle anderen Diebe wurden bei der Tat ertappt und gingen leer aus.

Um 12.25 Uhr waren im Nu  4 Stunden vergangen und das Spielfestteam sah an den strahlenden Augen der Kinder, dass es sich wieder einmal gelohnt hatte, ein  Spielfest durchzuführen und ist motiviert im nächsten Jahr wieder Spielfeste in Petersfehn, Westerstede und Metjendorf auszurichten.

Jens Lübben

 

Das Spielfestteam 2008 in Metjendorf

Obere Reihe: Willi Zuppke, Heino Schmidt (TuS Augustfehn)
2. Reihe von oben: Meike Cordes (Sportstudentin), Wolf Schrimpf, Herbert Ruseler
mittlere Reihe: Robert Otten, Jens Lübben, Gunda von Danckelman, Thomas Meyer (VfL Rastede)
2. Reihe von unten: Katharina Perbandt (Sportstudentin), Gaby Wülbers, Jens Franke
untere Reihe: Stephan Varing (Sportstudent)
nicht auf dem Bild: Sünje Ufken, 

Bild unten: Moderator Jens Lübben mit Kollegin

 

Bilder oben: Gunda von Danckelmann mit Gertrud Wessel-Terhan sowie Gunda mit anderen Kolleginnen

 

Herbert Ruseler im Gespräch mit den Kindern

Auch für die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer stehen die Freude und der Spaß im Vordergrund.

Bild links: Katja Thiele (Rastede) sowie Robert Wrobel (Wiefelstede)

Bilder Unter: Die Bären und Wölfe

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Heiner Brand ist „Trainer des Jahres 2007“

 

In der Wahl zum „Trainer des Jahres 2007“, veranstaltet von HM – Das Handball-Premiummagazin 
und der Fachzeitschrift handballtraining, setzte sich Heiner Brand 
mit 544 Punkten klar vor Zvonimir Serdarusic (THW Kiel/271) und Armin 
Emrich (DHB-Frauen/222) durch. Das HM veröffentlicht das Ergebnis in 
der am Samstag erscheinenden März-Ausgabe.

Brand ist der bisher einzige Handballer, der sowohl als Spieler 
(1978) als auch als Trainer (2007) eine Weltmeisterschaft gewann. 
Spätestens seit der WM ist der 55-Jährige mit seinem markanten 
Schnauzbart in Deutschland die Symbolfigur für den Handballsport. Die 
traditionsreiche Wahl entschied der Gummersbacher bereits zum 
sechsten Mal für sich.

Serdarusic sammelte mit den Kieler Zebras im vergangenen Jahr alle zu 
vergebenden Vereinstitel ein und erfüllte sich den lang gehegten 
Traum vom Triumph in der Champions League. Emrich führte die DHB-
Frauen bei der Weltmeisterschaft in Frankreich nach zehn Jahren ohne 
Medaille zu Bronze.



Wahlergebnis 2007:

Heiner Brand (DHB-Männer) 544 Punkte
Zvonimir Serdarusic (THW Kiel) 271
Armin Emrich (DHB-Frauen) 222
Martin Schwalb (HSV Hamburg) 100
Kent-Harry Andersson (Flensburg) 24

Alle Sieger auf einen Blick:

1985:            Horst Bredemeier (TuRu Düsseldorf)
1986:            Johan Ingi Gunnarsson (TUSEM Essen)
1987:            Petre Ivanescu (DHB-Männer)
1988:            Petre Ivanescu (DHB-Männer)
1989:            Horst Bredemeier (DHB-Männer)
1990:            Horst Bredemeier (DHB-Männer)
1991:            Horst Bredemeier (DHB-Männer)
1992:            Velimir Kljaic (Wallau/Großwallstadt)
1993:            Arno Ehret (DHB-Männer)
1996:            Zvonimir Serdarusic (THW Kiel)
1997:            Iouri Chevtsov (TBV Lemgo)
1998:            Heiner Brand (DHB-Männer)
1999:            Zvonimir Serdarusic (THW Kiel)
2000:            Martin Schwalb (SG Wallau/M.)
2001:            Alfred Gislason (SC Magdeburg)
2002:            Heiner Brand (DHB-Männer)
2003:            Heiner Brand (DHB-Männer)
2004:            Heiner Brand (DHB-Männer)
2005:            Zvonimir Serdarusic (THW Kiel)
2006:            Heiner Brand (DHB-Männer)
2007:            Heiner Brand (DHB-Männer)

1994 und 1995 fand keine Wahl statt

 

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Handballkreis Ammerland bleibt bestehen
Gelungene Neugestaltung durch den Kreistag

„Das war eine äußerst interessante Veranstaltung“, begründete der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Wiefelstede, Friedrich Rippen, sein langes Verweilen auf dem Kreistag der Ammerländer Handballer im „Dörpshus“ in Borbeck.
Der hatte nämlich eine enorme Tagesordnung mit umfangreichen Satzungsänderungen zu bewältigen, die er jedoch zügig und in absoluter Einigkeit aller Delegierten absolvierte.
Der dabei von Dietrich Liße für den Vorstand zur Abstimmung gestellte Antrag auf Auflösung des Handballkreises hatte das Ziel, eine deutliche Ablehnung zu erhalten. Und genau das trat auch ein. Alle stimmberechtigten Anwesenden stimmten gegen eine Auflösung und für den Fortbestand des Kreises. Daraus folgte, dass die Satzung des Handballkreises den neuen Bedingungen im Handballverband  Niedersachsen  angepasst werden musste. Die umfangreichen Satzungsänderungen wurden aufgrund der gründlichen Vorbereitungen des Rechtswartes Dietrich Liße mit den Vereinen zügig und einstimmig verabschiedet.

Zuvor  machte der Schulsportreferent und Leiter des Schulspielfestteams Wolf Schrimpf in seinem Kurzreferat deutlich, welche Erfolge die überaus aufwendige Arbeit des Spielfestteams inzwischen bewirkte.
Seit dem 05.11.1991 wurden in den Schulen aller sechs Gemeinden im Ammerland 65 Spielfeste durchgeführt. 775 Klassen mit insgesamt 16883 Schülerinnen und Schülern der dritten Klassen nahmen daran teil.
„Wenn man die leuchtenden Augen der Kinder während des Spielfestes sieht, dann ist das Motivation genug für das Spielfestteam  weitere Aktionen dieser Art durchzuführen.“
Schrimpf  hob noch einmal hervor, dass die Spielfeste die größte Veranstaltung der Grundschulen sind und zur Zeit 100 % der dritten Klassen daran teilnehmen. Die Schulen freuen sich auf die Spielfeste und die Handballvereine profitieren davon. Auch Sabine Böckelmann als stellvertretende Vorsitzende des Kreises unterstrich in ihrem Rechenschaftsbericht den Vorbildcharakter der von den Vereinen im Ammerland ausgerichteten Minispielfeste und machte sich dabei stark für die Talentförderung. „Es gibt Talente, die aber sowohl die Unterstützung der Eltern als auch die der Trainer benötigen. Sie an der Hallentür abzugeben, und dann sich nicht mehr darum kümmern, ist der falsche Weg“, so Böckelmann in ihrem Appell.
Die Aktivitäten der rührigen Ammerländer waren dem gut informierten Kreissportbundvorsitzenden Hero Eiben bereits vorher bekannt und er brachte in seiner Begrüßungsrede zum Ausdruck, dass der Handballkreis bei einem Fortbestehen die volle Unterstützung erhalten werde.
Ehrengast Heinz Meyer, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender des Handballkreises Oldenburg Stadt begründete in seiner Rede, warum sich der Handballkreis Oldenburg Stadt e. V.  aufgelöst hat und bescheinigte dem Kreisverband im Ammerland hervorragende Arbeit im Minibereich, der Trainer- und Schiedsrichterausbildung.
Für ihre dreijährige ausgezeichnete Tätigkeit im Jugendbereich erhielt dann auch Sabine Böckelmann aus der Hand des Kreisvorsitzenden Manfred Manske  den Kreisehrenbrief.

In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte Manske noch einmal an das im März 2005 in der Wiefelsteder-Sporthalle stattgefundene Viernationenturnier der Juniorinnen von Frankreich, Spanien, Portugal und Deutschland sowie an die im gleichen Jahr durchgeführte C-Trainer Ausbildung.
Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Manfred Manske. Kassenwart: Herbert Ruseler. Beisitzer Spielfestteam: Wolf Schrimpf, Beisitzer Jugend: Dieter Popken und als weiterer Beisitzer Dietrich Liße.
Als Kassenprüfer wurden gewählt Martin Völkel und Heino Schmidt.

 

Der auf dem Kreistag neu gewählte Vorstand. Von links nach rechts:
Wolf Schrimpf, Dietrich Liße, Manfred Manske, Sabine Böckelmann, Dieter Popken und Herbert Ruseler

 

Emsige Tätigkeit am Vorstandstandstisch von links: Wolf Schrimpf, Dietrich Liße, Manfred Manske, Sabine Böckelmann sowie Dieter Popken.
Bilder: Heino Schmidt

 

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Kreistag am 5.11.2007
in Borbeck

An die Mitglieder des
Kreistages gemäß  § 10 (1) Satzung
des Handballkreises Ammerland. E.V.

Liebe Handballkameradin, lieber Handballkamerad,

zu dem am Montag,

05. 11. 2007  um 19.30 Uhr im

Dörpshus
Landstraße 8, in Borbeck stattfindenden

Handballkreistag

lade ich herzlich ein.

 

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Grußwort der Gäste
  3. Ehrungen
  4. „Spielfestteam Ammerland“ Kurzreferat des Schulsportreferenten des Handballkreises
         Ammerland e.V., Wolf Schrimpf
  5. Feststellung der Anwesenheit und Stimmzahl
  6. Berichte des Vorstandes
  7. Kassenbericht
  8. Bericht der Kassenprüfer
  9. Aussprache zu Top 6 bis 8
  10. Entlastung
  11. Anträge
    a) Antrag auf Auflösung (bei Annahme des Top: Bestellung von Liquidatoren; die Top 11 b bis 15 wntfallen)
    b) Antrag auf Satzungsänderung
  12. Wahl eines Versammlungsleiters
  13. Neuwahlen
  14. Erledigung von Anträgen
  15. Genehmigung des Kassenberichtes (Haushaltsvoranschlages)
  16. Aktuelles, Anregungen und Wünsche

Anträge sind bis 22.10.07 beim 1. Vorsitzenden einzureichen.

Gemäß § 10 Ziffer 1 der Satzung des HK Ammerland e. V. sind stimmberechtigt:

Mit beratender Stimme nehmen am Kreistag teil:

Gemäß § 10 Ziffer 2 der Satzung können die Vereine je angefangene 3 Mannschaften, die zum Spielbetrieb gemeldet wurden, einen Delegierten entsenden.

Nach dem derzeitigen Stand der am Spielbetrieb teilnehmenden Mannschaften können entsenden:

TuS Augustfehn                                                          6  Delegierte                                                            

VfL Edewecht                                                              5 Delegierte

SG Friedrichsfehn/Petersfehn                                        6 Delegierte

TuS Ofen                                                                     2 Delegierte

HSG Westerstede/Zwischenahn                                      5 Delegierte

HSG Wiefelstede/Neuenkruge                                        4 Delegierte

SSV Jeddeloh                                                               1 Delegierter

In der Delegiertenzahl sind die Jugendwarte bzw. ihre Vertreter bereits enthalten.                                

Es wird darauf hingewiesen, dass nur anwesende Delegierte stimmberechtigt sind;
Eine Stimmberechtigung ist nicht übertragbar.

Ich wünsche eine gute Anreise und bitte um pünktliches Erscheinen.

Mit sportlichem Gruß
Manfred Manske

1. Vorsitzender

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Zwei Schiedsrichter-Grundlehrgänge in Augustfehn beendet
Neulinge vor ersten Aufgaben
(siehe unter SR-Info)

Ammerländer-Sichtungsturnier
1.Juli 2007
in Bad Zwischenahn
(siehe unter Jugendmaßnahmen)

 

Vereine folgten Vorstand sehr wohl

Kreis Ammerland wehrt sich gegen eine Stimmungsmache


Landkreis (fr). „Es ist nicht richtig, dass unsere Vereine dem Vorstand nicht gefolgt und ohne unser Wissen der Handball-Region Oldenburg (HRO) beigetreten sind“, sagt Manfred Manske, Vorsitzender des Handball-Kreises Ammerland und belegt das mit einem Protokoll einer Arbeitstagung, bei der der Vorstand seinen Mitgliedsvereinen empfohlen hat, an der Gründungsversammlung in Oldenburg teilzunehmen und beizutreten. Dadurch sei die Möglichkeit gegeben, in der Spielgemeinschaft mitzuspielen, ohne die Verpflichtung, dass sich der Kreis Ammerland auflösen müsse. Bei der Gründungsversammlung ist das der Öffentlichkeit vorenthalten worden.
Eine Auflösung beabsichtigt der Kreis Ammerland nicht. Auch der Kreis Oldenburg-Stadt hat sich noch nicht aufgelöst. Das haben lediglich die Kreise Wesermarsch, Delmenhorst und Oldenburg-Land getan, wobei nur der Kreis Wesermarsch ein eingetragener Verein war.
Natürlich dränge der HVN auf Bildung von Regionen, um so wenig Gliederungen wie möglich vor Ort zu haben. Eine Notwendigkeit, die HRO aus der Taufe zu heben, sieht der Ammerländer Vorstand aber nicht. Die HRO sei zunächst eine formal nicht rechtskräftige Organisation ohne Satzung und Haushalt. Damit unterscheide sie sich kaum von der aktuellen Spielgemeinschaft der fünf beteiligten Kreise.
„Eine vertragliche Bindung nach den Satzungen des HVN ist völlig ausreichend, um den Spielbetrieb zu organisieren“, sagt Manske, „deshalb müssen die Kreise nicht ihre Selbstständigkeit verlieren. Mit dieser Meinung steht der Kreis Ammerland nicht alleine da.“
„Wir haben im Ammerland einen bestens funktionierenden Kreis mit intaktem Vorstand“, zeigt Manske auf, „das ist und war nicht in allen Kreisen so.“ Denen sei eine Auflösung und Neuorientierung natürlich entgegen gekommen.
In einem Brief an den HVN und alle Vorsitzenden der betroffenen Kreis hat der Ammerländer Vorstand vor der Gründungsversammlung der HRO Interesse an der Fortsetzung der bisherigen Spielgemeinschaften signalisiert. „Dazu sei es zur Zeit in keiner Weise zwingend, dass der Handballkreis Ammerland e. V. dieser Region auch beitritt und seine rechtliche Selbstständigkeit als juristische Person aufgibt“, heißt es in diesem Brief. Das entspräche außerdem der derzeitigen Rechts- und Beschlusslage auch im HVN.

Dieser Artikel erschien im

Kreisblatt
Am Sonntag

Artikel vom Sonntag, 11.März 2007

Die Genehmigung zur Veröffentlichung dieses Artikels ist mir vom Redakteur des "Delmenhorster Kreisblattes" Dieter Freese persönlich erteilt worden.

Hierfür sagen wir im Namen des Vorstandes und der Vereine herzlichen Dank.

Manfred Manske

SSV Jeddeloh im Handballkreis Ammerland

Mit Wirkung vom 01.03.2007 hat sich mit dem SSV Jeddeloh dem Handballkreis Ammerland e. V. ein neuer Verein angeschlossen. Handballfachwart ist Andreas Giebert, An der Bäke 19 b, 26197 Huntlosen. Tel.: 04487 750205; Fax: 04487-750276; E-Mail: andy.gi@gmx.de

Wir heißen den SV Jeddeloh und seinen Fachwart herzlich Willkommen und wünschen viel Glück und gutes Gelingen bei den ersten Schritten auf unserer Handballbühne.

Im Namen des gesamten Vorstandes und der Vereine.
Manfred Manske

 

Mini- Handball im Ammerland
Trainer/Betreuer und Schiedsrichter trafen sich in Augustfehn
(siehe unter Jugendmaßnahmen)

Freundschaftsspiel
der weibl. Ammerländer Auswahlmannschaften
(siehe unter Jugendmaßnahmen)

Junge Handballtalente stellten sich vor.
Tolle Atmosphäre bei den ersten Sichtungsspielen in der Edewechter Sporthalle
(siehe unter Jugendmaßnahmen)

Lisa Kok
Ein Handballtalent stellt sich vor
(siehe unten)

Jugendturniere auf Spiekeroog und Neuenkruge
(Kurzer Bericht siehe unten)

Neue Wege im Sichtungsverfahren für Ammerländer
Auswahlmannschaften im Jugendbereich

Bericht unseres Auswahltrainer der Männlichen Jugend
Arce Schwarze
(siehe unter Jugendmaßnahmen)

Außerordentlicher Verbandstag 2006 – Handballkreise bleiben erhalten.
(siehe unter Strukturreform)

Werner Beie neuer Vorsitzender des HBWE
EV stimmt mehrheitlich für die Beibehaltung der jetzigen Strukturen

(siehe unter HBWE)

Rücktritt des HBWE Vorsitzenden Peter Higgen
EV trifft sich am 01.02. 06 in Oldenburg

(siehe unter HBWE)


Talentsichtung weibliche Jugend Jahrgang 1994
Erstes Auswahltraining in Friedrichsfehn
(siehe unter Jugendmaßnahmen)

Teilnehmende Mannschaften am Vier-Nationen-Turnier begeisterten
Tolle Stimmung in der Halle

Erlebnisse und Eindrücke eines begleitenden Dolmetschers für die französische Nationalmannschaft
(siehe untenstehend)

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Jugendturniere auf Spiekeroog und Neuenkruge
(Kurzer Bericht siehe unten)

 

Ähnliche Begeisterung wie bei dem unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, ausgetragenen 1. „Kids Beach Cup" auf Spiekeroog, herrschte beim alljährlich stattfindenden Jugendturnier der HSG Wiefelstede/Neuenkruge. Weit über 1000 Mädchen und Jungen tummelten sich- wie auch in den vorangegangenen Jahren- bei hochsommerlichen Temperaturen auf dem Sportplatz in Neuenkruge und rangen in fairen und hochinteressanten Spielen um Platz, Medaillen und Pokale. Während sich beim Spiekeroog Turnier 10 Mannschaften anmeldeten, konnten die HSKG auf die Rekordmeldung von 86 Mannschaften zurückgreifen.

 

Lisa Kok
Ein Handballtalent von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn stellt sich vor


Hallo,

ich heiße Lisa Kok, bin 13 Jahre und gehe in die 7. Klasse am GEO Oldenburg.

Mit 9 Jahren bin ich angefangen, Handball zu spielen.

Im Januar 2005 fragte mich mein Trainer, ob ich nicht Lust hätte, für die Auswahlmannschaft des Handballkreises Ammerland zu trainieren. Am 11.06.2005 fand das Sichtungsturnier in Emstek statt ….. und ich war dabei.

Es folgten mehrere Schulungslehrgänge unter Leitung von Sabine Blase und Barbara Staszewski in Lastrup, die immer sehr viel Spaß gemacht haben, aber auch anstrengend waren. Am 25.03. und am 26.03.2006 wurden wir erneut gesichtet, dieses Mal vom Handballbezirk Weser-Ems e.V. unter der Sichterin des HVN Mareike Flack. Jetzt gehöre ich zum Talentförderkader des HVN. z. Zt. trainieren wir im 2-Wochen-Rhythmus im Stützpunkt Oldenburg unter Leitung von Maike Balthazar und Sascha Arzenscheg.

Für mich war es bisher eine sehr positive Erfahrung, man lernt immer wieder neue Techniken kennen und unter der Leitung anderer Trainer zu spielen.
Auch der Zusammenhalt unter den Spielerinnen während der Schulungslehrgänge ist toll.

EINE TOLLE ERFAHRUNG!!!

 

 

 

Teilnehmende Mannschaften am Vier-Nationen-Turnier begeisterten
Tolle Stimmung in der Wiefelsteder Sporthalle

Weit über 500 Zuschauer in der Wiefelsteder Sporthalle waren begeistert von den dargebotenen Leistungen der dort am Vier-Nationen-Turniers beteiligten Mannschaften aus Frankreich, Spanien, Portugal und Deutschland.

Schon die überragenden Leistungen im ersten Spiel (ab 18,00 Uhr) zwischen Frankreich und Portugal (24:26) entlockte den Zuschauern lautstarke Beifallskundgebungen. Zu Recht; denn beide Mannschaften boten einen außergewöhnlich attraktiven Handball, wobei besonders Schnelligkeit (Tempogegenstöße) und Athletik zum Ausdruck kamen.

Die noch von diesen Leistungen verwöhnten Zuschauer waren zunächst von Spiel der Deutschen gegen Spanien noch nicht angetan, zumal sich diese gegen die 3:3-Abwehrformation der Spanierinnen sehr schwer taten.

Erst in der zweiten Halbzeit, als sich die Deutschen auf diese Abwehrformation einstellen konnten und auch Sarah (Wuschi) Everding mit ihren vier in Folge erzielten Tore ihre Mannschaft mit 17:15 auf die Siegerstraße brachte, war die Begeisterung wieder voll entfacht. Endergebnis: 25:23.

Spieltag in Oldenburg:
Spanien - Frankreich 22:22
Deutschland Portuga 32:26

Spieltag in Westoverledingen:
Portugal -Spanien 31:26
Deutschland - Frankreich 25:23

1. Deutschland

3

82:72

6:0

2. Portugal

3

83:82

4:2

3. Frankreich

3

69:73

1:5

4. Spanien

3

71:78

1:5

l

Bildimpressionen:

Sarah "Wuschi" Everding vor den Zuschauern

Energiebündel "Wuschi" am Kreis

Bereits beim Spiel Frankreich - Portugal dicht besetzte Ränge

Wuschi bei der Aufholjagt

Ammerländer-Auswahlmannschaften bei der Begrüßung der Nationalmannschaften

Ma.

Erlebnisse und Eindrücke eines begleitenden Dolmetschers für die französische Nationalmannschaft

Freitag, 4.März 2005, um 8,00 Uhr fragt Manfred Manske –Vorsitzender des Handballkreises Ammerland e.V. telefonisch bei mir an, ob ich nicht am selben Tag als Dolmetscher für die französische Juniorinnen-Handballnationalmannschaft zur Verfügung stehen kann.

Obwohl die Anfrage mich überraschend trifft und ich keinerlei Vorbereitungszeit habe, sage ich spontan zu. Um 16,00 Uhr finde ich mich –wie verabredet- im Hotel Alexander ein, wo ich auf die Ammerländer Empfangsdelegation treffe. Kurz darauf lerne ich den ersten Franzosen –Monsieur Ouofre Cuervo, bald darauf den Kinesiologen Bruno Dugast und dann den Nationaltrainer Paul Landure kennen. Im angeregten Gespräch mit diesen Betreuern der französischen Mannschaft kristallisierte sich heraus, dass der Nationaltrainer aus der Bretagne stammt, wie ich selber auch! Ich bin ganz aus dem Häuschen!

Kurz darauf bekomme ich die Spielerinnen der französischen Nationalmannschaft zu sehen und darf die Begrüßungsansprache des geehrten Herrn Bremer simultan übersetzen. Obwohl ich schon über 40 Jahre in der Bundesrepublik lebe, gelingt mir das ganz gut und ich schöpfe nach vorausgegangenen Bedenken zuversicht für die auf mich zukommenden Aufgaben.

Ich freue mich natürlich immer riesig, wenn ich auf meine Landsleute treffe und muss mich ein wenig zügeln, damit ich nicht zu euphorisch reagiere.

Für diese Mannschaften gehört es sicherlich zur Routine, Auslandsspiele zu absolvieren. Ich bin noch niemals zuvor in den Genuss gekommen, eine solche Mannschaft mitbetreuen zu dürfen. In der Sporthalle in Wiefelstede durfte ich dann die französische Mannschaft in ihrer Landessprache begrüßen und die Spielerinnen namentlich den Zuschauern einzeln vorstellen.

Während des Spiels Frankreich gegen Portugal habe ich natürlich meine Mannschaft tüchtig angefeuert. Ich hatte zuvor noch niemals ein Handballspiel gesehen.

Nach einer Zitterpartie hat Frankreich zwar knapp gegen Portugal verloren, doch das war für mich nur nebensächlich, weil die Einsatzfreude und die Leistungsbereitschaft dieser Spielerinnen mich so tief berührt haben, dass das Ergebnis für mich nicht so entscheidend war. Beim anschließenden Abendessen im Gespräch mit den französischen Betreuern und den Spielerinnen wird mir bewusst, was diese Menschen für Strapazen auf sich nehmen, um ihren Sport in elitärer Weise ausüben zu können. In tiefer Bewunderung verabschiede ich mich nach 6 gemeinsamen Stunden wehmütig von „meiner Mannschaft“.

Anschließend möchte ich mich noch bei den Betreuern vom Handballkreis bedanken, die mich so kameradschaftlich aufgenommen haben und ganz besonders bei Manfred Manske, der mir spontan einen unvergesslichen Tag in einer fantastischen Atmosphäre ermöglicht hat.

Richard Meyer
Heideweg 40 B
26127 Oldenburg

„Aus der Region für die Region“
Großartiges Engagement der „Rügenwalder Mühle“ für jugendliche Handballmannschaften
Übergabe von 50 kompletten Trikotsätzen im Gästehaus Charlottenhof

Staunende Kinderaugen begleiteten zunächst die Begrüßung durch die Repräsentantin der Rügenwalder Mühle Gabi Soballa in deren Gästehaus „Charlottenhof“ in Bad Zwischenahn, die sich dann bei der Übergabe eines kompletten Trikotsatzes für ihre Mannschaften
durch die anwesenden prominenten Nationalspieler in strahlende Gesichter verwandelten.

Eingeladen hatte die Rügenwalder Mühle die Vertreter von 50 Jugendmannschaften, die bei einer Verlosung
-ein einfaches Rätsel musste gelöst werden- als Gewinner hervorgingen. Mit diesem Trikot-Sponsering unterstützt die Rügenwalder Mühle Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren, die in Sachen Ernährung am Ball bleiben und ihre Freizeit aktiv gestalten.
Mit dem Projekt will die Rügenwalder Mühle auch weiterhin das Bewusstsein für Bewegung und Ernährung in der Gesellschaft schärfen.

„Kinder und Jugendliche sollen lernen: Auch energiereiche Lieblingsgerichte sind in Ordnung, solange diese in eine ansonsten gesunde, ausgewogene Ernährung mit ausreichend Bewegung im Alltag eingebettet sind. Gerade dann spüren Kids, dass ihnen Sport gut tut.
Dementsprechend ist Sport die wohl effektivste Präventivmaßnahme“, so Bob Hanning,
Schirmherr der Aktion und Geschäftsführer der Füchse Berlin, im Einklang mit Gabi Soballa.

Und die führte locker und souverän, wie auch Redakteur Carsten Schlotmann, der den fachlichen Part übernahm, durch das Programm und die dabei die Prominenten vorstellten. Vom Wilhelmshavener Handball Verein (WHV) dabei: „Urgestein“ Christian Köhrmann, Oliver Staszewski (im Kader der polnischen Jugendnationalmannschaft) sowie Torwart Dennis Doden (Deutsche Jugendnationalmannschaft).
Für Bob Hanning (auch ehemaliger Trainer des HSV) , der kursfristig absagen musste, reiste der nicht minder bekannte aktueller Nationalspieler Sven-Sören Christophersen (Füchse Berlin) an und stand, wie auch die Wilhelmshavener, den Fragen der Moderatoren sowie den Kindern zur Verfügung.
Während Doden und Staszewski über ihren bisherigen Werdegang Auskunft gaben, versuchte Köhrmann die Wichtigkeit der beruflichen Perspektive nach Beendigung der sportlichen Karriere zu untermauern. Für Sven-Sören Christophersen hat der Anspruch im ersten Glied der Nationalmannschaft zu stehen, Priorität. Ein Gespräch mit dem neuen Nationaltrainer Martin Heuberger steht unmittelbar bevor.
Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, für die Gabi Soballa insbesondere von Christian Köhrmann  und von Carsten Schlotmann höchstes Lob einstrich und die ein solches  Engagement der Rügenwalder Mühle beim Trikot-Sponsoring besonders hervorhoben.

Aber auch Gabi Soballa bedankte sich beim Vertreter der Handballregion Friesland/Wittmund/Wilhelmshaven, Helmut Schuirmann, und beim WHV für deren Unterstützung dieser Aktion.
Ob die Ammerländer Mannschaften von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn, VfL Bad Zwischenahn, TSG Westerstede, TuS Augustfehn, VfL Edewecht und der HSG Wiefelstede/Neuenkruge, so wie es Gabi Soballa ankündigte, ihr erstes Spiel im neuem Trikot gewinnen, darauf sind sie besonders gespannt.

Mit den Gewinnerinnen und Gewinnern der Verlosung freuen sich von links: Gabi Soballa, Christian Köhrmann,
Sven-Sören Christoffersen, Oliver Staszewski und Dennis Doden.

Freudestrahlend und glücklich vereint: Alle Gewinnerinnen und Gewinner aus dem Ammerland



Die Hauptakteure der Veranstaltung von links: Christian Köhrmann, Gabi Soballa, Sven-Sören Christophersen, Helmut Schuirmann,
Oliver Staszewski, Dennis Doden und Carsten Schlotmann


Gelassene und entspannte Atmosphäre nach Abschluss der Veranstaltung

Heike Schmidt im DHB-Trainerteam der Frauennationalmannschaft tätig

Unmittelbar nach dem Ende ihrer aktiven Karriere beginnt Heike Schmidt
eine neue sportliche Laufbahn: Die 33-jährige Oldenburgerin stößt zum
Trainerteam der Frauennationalmannschaft des Deutschen Handballbundes.
„Ich kann in einem Umfeld, in dem ich mich immer wohlgefühlt habe,
weiter aktiv sein und wichtige Erfahrungen sammeln“, sagt Schmidt. „Das
ist eine Chance, die man nicht jeden Tag geboten bekommt.“ Die
Perspektiven sind reizvoll, schließlich bereitet sich der EM-Fünfte auf
die Weltmeisterschaft in Russland (5. bis 18. Dezember) vor.

Bundestrainer Armin Emrich stellte seine neue Mitarbeiterin zu Beginn
des derzeit in Grünberg stattfindenden Sommerlehrgangs der DHB-Auswahl
vor. „Schröder musste dem Team einfach erhalten bleiben. Als ehemalige
Mannschaftsführerin soll sie für Kontinuität in der Atmosphäre sorgen
und wird natürlich auch voll in die sportfachliche Arbeit eingebunden“,
sagt der 54-Jährige. Zum Trainerteam zählt neben Emrich und Schmidt
weiterhin Wolfgang Reckenthäler (DJK/MJC Trier). „Es ist wichtig, dass
in diesem Kreis auch eine Frau vertreten ist“, betont Emrich. Auch Dago
Leukefeld, einer seiner Vorgänger, vertraute mit der ehemaligen
Weltklasse-Linkshänderin Silvia Schmitt an seiner Seite auf eine
routinierte Assistentin.

Heike Schmidt beendete ihre Zeit als aktive Handballerin nach 16 Jahren
auf höchstem Niveau erst vor einem Monat mit den Play-offs der
Weltmeisterschafts-Qualifikation gegen Polen. Die universell
einsetzbare Mittelfrau gewann bereits 1997 bei der WM im eigenen Land
die Bronzemedaille.
Dass Deutschland trotz der gegen Polen verpassten Direkt-Qualifikation
als Nachrücker im Dezember an der WM in Russland teilnehmen darf,
erhöht den Reiz der neuen Aufgabe, die Schmidt bereits voll fordert und
in der Mannschaft auf große Akzeptanz stößt. „Meine Position im Team
hat sich jetzt geändert, aber deshalb bin ich ja kein anderer Mensch“,
sagt die Architektin. Auch bei ihrem neuen Engagement darf Heike
Schmidt auf die volle Unterstützung ihres Arbeitsgebers, des
Oldenburger Energieunternehmens EWE, zählen und kann so ihre Erfahrung
weiter in den Dienst der DHB-Frauen stellen.


Heike Schmidt nach ihrem letzten Länderspiel Deutschland gegen Polen in der EWE-Arena in Oldenburg

Vier-Nationen-Turnier der Juniorinnen am 04. März in Wiefelstede

Sarah Everding vom VfL Oldenburg hat es nicht weit

Beim letzten Auswahl-Turnier war Sarah eine der Besten,“ erzählt Maike Balthazar, die als Co-Trainerin gleichermaßen beim VfL und beim Nachwuchs des Deutschen Handball Bundes (DHB) engagiert ist. Sie ist sich sicher: Die 19-jährige Sarah Everding (VfL Oldenburg) wird auch beim nächsten Turnier der Juniorinnen (Jahrgänge 1985/86) dabei sein. Ist das der Fall, wird sie es nicht weit haben. Vom 4.-6. März spielen die Nationalteams aus Spanien, Frankreich, Portugal und Deutschland in Wiefelstede, Oldenburg und Westoverledingen. Von der großartigen Leistung Sarahs konnten sich die Ammerländer bereits beim Benefizspiel des Bundesligateams gegen die Männer der SG Friedrichsfehn/Peterfehn in Petersfehn überzeugen.

Die Eintrittspreise für die Tageskarte sind an allen Spielorten gleich. Kinder und Jugendliche zahlen fünf, Erwachsene zehn Euro. Unterkommen werden die Teams im Hotel Alexander in Oldenburg. Die deutsche Mannschaft wird schon am 28. Februar in Oldenburg anreisen, die anderen am Tag vor dem Turnier.

Die Spiele

Freitag. 4. März

18 Uhr Frankreich – Portugal in Wiefelstede

20 Uhr Deutschland - Spanien

Sa., 5. März

16 Uhr Spanien – Frankreich Brandsweg/Oldenburg

18 Uhr Deutschland – Portugal

So., 6. März

11 Uhr Portugal – Spanien Westoverledingen

13 Uhr Deutschland – Frankreich

Vorverkaufsstellen

Bei folgenden Fa. sind für dieses hochrangige Vier-Nationen-Turnier Vorverkaufsstellen eingerichtet worden:

Bäckerei und Konditorei Schultze Mühlenfeld
Kortebrügger Str.
26215 Wiefelstede

Raiffeisen Markt
Mühlenstr.
26215 Wiefelstede

Toto Lotto Harald Brumund
Hauptstr.
26215 Wiefelstede

Fa. Hillje Mode und Handarbeiten
Peterstr.31
26160 Bad Zwischenahn

Massagepraxis Sabine und Frank Eilers
Hollener Str. 2d
26215 Wiefelstede
Tel. 04402-60067

Olaf Oltmanns
Vor dem Kollmoor 7
26215 Wiefelstede
Tel. 04402-60286

Herbert Ruseler
Birkenstr. 7
26689 Augustfehn
Tel. 04489-1862

Sport Duwe
Teamsportausstatter im Ammerland
Hauptstr. 55
26188 Edewecht

Volksbank Edewecht
Hauptstraße
26188 Edewecht

Geschäftsstelle des VfL Rastede
Schloßstr. 14
26180 Rastede
04402-82992
Geschäftszeiten Mittwochs u. Donnerstag
14,30 Uhr - 17,30 Uhr

Training der Deutschen Nationalmannschaft in der Metjendorfer Sporthalle

Deutsche Juniorinnen Nationalmannschaft trainiert in der Metjendorfer Sporthalle

Intensive Vorbereitungsphase für die Qualifikation zur Weltmeisterschaft

 

Jeweils am Dienstag und am Mittwoch (01. bzw. 02. März) in der Zeit von 09:30 bis 11:30 Uhr fand das jeweilig zweistündige Training unter Leitung von DHB Trainer Dr. Stephan Brune und DHB-Trainerin Maike Balthazar sowie der Physiotherapeutin Tanja Traub statt.

Trotz der Intensität der Trainingseinheiten konnte das Trainergespann den Spielerinnen viel Freude an den Übungen vermitteln. Ebenso gelang dies Tanja Traub, die mit ihren Dehn- und Streckübungen, die zwischen Spannung und Entspannung variierten, großen Anklang fand.

Einen kleinen Einblick am Geschehen der Aktivitäten in der Sporthalle bekamen auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2 b mit ihrem Klassenlehrer Cord Labeß, die einmal die Nationalspielerinnen hautnah miterleben durften. Nicht hoch genug einzuschätzen ist die Geste der Schulleiterin der Grundschule Metjendorf, Frau Irmgard Stolle, die spontan nach Rücksprache mit ihrem Kollegium der Deutschen Nationalmannschaft für Trainingszwecke die Sporthalle zur Verfügung stellte, da dies in Oldenburg nicht möglich war.

Hier einige Bilder von der Trainingseinheit von Dienstag:

Physiotherapeutin Tanja Traub inmitten der Klasse 2 b und Klassenlehrer Cord Labeß

Klasse 2b

Schulunterricht einmal ganz anders:
Tanja Traub fühlt sich sehr wohl bei den Zweit-Klässlern in Metjendorf

DHB-Trainergespann Maike Baltharza und Dr. Stephan Brune

Physiotherapeutin Tanja Traub bei ihren Übungen am Schluss der Trainingseinheit

Ma.


Armin Emrich wird neuer Frauen-Bundestrainer

Armin Emrich wird neuer Frauen-Bundestrainer des Deutschen
Handballbundes. Der 53-jährige Lehrer aus dem südbadischen
Allmannsweier tritt die Nachfolge von Ekke Hoffmann an, der seinen Ende
2004 auslaufenden Vertrag nicht verlängert hat. Das beschloss das
geschäftsführende DHB-Präsidium am Samstag bei seiner außerordentlichen
Sitzung in Dortmund. Emrich beginnt seinen Dienst am 27. Februar, wenn
das A-Team zu einem Lehrgang im sächsischen Riesa zusammenkommt. An die
Maßnahme schließt sich ein hochkarätiges Vier-Länder-Turnier mit
Spielen gegen Europameister Norwegen, den Olympiasechsten Spanien und
Kroatien an.

„Ich bedanke mich für das Vertrauen des DHB. Diese Aufgabe ist für mich
eine riesige Herausforderung, auf die ich mich sehr freue“, sagte
Emrich. „Wir freuen uns, einen solch außerordentlichen Experten für
unsere Frauen gewonnen zu haben“, sagte DHB-Präsident Ulrich Strombach.
Der Verband strebt eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Ziel der
Teilnahme an den Olympischen Spielen 2008 in Peking an.

Bereits in den achtziger und neunziger Jahren arbeitete Emrich für den
Deutschen Handballbund und brachte sein Fachwissen nicht nur bei
Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei den Männern zum Einsatz. Der
sechste Platz bei der Weltmeisterschaft 1993 in Schweden war sein
herausragendes internationales Ergebnis. Von 1995 bis 1996 trainierte
er zudem die Nationalmannschaft der Schweiz.

Der Fachleiter Sport beim Oberschulamt in Freiburg bestritt in seiner
aktiven Karriere 27 Länderspiele, zählte auch zum Aufgebot der
DHB-Männer, die bei der WM 1974 den neunten Platz belegten, und spielte
unter anderem für Frisch Auf Göppingen, die TSG Oßweil und den TuS
Hofweier zehn Jahre in der Bundesliga. Als Vereinstrainer formte der
Vater von vier Kindern den TuS Schutterwald von 1982 bis 1991 von einem
Abstiegskandidaten in der 2. Liga zu einem renommierten Erstigisten.

Frauen-Bundestrainer Armin Emrich: Zielgerichtet auf dem Fundament des
fünften EM-Platzes weiterarbeiten


Das Telefon hat sich in den letzten Stunden spürbar erwärmt. Seitdem
Armin Emrich ins Amt des Frauen-Bundestrainers berufen worden ist, muss
er Rede und Antwort stehen. In einem der ersten Interviews spricht der
53-jährige Lehrer aus dem südbadischen Allmannsweier über seine neue
Aufgabe. Der frühere Männer-Bundestrainer wird beim Vier-Länder-Turnier
in Riesa (4. bis 6. März) seinen Einstand geben und muss die DHB-Frauen
auf die WM-Qualifikation gegen Polen vorbereiten (11./12. und 18.
Juni). Erstes großes Ziel ist die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in
der russischen Metropole St. Petersburg (4. bis 18. Dezember).

Frage: Darf man Ihnen zur neuen Aufgabe gratulieren?
Emrich: Das überlasse ich gerne Ihnen, das kann man sehen wie man will.
Frauen-Bundestrainer zu sein, ist eine anspruchsvolle und schwierige
Mission, doch gerade darin liegt für mich die besondere
Herausforderung.

Frage: Benötigen Sie auch Pioniergeist?
Emrich: Sicherlich, denn ich betrete handballerisches Neuland. Dabei
bin ich auf die Kooperation aller Bundesliga-Trainerkollegen/innen
angewiesen. Der Erfolg der Nationalmannschaft basiert auf der
Alltagsarbeit in den Vereinen. Da erwarte ich einfach große
Unterstützung. Die erste Resonanz aus der Liga war jedenfalls sehr
positiv.

Frage: Sie werden zum ersten Mal Handballerinnen trainieren – was wird
anders sein?
Emrich: Keine Ahnung. Frauen sind anders, Männer auch. Das lasse ich in
Ruhe auf mich zukommen.

Frage: Haben Sie sich bisher schon ein Bild machen können?
Emrich: Die Entwicklung des Frauenhandballs habe ich in den letzten
Jahren mit großen Interesse verfolgt, natürlich auch die Spiele der
Europameisterschaft, obwohl das Amt des Bundestrainers damals für mich
überhaupt kein Thema war. Damit habe ich mich erst befasst, als im
Januar der Anruf des DHB kam. Inzwischen habe ich bereits einige Spiele
der Bundesliga beobachtet.

Frage: Wie beurteilen Sie die Ausgangssituation?
Emrich: Das ist für mich noch schwer einzuschätzen, denn dafür benötige
ich noch tiefere Eindrücke aus dem Alltagsgeschehen.

Frage: Was erwarten Sie von Ihrem ersten offiziellen Termin – dem
Vier-Länder-Turnier in Riesa?
Emrich: Das wird eine riesige Bewährungsprobe. Wir messen uns dort mit
Kroatien, dem Olympiasechsten Spanien und Europameister Norwegen, also
einigen der stärksten Mannschaften des Frauen-Handballs. Die Zeit
während des vorausgehenden Lehrganges ist sehr knapp, um uns zu
orientieren.

Frage: Und was ist mit WM-Play-offs gegen Polen?
Emrich: Auch da gilt das Gleiche. Die Zeit wird uns in den Händen
zerrinnen. Deshalb müssen wir sehr ökonomisch mit unseren Lehrgängen
und Spielen umgehen.

Frage: Was heißt das?
Emrich: Ich werde auf das vorhandene Fundament erfahrener Spielerinnen
bauen und beabsichtige, den von meinem Vorgänger Ekke Hoffmann
eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Ekke hat sehr viel Herzblut und
Fachkompetenz in seine Arbeit gebracht – jetzt geht es um nichts
anderes, als hier kontinuierlich weiterzuarbeiten. Bei dem Puzzle mit
den Typen gilt, es die richtige Mischung zu finden mit dem Ziel: Die
Mannschaft ist der Star.

Frage: Mit dem Fernziel Olympische Spiele 2008 in Peking?
Emrich: Klar, aber zuerst gibt es sehr wichtige Zwischenetappen. Ich
möchte mit der Mannschaft im Dezember unbedingt zur Weltmeisterschaft
in St. Petersburg.

Tim Oliver Kalle


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Ehrung der Meister bei der „Sportpraktischen Arbeitstagung“ in Neuenkruge
im Dorfgemeinschaftshaus am 04. Mai 2005

 

Bei der diesjährigen „Sportpraktischen Arbeitstagung" des Handballkreises Ammerland e.V.
im Dorfgemeinschaftshaus in Neuenkruge stand unter anderem auch die Ehrung der Meister
auf der Tagesordnung.
Vier von fünf Ammerländer Mannschaften konnten in ihren Staffeln die Meisterschaftsurkunde vom Vorstand des Handballkreises Ammerland in Neuenkruge in Empfang nehmen.
In der 2. Kreisklasse der Männer war dies der VfL Rastede und in der 3. Kreisklasse die HSG Westerstede/Bad Zwischenahn.

Bei der männlichen Jugend D schaffte dies in Kreisklasse der VfL Rastede und bei der weiblichen Jugend D die SG Friedrichsfehn/Petersfehn. In einem Entscheidungsspiel in der Kreisklasse der Frauen wird der Meister zwischen dem VfL Edewecht und der SG Friedrichsfehn/Petersfehn entschieden.


Auf den Bild von links nach rechts:
Dieter Popken (stellv. Vorsitzender -Spieltechnik-), Jan Dieter Budde (HSG Westerstede/Zwischenahn),
Vorsitzender Manfred Manske,
Hermann Sohl (SG Friedrichsfehn/Petersfehn) und stellv. Vorsitzende -Jugend- Sabine Böckelmann.

Nicht auf den Bild ist Sascha Arzenscheck, der die Urkunden für den VfL Rastede in Empfang nahm.

Harmonischer Kreistag der Ammerländer Handballer

Eine stattliche Anzahl namhafter Ehrengäste war auf dem ordentlichen Kreistag des Handballkreises Ammerland der Einladung des Vorsitzenden Manfred Manske am Montag, den 24.05., in das Haus des Gastes in Wiefelstede gefolgt. So konnte er neben dem 1. stellvertretenden Landrat Jochen Finke und dem Wiefelsteder Bürgermeister Helmut Völkers die Landtagsabgeordneten Sigrid Rakow (SPD) und Jens Nacke (CDU), den stellvertretenden DHB- und HVN-Präsidenten Wolfgang Gremmel, den Vorsitzenden des Kreissportbundes Hero Eiben und dessen Ehrenvorsitzenden Rolf Griepenkerl, den stellvertretenden Vorsitzenden des Handballbezirks Weser-Ems Heinrich Schemmann, den Ehrenvorsitzenden des Handballkreises Delmenhorst (Oldenburg-Land) Georg Schmidt und den stellvertretenden Vorsitzenden des Handballkreises Oldenburg-Stadt Klaus Dürselen begrüßen.

In seiner Eröffnungsrede hob Manfred Manske die Verzahnung von Politik und Sport hervor, was wiederum von den geladenen Ehrengästen in ihren Grußworten deutlich bestätigt wurde. Nach den Ehrungen der Meistermannschaften in den Jugend- und Seniorenstaffeln, wurden mehrere verdiente Handballsportler durch den Kreis, HBWE und den Landessportbund ausgezeichnet. Ein Referat des Rechtswarts Dietrich Liße zum Thema ‚Ehrenamt und Motivation' schloss den ersten Teil des Abends ab.

Im Anschluss berichtete der Vorstand über die Arbeit der vergangenen drei Jahre. Der wichtigste Aspekt war dabei für die anwesenden Delegierten der bevorstehende Wechsel von der SG Friesland/Wittmund/Wilhelmshaven in die Spielgemeinschaft Oldenburg-Stadt, Oldenburg-Land und Wesermarsch, die nun zusammen mit dem Handballkreis Ammerland eine Handballkreisspielgemeinschaft (HKSG) ab Sommer 2004 bilden wollen. Die zu diesem Punkt erwartete und von außen angeheizte kontroverse Diskussion blieb jedoch aus, da durch vorherige Erklärungen der beteiligten Handballkreise den Delegierten zugesichert wurde, dass die Ammerländer Mannschaften angemessen in die bestehenden Ligen integriert werden. Breiten Raum nahm die Diskussion um die Entwicklung im Jugendhandball zum offensiveren Spiel (2 Mal 3 gegen 3) ein.

Bei den Neuwahlen wurden Manfred Manske (Vorsitzender), Herbert Ruseler (stellv. Vorsitzender Finanzen), Dieter Popken (stellv. Vorsitzender Spieltechnik), Eric Hettmann (Schiedsrichterlehrwart) und Dietrich Liße (Rechtswart) einstimmig wiedergewählt. Der stellv. Vorsitzende Jugend Olaf Oltmanns schied auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Seine Verdienste um die Jugendarbeit wurden besonders hervorgehoben. Neue stellv. Vorsitzende Jugend wurde mit einstimmigem Votum Sabine Böckelmann (VfL Edewecht). Ebenfalls auf eigenen Wunsch schied Martin Völkel als Schiedsrichterwart aus. Auch seine Leistungen wurden entsprechend hervorgehoben. Sein Amt übernimmt zusätzlich Dieter Popken. Wiedergewählt wurden ebenfalls Wolf Schrimpf (Schulsport-Referent), Martin Völkel (Vorsitzender des Schiedsgerichts) und Rudolf Schüdzig (Vorsitzender des Ehrenrates) sowie Karl-Heinz Rode (Ehrenrat).

Insgesamt ist der harmonische Verlauf des Kreistages der Ammerländer Handballer hervorzuheben, die bewiesen haben, dass sie den Umbruch, der in den Handballkreisen Niedersachsens begonnen hat, und der noch weitere Veränderungen in den nächsten Jahren nach sich ziehen wird, mit sicherem Kurs zu bewältigen wissen.

Bildliche Impressionen vom Ammerländer Kreistag

Kreissportbundvorsitzender Hero Eiben bei der Verleihung der goldenen Ehrennadel an die beiden dienstältesten Vorstandsmitglieder Manfred Manske und Herbert Ruseler (von links nach rechts; Im Vordergrund Olaf Oltmanns)

Verleihung des Kreisehrenbriefes an Werner Kahler durch Olaf Oltmanns und Manfred Manske. Im Hintergrund links Ammerlands
1. stellv. Landrat Jochen Finke

Bild links: Die siegreichen weiblichen Jugendspielerinnen; Bild rechts: Siegerehrung der männlichen Jugend D vom TuS Augustfehn (von links nach rechts) Olaf Oltmanns, Georg Schmidt (KSG Delmenhorst/Oldenburg Land) Manfred Manske sowie Hannes Renken und Kai Knothe vom TuS Augustfehn.


 

Wiefelstedes Bürgermeister Helmut Völkers und DHB und HVN Vizepräsident Wolfgang Gremmel bei ihren Grußworten.

Ammerlands 1. stellv. Landrat Jochen Finke. Die Delegierten vom Vorstandstisch. Rechts die Ehrengäste.

Benefizspiel zu Gunsten der Flutopfer
am Sonntag, den 09.01.05 um 18,30 Uhr in der
Sporthalle in Petersfehn
(siehe nachstehend)

Nicht Worte zählen für Handballabteilung der SG Friedrichsfehn/Petersfehn sondern Taten. Kurz entschlossen vereinbarten die Verantwortlichen der Spielgemeinschaft mit der Frauen-Bundesligamannschaft des VfL Oldenburg ein Benefizspiel.

So stehen sich abermals eine
Herren-Auswahlmannschaft der SG Friedrichsfehn/Petersfehn
und der Bundesliega-Frauenmannschaft des VfL Oldenburg gegenüber.

Bereits im Rahmen des hundertjährigen Bestehens des TuS Petersfehn konnten zahlreiche Zuschauer diesen attraktiven Vergleich beider Mannschaften im vergangenen Jahr bewundern. Damals gab es einen knappen Erfolg der Männer. Sind es am Sonntag die Bundesligafrauen, die dieses Match nun für sich entscheiden werden?

Doch darauf kommt es letztlich nicht darauf an. Entscheidend aber ist, dass die SG Friedrichsfehn/Petersfehn ein Zeichen gesetzt hat.
Ein Zeichen, auf das der Vorstand des Handballkreises Ammerland sowie alle Vereine im Ammerland und deren Mitglieder stolz sein können.

Ma.

Jubiläumsspielfest der Drittklässler

Das 50. Spielfest der 3. Schuljahre der Grundschulen richtete das Spielfestteam um seinen Leiter Wolf Schrimpf am Mittwoch, den 03. November in Petersfehn aus.

584 Klassen und 12605 Schülerinnen und Schüler nahmen bisher an diesen Spielfesten teil.

Der Vorstand des Handballkreises Ammerland e. V. gratuliert dem Team zu dieser großartigen Leistung.

Hier das Programm für den 02. und 03. November:

Folgende Schulen nehmen teil:

Dienstag, den 2. November,

 

Schulen

Klassen

Schülerzahl

Tiernamen

GS Petersfehn

1

24

Tiger

GS Edewecht

4

98

Antilopen, Nashörner, Elefanten, Giraffen

GS Ofen

2

54

Zebras, Nilpferde

GS Rostrup

3

59

Bären, Dachse, Füchse

GS Jeddeloh

2

48

Löwen, Wölfe,

 

12

283

 

Mittwoch, den 3. November, ( 50. Spielfest )

 

Schulen

Klassen

Schülerzahl

Tiernamen

GS Petersfehn

1

24

Wölfe,

GS Elmendorf/Aschhausen

2

43

Elefanten, Giraffen

GS Wiesengrund B. Zw.

2

47

Bären, Dachse

GS Friedrichsfehn

3

72

Tiger, Zebras, Nilpferde

Kath. GS B. Zw.

1

17

Antilopen

GS Osterscheps

3

59

Nashörner, Löwen, Füchse

 

12

262

 

An beiden Tagen

Halleneinlass 8.20 Uhr

Ende der Veranstaltung 12.15 Uhr

Kreistag 2004


Zu dem am Montag, 24.05.2004, um 19,30 Uhr im


"Haus des Gastes"

Kleiberg 10, in Wiefelstede stattfindenden

"Handballkreistag"

lade ich herzlich ein.


Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung
2. Grußwort der Gäste
3. Ehrungen
4. "Ehrenamt und Motivation" Kurzreferat des Rechtswarts des Handballkreises Ammerland, Dietrich Liße
5. Feststellung der Anwesenheit und Stimmzahl
6. Berichte des Vorstandes
7. Kassenbericht
8. Bericht der Kassenprüfer
9. Wahl eines Versammlungsleiters
10. Entlastung der Vorstandsmitglieder und Ausschussmitglieder
11. Neuwahl der Vorstandsmitglieder, der Ausschussmitglieder, des Vorsitzenden des Kreissportgerichts und der Kassenprüfer
12. Genehmigung des Haushaltsvoranschlages für das laufende Geschäftsjahr
13. Spielsaison 2004/2005
14. Erledigung von Anträgen
15. Aktuelles, Anregungen und Wünsche

Anträge zum Kreistag sind bis zum 10.05.04 beim 1. Vorsitzenden einzureichen.

Gemäß § 10 Ziffer 1 der Satzung des HK Ammerland e.V. sind stimmberechtigt:

- die Delegierten der Vereine
- die Handballjugendwarte der Vereine oder ihre Vertreter
- die Mitglieder des Vorstandes
- die Mitglieder des erweiterten Vorstandes
- die Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitglieder
- der Rechtswart
- der Pressewart

Mit beratender Stimme nehmen am Kreistag teil:

- die Mitglieder des Kreissportgerichts
- die gewählten Kassenprüfer

Gemäß § 10 Ziffer 2 der Satzung können die Vereine je angefangene 3 Mannschaften, die zum Spielbetrieb gemeldet wurden, einen Delegierten entsenden.

Nach dem derzeitigen Stand der am Spielbetrieb teilnehmenden Mannschaften können entsenden:

TuS Augustfehn 6 Delegierte

VfL Edewecht 5 Delegierte

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 7 Delegierte

TuS Ofen 2 Delegierte

VfL Rastede 5 Delegierte

TuS Wahnbek 2 Delegierte

HSG Westerstede/Zwischenahn 4 Delegierte

HSG Wiefelstede/Neuenkruge 7 Delegierte

In der Delegiertenzahl sind die Jugendwarte bzw. ihre Vertreter bereits enthalten.

Es wird darauf hingewiesen, dass nur anwesende Delegierte stimmberechtigt sind;
eine Stimmberechtigung ist nicht übertragbar.

Ich wünsche eine gute Anreise und bitte um pünktliches Erscheinen.

Mit sportlichem Gruß

Manfred Manske

Sportpraktische Arbeitstagung am 20.02.04

Liebe Handballfreunde!

Zu der am

20. Februar 2004 um 19,30 Uhr
Pünktlich! Ende 21,30 Uhr

stattfindenden

"Sportpraktischen Arbeitstagung"

des Handballkreises Ammerland im

"Dorfgemeinschaftshaus Neuenkruge"
(neben dem Landgasthof "Zur Mühle")

lade ich herzlich ein.

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Delegiertenwahl für den HVN-Verbandstag
3. Saison 2003/2004
4. a) Ausblick 2004/2005
b) Wechsel der SG im Seniorenbereich
5. Vorbereitung auf den Kreistag
6. Sonstiges
Eine kurzfristige Änderung der Tagesordnung behalte ich mir vor.

Mit sportlichem Gruß

Gez.: Manfred Manske

"Sportpraktische Arbeitstagung"
am 04.05.2002 in Neuenkruge
(siehe untenstehend)

 

 

Vereine im HK Ammerland

Ehrengäste

 

 

Liebe Handballfreunde!

 

Zu der am Mittwoch, den 04. Mai 2005

 

um 19,00 Uhr

 stattfindenden

„Sportpraktischen Arbeitstagung"

 

des Handballkreises Ammerland im

„Dorfgemeinschaftshaus Neuenkruge"

(neben dem Landgasthof „Zur Mühle")

 

lade ich herzlich ein.

 

Tagesordnung:

 1. Begrüßung

2. Kurzer Bericht des Vorsitzenden

 3. Spielsaison 04/05
Bericht des stellv. Vorsitzenden –Spieltechnik-
und Schiedsrichterwartes

 4. Ehrung der Meister

 5. Spielbetrieb 2005/2006
unter Berücksichtigung der neuen Spielklassen

6. HVN – Struktur etc.
(Informationsveranstaltung des HVN am 13.05.2005)

7. Verschiedenes

 Eine kurzfristige Änderung der Tagesordnung behalte ich mir vor.

Mit sportlichem Gruß
Gez.: Manfred Manske

 

11. Ammerländer Oldie-Cup der Handballer

Vorjahressieger SG Friedrichsfehn/Petersfehn verteidigt Titel

Handballer spenden 234,30 € für Flutopfer

Der bereits zum 11. Mal ausgetragene Ammerländer Oldie-Cup der Handballer blieb seinem Motto „Die Luft ist noch nicht raus“ wieder einmal treu. Vielmehr noch: Das von Herbert Ruseler und Heino Schmidt vom TuS Augustfehn ins Leben gerufene und wieder einmal exzellent ausgerichtete Turnier ist aus dem Ammerländer Handballgeschehen nicht mehr wegzudenken.

Sechs Oldie-Mannschaften trafen sich zu Jahresbeginn in der Augustfehner Sporthalle, um in lockerer Atmosphäre Handball zu spielen. Nebenbei traf man viele ehemalige Weggefährten auch aus den anderen Vereinen wieder und konnte zwischendurch beim Oldie-Stammtisch über vergangene und aktuelle Spiele und Begegnungen sprechen.

„Mensch, wie können sich doch alte, gestandene Männer eine solche kindliche Freude am Handballsport bewahren“, staunte Olaf Oltmanns ehemaliger stellv. Vorsitzender des Handballkreises Ammerland von der HSG Wiefelstede/Neuenkruge, als die Mannschaften bei der anschließenden Siegerehrung ihre errungenen Pokalen in Empfang nehmen konnten. Insgesamt verlief das Turnier ausgesprochen freundschaftlich und fair. Der Spaß stand immer im Vordergrund der Veranstaltung.

Auch die Ammerländer Handballer zeigten sich solidarisch mit den Flutopfern in Südost-Asien. Rudolf Schüdzig, Ehrenmitglied des Handballkreises Ammerland, bat um eine Spende für ihm bekannte, betroffene Familien aus Bernwela, Sri Lanka. Bei mehreren Reisen dorthin lernte er einheimische Familien kennen. Persönliche Betroffenheit einerseits, gezielte Hilfe andererseits veranlaßten ihn da zu, einen privaten Spendenaufruf zu starten. Am Ende des Abends spendeten die Oldie-Handballer beachtliche 234,30 €. Mit gezielter Hilfe soll das Geld für den Wiederaufbau eingesetzt werden.

Das Turnier bot den Zuschauern 15 spannende Handballbegegnungen. Die beiden stärksten Mannschaften trafen im letzten Spiel aufeinander. Dabei besiegte die HSG Wiefelstede/Neuenkruge die SG Friedrichsfehn/Petersfehn mit 5:3 Toren. Ungeschlagen belegten die Wiefelsteder am Ende den zweiten Platz. Die vereinigten Friedrichsfehner/Petersfehner hatten bereits vorher den Grundstock zum Turniersieg gelegt. Mit vier Siegen und dem besten Torverhältnis verteidigten sie ihren im Vorjahr errungenen Titel.

Beim Penalty-Werfen trafen die Spieler des All-Star-Teams am häufigsten. Sie gewannen den Extra-Wettbewerb vor dem VfL Edewecht und der HSG Wiefelstede/Neuenkruge. Dabei zeigten die Torhüter in diesem Jahr überragende Leistungen. Nur jeder zweite Wurf konnte von den Spielern verwandelt werden, denn von insgesamt 90 Würfen konnten die Torhüter 45 abwehren.

Die Organisatoren Herbert Ruseler und Heino Schmidt waren anschließend sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung, bei der auch der gemütliche Teil nicht zu kurz kam. Sie bedankten sich bei allen, die im Hintergrund maßgeblich am reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beteiligt waren. Hierzu zählten die Spieler der ersten und zweiten Herrenmannschaft sowie alle Schiedsrichter, Zeitnehmer/Sekretäre und besonders die „Kioskbesatzung“, die für den gemütlichen Teil verantwortlich war.

Nun dauert es wieder ein Jahr, bis dann am Fr., 06. 01. 2006, der 12. Ammerländer Oldie-Cup angepfiffen werden kann.

Strahlender Mannschaftsführer Friedhelm Zawischa von der Siegermannschaft der SG Friedrichsfehn/Petersfehn mit den Orgarnisatoren Herberg Ruseler (links) und Heino Schmidt (rechts)

Große Freude auch bei Martin Tauch, Christian Punke, "Heinz" Hofschröer, Harry Block und "Jo" Ohling (von links nach rechts) von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn)

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"Strahlemann" Olaf Oltmanns(HSG Wiefelstede/Neuenkruge) hatte allen Grund sich über den errungenen 2. Platz zu freuen. Nur durch das schlechtere Torverhältnis hatte sein Verein das Nachsehen gegenüber dem Sieger.

Eitel Freude auch bei "Sonnyboy" Sigurd Hinz (SG Westerde/Zwischenahn) über den dritten Platz

Während noch riesige Freude bei "Wolle" Reichel über den 5. Platz des All-Star Teams vorherrscht (Bild Mitte), scheint bei "Willi" Zupke die Überraschung über den 4. Platz (links) seines VfL Edewecht noch vorzuherrschen. "Töbi" Töbermann vom TuS Augustfehn ist offensichlich etwas gelassener über über den 6. Platz.

416 Jahre geballte Handballkraft

Auch sieben etwas in die Tage gekommen Handballspieler (die ältesten) wurden vom Veranstalter ausgezeichnet und mit Präsenten ausgestattet.
Von links nach rechts: Rudi Falk (VfL Edewecht), Karl-Heinz Witzel (SG Friedrichsfehn/Petersfehn), Herbert Ruseler -stellv. Vorsitzender- und Manfred Manske -Vorsitzender- vom Handballkreis Ammerland, Hans-Georg Becker (HSG Wiefelstede/Neuenkruge) und Friedhelm Zawischa von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn. Karl-Heinz Rode vom VfL Edewecht ist nicht auf dem Bild.
Ma.

Gruppenbild aller Teilnehmer am Oldie-Cup

Die Abschlußtabelle:

Durchschnittsalter:

(Jahre/Monate)

 

1. SG Friedrichsfehn/Petersfehn 8:2 21:13 43/1

2. HSG Wiefelstede/Neuenkruge 8:2 21:16 42/3

3. HSG Westerstede/Bad Zwischenahn 5:5 20:23 42/9

4. VfL Edewecht 4:6 20:20 43/9

5. All-Star-Team 3:7 20:22 47/3

6. Tus Augustfehn 2:8 14:22 42/8

Abschlusstabelle des Pealty-Wettbewerbs:

1. All-Star Team 8:2 (10:5)

2. VfL Edewecht 7:3 (9:5)

3. HSG Wiefelstede/Neuenkruge 5:5 (9:10)

4. TuS Augustfehn 5:5 (7:8)

5. SG Friedrichsfehn/Petersfehn 3:7 (6:9)

6. HSG Westerstede/Zwischenahn 2:8 (4:8)

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Benefizspiel für Flutopfer ein riesiger Erfolg
Zuschauer spendeten 1550 €
Handballspiel auf höchstem Niveau

Das Zeichen, das die Verantwortlichen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn um Hermann Sohl und Henning Pickert mit dem Zustandebringen des freundschaftlichen Kräftemessens der eigenen in der Verbandsliga der Männer spielenden Männermannschaft und dem Frauen-Bundesligateam des VfL Oldenburg setzte, um den Flutopfern in Asien mit einer Geldspende zu helfen, zeigte Wirkung.

Eine Wirkung, die seinesgleichen sucht, und von der alle Beteiligten in positiver Hinsicht profitierten. Die Zuschauer, die die Petersfehner Sporthalle bis auf den letzten Platz füllten, sahen wiederum ein attraktives Handballspiel, das sowohl in spielerischer und technischer als auch in kämpferischer Hinsicht mit Höhepunkten gespickt war und bei dem dann die beteiligten Mannschaften ihre Vorbereitungen zum Punktspielstart am kommenden Wochenende zum Abschluss brachten.

Wenngleich der Ausgang des Spieles für die verletzte Torhüterin Heike Zornow unbedeutend war, sah sie dieses Spiel als echten Test für den Punktspielstart an: „Wir haben unser Selbstbewusstsein enorm stärken können und sind außerdem für einen guten Zweck aufgetreten. Was will man eigentlich mehr.“

Zweifelsohne mehr allerdings erwartet Trainer Peter Kalafut von seinem Team für die anlaufende Zwischenrunde der unteren Gruppe der 7. bis 12. platzierten Mannschaften aus der Vorrunde, bei der alle Teams mit 0 Punkten beginnen. Eindeutig erklärtes Ziel hierbei ist, mindestens den siebenten bzw. den achten Platz zu erringen. Diese beiden Mannschaften, die diese Platzierung erreichen, gehen in die Play-Off-Runde um die Deutsche Meisterschaft.

„Nachdem wir in der Vorrunde unseren Angriff nicht in den Griff bekommen haben, haben wir die zweimonatige Pause gut genutzt, um diese Schwächen abzubauen.“

Davon konnten sich die vielen Zuschauer überzeugen, als die VfLerinnen mit einem furiosen Start die SG-Abwehr überrannten und Dank einer gut aufgelegten Daniela Harke in den ersten Minuten mit ihren 3 in Folge erzielten Toren zu einer 5:0-Führung gelangten. Mit einer Anzahl von sehenswerten Angriffskonzeptionen kamen die VfLerinnen immer wieder zu schnellen Torerfolgen, bei denen lediglich Marion Erfmann Probleme hatte mit ihren Würfen die Abwehr der Männer zu überwinden. Die SG indes verstand es das Ergebnis knapp zu halten, obwohl sie mehrfach freistehend vor dem Tor an der exzellent aufgelegten Torhüterin Janice Fleischer scheiterten. Die war es auch, die Kalufat ein Sonderlob abrang. Mit einer 16:13-Führung verabschiedeten sich die VfL-Damen in die Halbzeitpause.

Bis auf Marion Erfmann, die nur in der Abwehr spielte, ließ Kalafut eine völlig andere Formation auflaufen. Aber auch hier wurde für die ansonsten praktizierte 6:0-Standarddeckung die 5:1-Variante geübt. Mit sichtbarem Erfolg, denn mit den nunmehr auflaufenden Heike Schmidt, Alexandra Hansel und Jana Oborilova – alle laborierten an einer leichten Erkrankung- trat im Spielrhythmus keine Veränderung ein. Sehenswerte Tore am Fließband wurden auch weiterhin erzielt, sodass die Zuschauer weiterhin voll auf ihre Kosten kamen. Allein aus sportlicher Hinsicht war SG-Trainer Stefan Eckermann mit der Leistung seiner Mannen nicht ganz zufrieden: „Durch die Hereinnahme von Spielern aus der 2. Mannschaft waren wir nicht das eingespielte Team, wie ich mir es erwünscht hätte. Auch unterliefen uns etliche technische Fehler. Ansonsten war ich sehr angetan von der Leistung des Bundesligateams." Das bestätigte auch Peter Kalufat: "Derzeit herrscht auch ein sehr gutes Klima in der Mannschaft. Darauf kann man aufbauen." Em Ende war der 34:33-Erfolg der Bundesliga-Mannschaft hinsichtlich des guten Zweckes unbedeutend. Immerhin erbrachte dieses Spiel eine Spende von 1550 €.

Am Torreigen der VfLerinnen waren folgen Spielerinnen beteiligt: Olesija Nürnberg, Jana Oborilova, Alexandra Hansel und Diane Lamein jeweils 4. Daniela Harke, Grigoria Gkolia und Nina Hess jeweil 3. Jeweils zwei Tore erzielten: Heike Schmidt, Kathrin Scholl, Sarah Everding und Alena Vojtiskova. Marion Erfmann erzielte 1 Treffer.

Ma

 

Ammerländer Jugend in der Saison 2003/004

dem Spielbetrieb Delmenhorst/Oldenburg/Wesermarsch

angeschlossen

Nach einer kontrovers geführten Diskussion auf der sportpraktischen Arbeitstagung am 14. April 2003 in Neuenkruge, fassten die Ammerländer Vereine mehrheitlich folgenden Beschluss:

Der Spielbetrieb der weiblichen und männlichen Jugendmannschaften A, B und C wird an den Spielbetrieb der Instanz Delmenhorst/ Oldenburg/Wesermarsch angeschlossen.

Während die männliche Jugend E wie bisher im Ammerland in Turnierform durchgeführt wird, kommt es auch in der Jugend D zu einem reinen Ammerland Spielbetrieb. Ob der Spielbetrieb der D-Jugend weiterhin als Punktrunde oder in Turnierform mit Wertung stattfinden soll, sollen die D-Jugendtrainer entscheiden. Diese Trainer werden diesbezüglich im Rahmen der Vorstellung des Spielsystems 2x3 gegen 3 eingeladen.

Der Termin wird Termin wird den entsprechenden Trainer vom stellv. Vorsitzenden- Jugend- Olaf Oltmanns rechtzeitig mitgeteilt werden. Geplant ist eine praktische Vorstellung mit einem externen Trainer.

Eine Weiterführung der Aus-und Weiterbildung der Jugendtrainer ist vom Handballkreis Ammerland geplant. Schwerpunkt: Offensive Abwehr, Manndeckung, 1:5 Abwehr.

Bei den Senioren wir der Spielbetrieb wie bisher bei der HSG Friesland/Wittmund/ Wilhelmshaven durchgeführt.

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"Die Luft ist immer noch nicht raus"
Begeisterung und viel Spaß beim 10. Oldie-Cup in Augustfehn am 02. Januar 2004

Dass dem ältesten Spieler des Turniers - der in den Reihen des Vorstandes des Handballkreises Ammerland zu finden ist - bei der anschließenden Siegerehrung ein Tonikum "Doppelherz" überreicht worden ist, symbolisiert nicht nur die Herzlichkeit sondern auch die tiefe Verbundenheit der Organisatoren Heino Schmidt und Herbert Ruseler mit den Handballern, die über viele Jahre ihre sportlichen Wegbegleiter waren.
Ein Tonikum also, das insbesondere bei dieser Jubiläumsveranstaltung seine Wirkung voll entfachen ließ und dem Veranstaltungsteam von den Mannschaften und den vielen Zuschauern "Standing Ovation" entlockte.
Nicht ohne Grund ist Heino Schmidt darauf stolz, dass der Oldie-Cup mittlerweile zur "Institution" geworden ist. "Noch nie war die Resonanz an Zuschauern und von Spielern und Mannschaften an diesem Cup teilzunehmen so groß, wie in diesem Jahr", so Schmidt und zog mit Herbert Ruseler ein abschließendes Fazit: "Die Begeisterung für diesen Oldie-Cup ist auch nach 10 Jahren noch ungebrochen".
Klar denn auch, dass Wolfgang Reichel aus Mecklenburg/Vorpommern (Malchow) eine vierstündige Autofahrt auf sich nahm, um wieder in seinem Heimort mit dabei zu sein. Auch Manfred Harders aus Bremerhaven, ein ehemaliger Augustfehner Spieler, ließ es sich nicht nehmen vor Ort zu sein. "Das war das beste Turnier seit seinem Bestehen", war denn auch der Tenor aller Mitwirkenden.
Dass es dann auch noch Sieger und Platzierte gab, war wohl letztlich Nebensache. Kameradschaft, Freude und Spaß waren die Hauptgewinner.
Trotzdem war Mannschaftsboss Friedhelm Zawischa (siehe auch Bild umrahmt von Herbert Ruseler und Heino Schmidt -von links nach rechts-) von der SG Friedrichfehn/Petersfehn recht glücklich, dass er erstmals die Siegerplakette in Empfang nehmen konnte.
Platz zwei errang diesmal der vormalige Turniersieger die HSG Wiefelstede/Neuenkruge gefolgt von dem All-Star-Team, der HSG Westerstede/Zwischenahn, dem TuS Augustfehn und dem VfL Edewecht.
Hier der Tabellenstand:
1. SG Friedrichsfehn/Petersfehn 8:2 Punkte und 20:16 Tore
2. HSG Wiefelstede/Neuenkruge 7:3 " 24:18 "
3. All-Star-Team 6:4 " 21:14 "
4. HSG Westerstede/Zwischenahn 5:5 " 21:16 "
5. TuS Augustfehn 3:7 " 14:25 "
6. VfL Edewecht 1:9 " 12:23 "
Der Termin des 11. Oldie-Cup wurde allen Mitwirkenden bereits mitgeteilt.

Die Richtung wird von Herbert Ruseler und Heino Schmidt vorgegeben:

Es ist der 07.01. 2005.
Und das beinhaltet wieder einmal: "Spiel, Spaß, Freude und Begeisterung"

 


Der Handballkreis Wesermarsch stimmt dem Antrag der Ammerländer auf Aufnahme in den dortigen Spielbetrieb einstimmig zu


Nach der positiven Entscheidung des höchsten Organes der KSG Delmenhorst/Oldenburg Land auf der am 04. Mai in Dötlingen stattgefundenen Jahreshauptversammlung und auch der Zustimmung des Handballkreises Oldenburg-Stadt dem Antrag des Handballkreises Ammerland auf Aufnahme in den dortigen Spielbetrieb hat nun auch der Handballkreis Wesermarsch auf seinem am 10.05.04 erfolgten Kreistag einstimmig beschlossen, dem Begehren der Ammerländer stattzugeben.
Zuvor hatte Wesermarsch Kreisvorsitzende Olaf Büker seinen Vereinen nahe gelegt, dem Antrag zuzustimmen. Dabei hatte der Vorsitzende des Ammerlandes Manfred Manske Gelegenheit zu dem Antrag Stellung zu nehmen und die im Raum gestandenen anders lautenden Aussagen zu relativieren: "Aufgrund der bestehenden Auf- und Abstiegsregelungen in den Richtlinien habe ich hinsichtlich der Einstufung der Ammerländer Mannschaften keinerlei Forderungen gestellt und auch nicht stellen können, sondern lediglich die Wünsche unserer Vereine vorgetragen".
In seinen weiteren Ausführungen machte Manske deutlich, dass es ihm keineswegs egal war oder ist, wo die Ammerländer Mannschaften eingestuft werden.
Der stellvertretende Vorsitzende des KSG Delmenhorst/Oldenburg Land Hajo Dirks gab Manske zu verstehen, dass möglicherweise bei den Männern eine und bei den Frauen zwei Mannschaften in die Kreisoberliga eingestuft werden könnten. Außerdem werden bei den Männern zwei 1.Kreisklassen - Ost und West - nach regionaler Zuordnung gebildet. Diese Regelung kommt dabei insbesondere den Ammerländern zu pass.
Abschließend bedankte sich Ammerlands Vorsitzender bei den Delegierten, wobei Wilfried Albrecht vom Braker TV eine gute Zusammenarbeit signalisierte. Dieses Forum auf dem Kreistag nutzte Manske nocheinmal, um sich beim "Impulsgeber" Hajo Dirks für die Aufnahme der Ammerländer in die dortige Spielgemeinschaft zu bedanken.

Ammerländer Handballer ab der Saison 2004/2005 dem Spielbetrieb der HKSG Delmenhorst/Oldenburg/Wesermarsch angeschlossen

Das höchste Organ der Kreisspielgemeinschaft Delmenhorst/Oldenburg Land hat auf dem am 04. Mai 04 stattgefundenen "Handballkreistag" unter dem Tagesordnungspunkt 12 stehenden Antrag des Handballkreises Ammerland e.V. um Aufnahme in den Spielbetrieb der HKSG Delmenhorst/Oldenburg/Wesermarsch eine Entscheidung getroffen: "Die HKSG wird um den Handballkreis Ammerland erweitert." Ohne Gegenstimmen wurde dem Antrag der Ammerländer von den Delegierten stattgegeben.
Impulsgeber für die Aufnahme der Handballer aus dem Ammerland war der alte und neue stellvertretende Vorsitzende Hajo Dirks. Er begründete seine Befürwortung mit der Feststellung, dass hinsichtlich der zukünftigen Strukturreformen die Aufnahme der Ammerländer eindeutig eine Stärkung der HKSG bedeute. Dirks wörtlich: " Ich sehe nur Vorteile für die Aufnahme des Ammerlandes, zumal sich eine gute Zusammenarbeit bereits in dem bestehenden Jugendspielbetrieb abgezeichnet hat. Außerdem habe ich keinerlei Vorurteile. Mein Blick ist nach vorne gerichtet und nur das zählt für mich." Der Vorsitzende des Handballkreises Ammerland Manfred Manske bedankte sich unmittelbar nach der Entscheidung nicht nur bei den Delegierten sondern insbesondere auch bei Hajo Dirks und dem scheidenden Vorsitzenden der KSG Georg Schmidt, die sich für eine Aufnahme stark gemacht hatten. "Wir werden ein fairer Partner sein", so Manske bei der Würdigung um deren Bemühungen. Nachdem der seit 38 Jahren für den Handballsport tätige Georg Schmidt nicht mehr für die Wahl des 1. Vorsitzende kandidierte, wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Als sein Nachfolger für den Posten des 1. Vorsitzenden wurde einstimmig Wolfgang Sasse gewählt. Zuvor hatte auch der Präsident des Handballverbandes Niedersachsen Wolfgang Ullrich die gute Arbeit in den Gremien der KSG Delmenhorst/Oldenburg Land gewürdigt.

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Verbandstag in Hermannsburg beschließt die Gliederung in zwei Verwaltungsebenen ab 2007
Wolfgang Ulrich als Präsident mit großer Mehrheit bestätigt

Der Verbandstag 2004 und seine Folgen

Der Verbandstag 2004 des HVN, der am Samstag, 27.03., in Hermannsburg stattfand, ist gelaufen und es ist Zeit Bilanz zu ziehen und zu sehen, was für die Handballer im Ammerland, in Weser-Ems und in ganz Niedersachsen dabei unter dem Strich herausgekommen ist.

Doch zunächst zurück zum 22.03. Da trafen sich in Cloppenburg alle Delegierten aus Weser-Ems, um vorab zu klären, was für den Bezirk und unsere Kreise von Bedeutung ist. Die vorgesehene Verschmelzung von Kreisen bei einer Spielgemeinschaft und die geplante neue Spielstruktur wie auch der Antrag zur Änderung der Verwaltungsstruktur wurden mit großer Mehrheit abgelehnt. Der neu ausgehandelte Vertrag mit dem Bremer Handballverband wurde mit geringen Änderungen akzeptiert. Eine Erhöhung der Meldegelder und die Einführung einer zusätzlichen Kostenpauschale für jeden Verein von 25,- Euro wurden einstimmig abgelehnt. So sah man sich für Hermannsburg gut vorbereitet.

Das Erweiterte Präsidium hatte bereits am 26.03. getagt um gegensätzliche Auffassungen zu beraten und eventuell einen Kompromiss zu finden. Trotz allem gab es einige Kampabstimmungen. So wurde verabschiedet, dass zwei oder mehrere Kreise einen neuen Kreisverband bilden können. Die Altkreise verlieren dann ihre Selbständigkeit. Die Erhöhung der Meldegelder und die Kostenpauschale wurden abgelehnt. Hinsichtlich der Spielstruktur ab Sommer 2005 wurde das Recht der Bezirke auf Beibehaltung der Bezirksligen zunächst festgeschrieben. Jedoch wurde mit großer Mehrheit der Antrag angenommen, bis spätestens 2007 den Handball in Niedersachsen nur noch von zwei Verwaltungsebenen leiten zu lassen. Hier standen die Vertreter aus Weser-Ems allein gegen die anderen drei Bezirke, wobei nicht einmal alle Delegierten aus Weser-Ems gegen die neue Struktur stimmten. Die im Vorfeld signalisierte Unterstützung der Braunschweiger blieb aus. Das rächte sich für den Braunschweiger Vorsitzenden Helmut Schütte, der um den Verbandsvorsitz gegen Wolfgang Ullrich antrat und auf die Stimmen aus Weser-Ems hoffte. Die blieben jedoch aus, so dass Wolfgang Ullrich mit großer Mehrheit wiedergewählt wurde. Außerdem wurde der Vertrag mit dem Bremer Verband angenommen, der ab 2005 vorsieht, dass eine gemeinsame Verbandsliga bei den Männern und den Frauen eingerichtet wird.

Was bedeutet das jetzt für uns? Ab nächstem Jahr (1.7.2005) gibt es eine gemeinsame Verbandsliga Nordsee bei den Männern und Frauen. Das heißt, dass nach der kommenden Serie aus der Verbandsliga West neun Mannschaften bei den Männern in die Weser-Ems-Liga absteigen. Zwei Mannschaften steigen auf in die Verbandsliga. Da drei Mannschaften aus den Bezirksligen in die Weser-Ems-Liga aufsteigen, müssen 10 Mannschaften aus der Weser-Ems-Liga absteigen. Das bedeutet cirka fünf Absteiger aus den Bezirksligen. Bei den Frauen ist es umgekehrt. Da jetzt eine gemeinsame Verbandsliga eingerichtet wird, steigen zwar etliche Bremer Mannschaften ab, aber sechs Mannschaften aus der Weser-Ems-Liga in die Verbandsliga auf. Dadurch können aus den Bezirksligen jeweils die beiden ersten Mannschaften in die Weser-Ems-Liga aufsteigen, es sei denn, dass der Bezirk Weser-Ems eine Reduzierung der Ligen beschließt.

Das Ganze gilt dann für zwei Jahre. Danach verlieren entweder die Kreisspielgemeinschaften oder aber die Bezirke ihre Verwaltungsrechte. Dann ist mit einer weiteren Reduzierung von Staffeln zu rechnen. Geht es nach dem Willen des Verbandes, dann werden die Bezirksverbände aufgelöst. Geht es nach den Bezirksvorständen, dann ist mit einer Streichung der Verwaltung in den Kreisen und Kreisspielgemeinschaften zu rechnen, die dann vom Bezirksverband gesteuert werden sollen. Diese Auseinandersetzung wird die Sportpolitik der nächsten zwei, drei Jahre bestimmen. Auf irgendwelche Prognosen kann man sich da absolut nicht festlegen.


 

Handballmannschaften der HSG Reichelsheim/Beerfurth aus dem Odenwald im Ammerland

Mit der A-Jugend sowie den in der Bezirksliga A und B spielenden 1. und 2. Herrenmannschaft gastiert die HSG Reichelsheim/Beerfurth in der Zeit vom 29.08.03 bis 31.08.03 in der Kreissportschule Westerstede. Durch Vermittlung des Vorstandes werden die aus dem Odenwald kommenden Mannschaften in Trainingsspielen ihre Kräfte mit Ammerländer Mannschaften messen. Am Sonnabend, 30. August kommt es zu folgenden Paarungen in der Robert Dannemann Sporthalle in Westerstede:


17,30 Uhr: HSG Reichelsheim/Beerfurth - HSG Wiefelstede/Neuenkruge (A-Jugend)

19:00 Uhr: HSG Reichelsheim/Beerfurth I - HSG Wiefelstede/Neuenkruge I

20:30 Uhr: HSG Reichelsheim/Beerfurth II - HSG Westerstede/Bad Zwischenahn I

Der Vorstand des Handballkreises Ammerland e.V. wünscht den Odenwäldern einen angenehmen Aufenthalt im Ammerland und den von ihnen erhofften Erfolg.

Der Vorstand

Damenmannschaft des VfL Rastede in der Bezirksliga

Die Damen-Handballmannschaft des VfL Rastede ist in die Bezirksliga des Handballbezirkes Weser-Ems aufgestiegen. Die seit Wochen andauernde Unsicherheit, ob ein Aufstieg der 2. Mannschaft nach dem freiwilligen Rückzug der Ersten in der laufenden Saison 2002/2003 überhaupt möglich ist, ist nunmehr beendet. Der Vorstand des HBWE sprach sich auf der Sitzung am 14.05.03 für einen Aufstieg des VfL aus. Der Handballkreis Ammerland spricht der Handballmannschaft des VfL Rastede herzliche Glückwünsche aus und wünscht ihr für die kommende Saison viel Erfolg.

Einsprüche / Berufung

Der Vorstand des Handballkreises Ammerlandes hat gegen den Beschluss des Erweiterten Vorstandes vom 10.08.02 - der eine Schaffung einer "Sechserregelung vorsieht- Einspruch eingelegt, weil er im eindeutigen Widerspruch zu der neugefassten Satzung des Handballbezirkes Weser-Ems und auch des Handballverbandes Niedersachsen (HVN) steht.

Wir hatten den HVN um Mitprüfung gebeten

Es wurde inzwischen durch das Präsidium festgestellt, das der Handballkreis Ammerland in seinen satzungsgemäßen Rechten beschnitten wurde. Das Präsidium stellte weiter fest, dass hier die Vorgaben des HVN missachtet werden. Die geplanten Organisationseinheiten werden im Protokoll offiziell als HKSG bezeichnet. Damit wird die Informationsstruktur so organisiert, als gäbe es de facto keine Kreisfachverbände mehr. Dies ist ein eindeutiger Verstoß gegen die Gliederungsvorschriften des HVN. Die Gleichsetzung des Begriffs Handballkreisspielgemeinschaft (HKSG) mit dem Begriff OE ist nach Satzung des HVN e.V. und HBWE e.V. nicht statthaft. Der Handballkreis Ammerland sieht sich somit in seiner Einschätzung bestätigt.

Über den Einspruch beim Sportgericht ist noch keine Entscheidung gefallen.

 

Die Berufung
des Handballkreises Ammerland vom 10.02.03 gegen das Urteil des Bezirkssportgerichts des HBWE vom 22.01.03 ist mit Urteil des Verbandssportgerichts vom 05.08.03 zu Gunsten des HK Ammerland e. V. entschieden worden.

Auch in einem weiteren Sportgerichtsverfahren wurde die Rechtsauffassung des Vorstandes des Handballkreises Ammerland e.V. (HKA) bestätigt.

Gegen den Bescheid des Handballbezirkes Weser-Ems (HBWE) vom 17.10.02 vom 17.10.02 über die Verhängung einer Geldbuße gem. §§ 5 Ziffer 5 c), 11 b) Ziffer 41) der Gebührenordnung des HBWE wegen Fehlens von Schiedsrichtergespannen hatte der Vorstand des HKA Einspruch eingelegt, weil dieser Bescheid rechtswidrig ist und es an einer hinreichenden Ermächtigung fehlte. Ermächtigungsgrundlage für den § 5 Abs. 5 c ist für den HBWE die Satzung. Da die auf der erw. Vorstandssitzung am 15.12.01 beschlossene Änderung der Ordnung auf einer nichtigen Kompetenz des erw. Vorstandes des HBWE beruhte, hat dieser mit Schreiben vom 13.11.02 seinen Bescheid vom 17.10.02 zurückgenommen.

Gem. Beschluss des Bezirkssportgerichts vom 14.11.02 wurde daher das eingeleitete Sportgerichtsverfahren nicht fortgeführt. Dem HKA wurden die aus dem Bescheid vom 17.10.02 resultierenden Strafen und die Einspruchsgebühr zurückerstattet. Die Kosten des Verfahrens wurden dem HBWE auferlegt.



HVN-Struktur

HVN-Struktur

Am 09.12.02 findet um 19,30 Uhr hierüber eine Informationsveranstaltung des Handballkreises Ammerland e.V. statt. Der Tagungsort wird noch bekannt gegeben.

Der Vizepräsident des HVN, Jochen Engelmann, hat sein Kommen zugesagt.

Der Rechtswart des HKA, Dietrich Liße, hat zu dieser Problematik wie folgt Stellung genommen:

Die Auflösung der Handballkreise bedeutet einen weiteren Niedergang des Handballsports

Es war gar nicht einmal die schlechte Vermittlung und mangelhafte Begründung trotz technisch guter Präsentation, die nicht nur mich sondern eine doch stattliche Zahl von Teilnehmern der Informationsveranstaltung des HIN in Oldenburg zur Neustruktur des Verbandes
störte, sondern es war das, was da auf den Tisch kam. Ohne es direkt auszusprechen - obwohl die Präsentation, die wir nun fast alle erhalten haben, eine deutliche Sprache spricht -
sollen die Handballkreise als Verwaltungsinstanzen abgeschafft und damit ihrer Selbständigkeit und Grundlage beraubt werden. Das bedeutet im Klartext, kein Kreis kann sich nach eigenem Gusto mit einem anderen zu einer Spielgemeinschaft zusammenschließen, denn die unterste Verwaltungseinheit ist dann nur noch die Region. Hier werden alle relevanten Beschlüsse gefasst, Ligen und Klassen eingeteilt, Auf- und Abstieg geregelt, das Schiedsrichterwesen gepflegt und das unterste Schiedsgericht bestellt. Weitaus größere Gebilde als die ehemaligen Bezirksklassen des Bezirks Weser-Ems entstehen dadurch. Keine Frage, dass die obersten Klassen unterhalb der Region wesentlich weitere Fahrten nicht nur im Senioren- sondern auch im Jugendbereich zu absolvieren haben. Verschlankung ist das Motto, mit dem die Strukturkommission zu Werke ging und hat dabei wahrlich ganze Arbeit geleistet! Sechs Ligen werden abgeschafft und dazu mehr als 40 Kreisverbände zu einem reinen Statistendasein verdonnert. Das bedeutet, dass etwa 70 Mannschaften alleine bei den Herren in den Bereich unterhalb der Region abgedrückt werden! Wie bei der Neustrukturierung des Bezirks Weser-Ems durch die Abschaffung der Bezirksklassen bedeutet das nicht automatisch, dass alle so abgestiegenen Mannschaften dann in den Kreisen weiterspielen, sondern viele - insbesondere ältere - Handballer verabschieden sich von ihrem Sport.

Was veranlasst den Verband, solch eine tiefgreifende Strukturveränderung in Angriff zu nehmen? Er präsentiert Zahlen, die den Rückgang der spielenden Mannschaften widerspiegeln sollen, ohne allerdings eine genaue Statistik - etwa über fünf bis zehn Jahre - vorzulegen. Bei genauem Hinsehen stellt man fest, dass sich der Rückgang bereits verlangsamt hat. Mit der Logik eines Geschäftsmannes bzw. Managers folgert nun der Verband (oder die Strukturkommission), dass man jetzt den Betrieb ‚verschlanken' muss. Durch das Abschaffen von Ligen werden nun folgerichtig ‚schlankere' Strukturen geschaffen und damit gleichzeitig größere Flächen für die einzelnen Ligen, Das heißt für die betroffenen Mannschaften grundsätzlich weitere Strecken zurückzulegen! Und das betrifft alle Bereiche von der Jugend zu den Senioren und männlicher bzw. weiblicher Bereich, obwohl eine der Vorgaben zur Lösung der Probleme hieß: kurze Wege! Und genau dieser Punkt ist eine entscheidende Frage für die weitere Entwicklung des Handballsports. Wenn - wie in letzter Zeit immer häufiger zu beobachten - Mannschaften (vor allem Jugendmannschaften) immer weitere Strecken zurücklegen müssen um dann 40 bis 60 Minuten Handball zu spielen, übersteigt das die Toleranz der Spieler/innen und Trainer/Betreuer aber auch der Eltern. Sie wenden sich anderen Sportarten zu, die gleich um die Ecke angeboten werden.

Nun sind aber Sportverbände keine (privat)wirtschaftlichen Unternehmen, auch wenn sie in ihren Spitzenverbänden mit nicht geringen Beträgen umgehen müssen. Man stelle sich vor, politische Parteien wie SPD und CDU würden aufgrund eines Rückgangs der Mitglieder beschließen, die Ortsgruppen oder Kreisverbände aufzulösen! Genau das Gegenteil muss der Fall sein! Die unterste Verwaltungsebene muss gestärkt werden um den jeweiligen Interessenverband zu stärken! Genau an diesem Punkt muss die Strukturkommission ansetzen. In den Kreisen muss die Jugendarbeit gefördert werden, Turnierformen in E- bis C-Jugend, Spielfeste mit Grundschulen organisieren, die ehrenamtlichen Mitarbeiter auf unterster Ebene entlasten und nicht durch Fahrten mit C-Jugendmannschaften von Oldenburg nach Emden jagen, sie gleichzeitig als Schiedsrichter einsetzen und den Vereinen dickste Strafen aufzubrummen, wenn die SchiRis nicht antreten oder die Kreise zu wenig Schiedsrichter melden. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass auf allen Verwaltungsebenen des Handballs die Bußgelder in die Höhe geschraubt wurden für Dinge, die aufgrund der geringeren Zahlen an ehrenamtlichen Mitarbeitern eintreten. Anstatt flexibel die Bußgelder nicht nur nach oben sondern auch nach unten zu korrigieren, wenn die Zahl der spielenden Mannschaften in einem Kreis, Bezirk oder Verband zurückgeht, meint man, mit der Finanzkeule die Dinge schon wieder ins Lot zu bringen! Ein Wirtschaftsunternehmen kann sich gesund schrumpfen, indem es Mitarbeiter feuert und Kosten reduziert, aber ein Sportverein und die übergeordneten Verbände zahlen keine Löhne, sondern sind auf die Beitragszahlungen und damit auf die Zahl der Mitglieder angewiesen! Typisch für die falsche Sichtweise eines Funktionärs auf höherer Ebene ist die Aussage: "Ich will mich doch nicht mit soundsovielen Kreisen rumschlagen, sondern  einige wenige Ansprechpartner haben." Diese wenigen Ansprechpartner wissen dann gar nicht mehr, was vor Ort in den großen Gebilden in den einzelnen Vereinen passiert, und umgekehrt ist der Draht bzw. Weg zum Vorstand einer der geplanten Regionen zu weit, als dass sich eine gedeihliche Zusammenarbeit entwickeln kann.

Schlussfolgernd muss man feststellen, dass die Handballfreunde, die den Sport in der Breite und dann erst auch in der Spitze fördern wollen, diese Strukturveränderung rundweg ablehnen müssen, wenn der Verband die dritte Verwaltungsinstanz der Kreise abschaffen will. Darüber hinaus muss gefordert werden, dass diese Instanz ausdrücklich gefördert und gestärkt wird, damit Jugendliche vor Ort unmittelbar dem Handballsport zugeführt werden können.

Auffallend ist auch die Eile, mit der der Verband diese neue Struktur durchsetzen will. Wozu die Strukturkommission weit mehr als ein Jahr benötigte, soll nun von den Vereinen in weniger als drei Monaten nachvollzogen, kritisch betrachtet, abgestimmt und für gut befunden werden. Für so eine tiefgreifende Veränderung ist einfach zu fordern, dass der Zeitrahmen bis zur Beschlussvorlage um mindestens ein halbes Jahr verlängert wird!

Dietrich Liße

(Rechtswart, HK Ammerland)

Elektronische Passabfrage

Ab dem 01.04.2002 wird den Vereinen des HVN die elektronische Passabfrage zur Verfügung stehen. Von diesem Zeitpunkt an können tagesaktuelle Passdaten der Spieler und Spielerinnen direkt über die Homepage des HVN - www.hvn-online.de -abgerufen werden.

Der HVN teilt mit, dass bis zum 30.06. alle Vereine verpflichtet sind, die für ihren Verein ausgestellten Spielerausweise zu überprüfen und die "Karteileichen" zu bereinigen.

Der HVN hat Beschlüsse zu Ordnungsänderungen beschlossen.

Der wichtigste Beschluss:

§ 14/I SpO ist neu: Der Antrag zur Übertragung von Spielklassenrechten muss jeweils bis zum 01.07. des Jahres mit den entsprechenden Voraussetzungen dem HVN vorgelegt werden.



HBWE

Treffen der Kreisvorsitzenden am 25.11.2002 in Cloppenburg

In einer bisher nicht da gewesenen Einmütigkeit präsentierten sich die Kreisvertreter des Handballbezirkes Weser-Ems bei ihrer Tagung in Cloppenburg.

Die Kreisvertreter forderten den Vorstand des Handballbezirkes Weser-Ems nach eingehender Diskussion auf, die bisher ausgestellten Bescheide über die Verhängung der Schiedsrichterstrafen zurückzunehmen. Des weiteren empfahlen sie dem HBWE Vorstand den für den 14.12.02 vorgesehen außerordentlichen Bezirkstag abzusagen.

Der Vorstand des Handballkreises Ammerland e.V. geht davon aus, dass der HBWE dieser Empfehlung folgen wird, da nach Meinung des Vorstandes des HK Ammerland die Einladungen zum Bezirkstag mit einem formellen Mangel behaftet sind. Anstelle des Bezirkstages werden sich die Kreisvertreter erneut treffen, um richtungweisende Beschlüsse für den Handballsport zu treffen.

Außerordentlicher Bezirkstag am 14.12.02 in Vechta

Zu den Anträgen des Handballbezirkes Weser-Ems hat der Rechtswart des HVN wie folgt Stellung genommen:

Bezirkstag. hier: Anträge

  Sehr geehrter Herr Sasse, 

mit Schreiben vom 12.11.02 hat  der Vorstand des HBWE zu einem außerordentlichen Bezirkstag am 14.12.02 eingeladen. SvdB hat dem HVN-Geschäftsführer mitgeteilt, dass Antrag Nr. 1 zurückgezogen wird. Für diese Aussage haben wir keinerlei Verständnis.  Abgesehen davon, dass die Formulierungen in Antrag Nr. 1 bei weitem nicht ausreichen, haben wir bereits in unserem Schreiben vom 15.11.2002 haben wir auf die rechtskräftige Entscheidung des BG DHB vom 12.04.02 hingewiesen:

" Da sich der HBWE jedoch als e.V. organisiert und konstituiert und sich eine eigene Satzung gegeben hat, die keinen § 10 Ziffer 4 der HVN Satzung entsprechenden "Grundkatalog" von Straftat-beständen enthält, fehlt dem Bezirk die allgemeine, vereinsrechtlich relevante Rechtsgrundlage, überhaupt Bestrafungen auszusprechen, bzw. Ordnungen mit Straf-bestimmungen und -androhungen zu erlassen." vgl. hierzu BGHZ 47, 172/177.

Ein Zurückziehen des Antrages 1 führt dazu, dass die vereinsrechtliche Grundlage fehlt. Warum wird die Formulierung aus der HVN-Satzung nicht übernommen? Diese Formulierung ist mit der der DHB-Satzung identisch.

Zu Antrag Nr. 3:

Unseres Erachtens sollte der § 19 in der bisherigen Form bestehen bleiben. Dieser Paragraf konkretisiert, wann eine Pflichtverletzung vorliegt und wer diese verhandelt. Die Übernahme der bisherigen Ziffer 3. in die Ziffer 2. reicht unseres Erachtens nicht aus.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Per email wird allen Betroffen mitgeteilt, dass mit "heutigem Datum, 19. November 2002, sämtliche Bescheide, die in diesem Jahr zugestellt werden, mit folgender Rechtsmittelbelehrung versehen werden:

> "Gegen diesen Bescheid gibt es die Möglichkeit des Einspruchs. Dieser ist

>  gemäss § 22 (2) RO/DHB innerhalb von 14 Tagen nach

> Bekanntgabe dieses Bescheides beim Vorsitzenden des Bezirkssportgerichtes,

>  Werner Beie, Leconskamp 79, 49191 Belm,

> einzulegen. Der Nachweis der Rechtsmittelgebühr ist dem Einspruchsschreiben

>  beizufügen. Das Einlegen eines Einspruch hat

> gemäss § 18 (8) RO/DHB keine aufschiebende Wirkung."

> Wir bitten alle Vereine und alle Handballkreise sowie alle

>  Kreisspielgemeinschaften den Empfang dieser Mitteilung per

> Bestätigungsmail zu dokumentieren.

Unabhängig von unterschiedlichen juristischen Auffassungen über die Rechtmässigkeit einer derartigen pauschalen Verfügung "Rechtsmittelbelehrung" geben wir zu bedenken, dass damit die Fristen für einen Einspruch gegen die Bescheide jetzt festgelegt sind. Dies bedeutet in konsequenter Anwendung, dass jedem Einspruch von Seiten des Bezirkssport gerichtes stattgegeben werden muss, da die vereinsrechtlich relevante Rechtsgrundlage für eine Bestrafung in der Satzung des HBWE fehlt. In der Rechtsmittelbelehrung ist bei Werner Beie eine falsche Haus-Nummer angegeben. Werner Beie wohnt Nr. 73!

  Mit freundlichen Grüßen

Handball-Verband Niedersachsen e.V.

  gez. Thomas Rössing-Schmalbach                        F.d.R. Gerald Glöde

Rechtswart                        Geschäftsführer

Außerordentlicher Bezirkstag nunmehr am 08.02.03

Auf der Erweiterten Vorstandssitzung des HBWE am 14.12.02 in Visbek waren die Kreisvertreter einhellig der Meinung, dass der Außerordentlicher Bezirkstag nunmehr am 08.02.03 stattfinden wird.

In der vorangegangenen Diskussion waren sich die Kreisvertreter auch darüber einig, dass dann Neuwahlen des Vorstandes stattfinden werden. Dieses Anliegen wurde auch an den Restvorstand des HBWE herangetragen.

Nach der uns nunmehr vorliegenden Information, soll auf dem anstehenden Außerordentlichen Bezirkstag lediglich ein Antrag auf Satzungsänderung auf der Tagesordnung enthalten sein.

 

Der Vorstand des Handballkreises Ammerland e.V. hat diesbezüglich folgenden Antrag gestellt:

 

07.01.03
An den Handballbezirk Weser-Ems e.V.
Über den HBWE-Vorstand
z.Hd. Herrn Vorsitzenden
Wolfgang Sasse
Glaner Str. 37
27793 Wildeshausen
per E-Mail

Antrag auf Aufnahme des TOP "Wahlen" in die Tagesordnung zum "Außerordentlichen Bezirkstag" am 08.02.03


Liebe Sportfreunde,


der Vorstand des Handballkreises Ammerland e.V. stellt den Antrag, den Tagesordnungspunkt (TOP) in die Tagesordnung zum "Außerordentlichen Bezirkstag" am 08.02.03 aufzunehmen und dies in der Einladung zum "Außerordentlichen Bezirkstag" zu veröffentlichen.

Begründung:

Nach dem einstimmigen Beschluss der Kreisvertreter und einem Beschluss der EV des HBWE am 14.12.02 in Visbek war vorgesehen, dass zur Vermeidung einer vereinsregisterlichen Klärung der gesamte Vorstand des HBWE auf dem "Außerordentlichen Bezirkstag" neu gewählt werden soll.
Dies wurde auch vom Rechtswart des HBWE deutlich zum Ausdruck gebracht.

Selbst wenn nur die vakanten bzw. die kommissarisch besetzten Vorstandsfunktionen neu besetzt bzw. bestätigt werden sollen, muss das vom Außerordentlichen Bezirkstag bestätigt und per Tagesordnung angekündigt werden.

Wir machen darauf aufmerksam, dass damit noch nicht der Widerspruch zwischen Satzung und Geschäftsordnung des HBWE über die Beschlussfähigkeit des Vorstandes, in der unseres Erachtens die Satzung Vorrang hat, ausgeräumt ist.

Nach den uns vorliegenden Informationen ist aber der TOP "Wahlen" nicht vorgesehen.
Wir halten die Aufnahme dieses TOP dringend für notwendig, damit die Vorstandsarbeit des HBWE zukünftig satzungsgemäß und im Einvernehmen mit den Kreisen vonstatten gehen kann.

Mit sportlichen Grüßen
Vorstand
Handballkreis Ammerland

Manfred Manske Dieter Popken Herbert Ruseler Olaf Oltmanns

Kopie:
HVN-Präsident
Kreisvertreter

 

Handballbezirk Weser-Ems mit neuem Vorstand
Aufatmen bei den Handballern im Bezirk Weser-Ems.


Der bisherige Restvorstand mit Wolfgang Sasse (Wildeshausen) an der Spitze und dem stellvertretenden Vorsitzenden für Öffentlichkeitsarbeit Hans-Heinrich Schrievers trat auf dem am 08. Februar in Wildeshausen stattgefundenen"Außerordentlichen Bezirkstag" in Wildeshausen zurück.
Er folgte damit letztendlich der Forderung der Kreisvorsitzenden, die keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mehr sahen, da das Vertrauensverhältnis zum Vorstand des Handballbezirkes Weser-Ems nachhaltig gestört war.
Bereits zu einem früheren Zeitpunkt waren die stellvertretenden Vorsitzende Finanzen und Jugend- und Lehrwesen, Siegfried von dem Berge und Anton Hollander - der allerdings nicht in der Kritik stand- zurückgetreten.
Einstimmig zum neuen Vorsitzenden wurde Peter Higgen aus Aurich gewählt:
"Wir werden zwar wieder bei Null anfangen müssen, dafür aber wieder den fairen Umgang mit der Basis in den Vordergrund stellen. Wir werden versuchen den Handballsport nach dem Fußball zur Nummer 2 zu machen. Daher müssen wir alle unsere Kräfte bündeln, um dieses Ziel zu erreichen."
Während Wilfried Wulfers (Oldenburg - Münsterland) stellvertretender Vorsitzender
-Finanzen- ebenfalls einstimmig gewählt wurde, mussten Peter Raab -Spieltechnik- und Helmut Schuirmann -Öffentlichkeitsarbeit- Gegenstimmen hinnehmen.
Die Position des stellvertretenden Vorsitzenden - Jugend- und Lehrwesen- blieb unbesetzt.
Ebenso nach den Rücktritten von Helmut Fischer und Gerold Neuhaus die Posten des Schiedsrichterwartes und des EDV-Koordinators.
Der neugewählte Vorstand wird versuchen, für die vakanten Posten geeigneten Ersatz zu finden.

Anmerkung:

Schriftverkehr sämtlicher Art - auch Spielberichte- für den bisher Gerold Neuhaus zuständig war, ist ab sofort mit Peter Raab zu führen.

Außerordentlicher Bezirkstag des HBWE am 21. Juni 2003

Auf der Vorstandssitzung des HBWE am 14.05.03 wurde vereinbart, dass am 21. Juni ein "Außerordentlicher Bezirkstag" einberufen wird. Grund hierfür ist die Willenserklärung vom stellvertretenden Vorsitzenden -Spieltechnik- Peter Raab, nur bis zum 21.06.03 sein Amt zu bekleiden. Es soll daher nur der Punkt "Neuwahlen" auf der Tagesordnung enthalten sein.

Kurzbericht über die EV-Sitzung des HBWE in Cloppenburg am 15.03.03

Unter dem neuen Vorsitzenden des HBWE, Peter Higgen, fand die erste erweiterte Vorstandssitzung statt. Unter seiner Führung wurde deutlich, dass der Handballsport künftig im Vordergrund stehen wird. Auch wenn organisatorisch noch nicht alles reibungslos verlief, überwogen die positiven Aspekte und es herrschte Aufbruchstimmung. In völlig sachlicher Diskussion wurden dann folgende Beschlüsse - hier die wichtigsten - gefasst: Gebührenordnung: Der Mannschaftsbeitrag für Seniorenmanschaften wurde gesenkt und beträgt nunmehr 300 €.; Für Jugendmannschaften ist die Gebühr auf 60 € festgesetzt worden. Für die Nichterfüllung der geforderten Meldung an Schiedsrichtergebühren ist der Betrag von 100 € geblieben, sollten jedoch nach den Terminen (01.07. und 30.04.) weitere Gespanne für den HBWE / HVN abgemeldet werden, sind per 30.11. und 31.01. der laufenden Saison zusätzliche Kosten pro fehlendes Gespann 100 € fällig.

Der § 6 Verwaltungskosten wurde ersatzlos gestrichen. Die Lizenzgebühren die die Vereine für das SiS-Programm der Fa. GateCom zu entrichten haben, werden von den Kreisen eingezogen. Die §§ 11 und 12 über die Ordnungswidrigkeiten und Strafgelder werden in den Richtlinien als Anhang mit aufgenommen.

Hinsichtlich der geplanten Strukturreform des HVN stand noch eine vom Vertreter aus Oldenburg-Münsterland beantragte Abstimmung auf dem Programm. Für eine Gebietsreform der Zeiebenenverwaltung sprachen sich 12 Vertreter aus. 13 Teilnehmer waren dagegen.


Weiterbildungsmaßnahmen

Attraktiver Trainerlehrgang mit  Leszek Krowicki und Alexandr Vorontsov
in der Metjendorfer Sporthalle am 20.12.2010 um 19,30 Uhr

nach dem tollen Lehrgangserfolg mit Arek Blacha im Mai 2010 in Edewecht,
bietet der Handballkreis Ammerland erneut einen Trainerlehrgang an. Diesmal mit dem erfahrenen Bundesliga- Coach und mehrfachem Europapokalgewinner mit dem TuS Walle und VfL Oldenburg Leszek Krowicki, der am 20.12.2010 ab 19,30 Uhr in der Metjendorfer Sporthalle stattfindet.

Im praktischen Teil wird  zunächst Alexandr (Sascha) Vorontsov mit den Bundesligatorhüterinnen des Vfl Oldenburg Tatiana Surkova und Julia
Renner –ehemalige Junioren-Nationalspielerin – ein Torwarttraining auf Bundesliganiveau
abhalten.
Im Anschluss daran, wird dann im theoretischen Teil Leszek Krowicki über Trainingsplangestaltung – Wie gestalte ich eine „effektive“  Trainingseinheit und wie sieht eine kurzfristige bzw. langfristige Trainingsplanung aus?  - referieren.
Informationen und Anmeldungen nimmt Manfred Manske unter der Nr. 04402-1673 sowie
Unter der E-Mail : m.manske@t-online.de  entgegen.

Ich hoffe auf eine gute Resonanz und wünsche euch eine gute Anreise.

Manfred Manske

Handballkreis bietet Trainerlehrgang mit Arek Blacha an

Liebe Handballerinnen und Handballer,

am 18. Mai 2010 um 18,30 Uhr findet in der Edewechter Breeweg-Halle eine Trainer-Weiterbildung durch den Handballkreis Ammerland mit der Bundesliga-Mannschaft  des VfL Edewecht statt. Referent dieser Weiterbildung wird Arek Blacha sein. Arek Blacha hat gerade erst die A-Lizenz des Deutschen Handball-Bundes erworben.

Die Inhalte dieses Lehrganges sind sowohl für erfahrene Trainer als auch für die Sportkameradinnen und Kameraden, die sich für die Trainertätigkeit interessieren bzw. Trainer werden wollen, geeignet.

Im praktischen Teil ist folgendes vorgesehen:

● Verbesserung des Angriffs gegen die 6:0 Abwehr

● Stoßen und Rückstoßen von der Grundübung bzw. Grundspiel bis zum Zielspiel

Der theoretische  Teil sieht wie folgt aus:

● Aufbau einer Trainingseinheit

●- Mikrozyklus (7 Tage) – Belastungsdosierung in der Wettkampfphase (Superkompensation)

● Moderne Tendenzen im Training

Die Dauer dieser Lehrgangsmaßnahme wird ca. 3 Stunden betragen.

Ich darf euch bitten, mir die Personen zu melden, die an diesem Lehrgang teilnehmen möchten unter der folgenden

Kontaktadresse: M.Manske@t-online.de
 
Die Lehrgangsgebühr in Höhe von 10,00 € bitte ich auf das Konto des Handballkreises Ammerland e.V. bei der Volksbank Ammerland: KontoNr. : 12 49050400, BLZ: 28061822 zu überweisen.

Mit sportlichem Gruß
Gez.: Manfred Manske

Fortbildung für Trainer/nnen und Betreuer/innen

Im Rahmen der von den Jugendvertretern der Handballkreisspielgemeinschaft (HKSG) Ammerland, Delmenhorst/Oldenburg Land. Oldenburg-Stadt und Wesermarsch beschlossenen Maßnahmen einer fortlaufenden Jugendtrainer/innen und Betreuer/innen Ausbildung im E-Jugendbereich, findet diese nun im Ammerland statt, und zwar am Sonnabend, den 06. November in der Zeit von 10:00 bis 12:00 in Wiefelsteder Sporthalle im Schulzentrum am Breeweg statt.

Thema dieser Veranstaltung an dieser Ausbildungsreihe:

Aufbau einer altersgerechten Trainingseinheit

Durchgeführt wird diese Fortbildung von Silke Prante, die ihre E-Jugend als Demomannschaft mitbringt und nach einer kurzen theoretischen Einführung eine entsprechende Trainingseinheit vorstellen wird.

Der Vorstand des Handballkreises Ammerland e.V. appelliert an die beteiligten Ammerländer/innen sich an dieser Veranstaltung mit diesem außerordentlich wichtigen Thema zu beteiligen. „Immer wieder stellen wir fest, dass sich der Leistungsstand einer Mannschaft am Leistungsvermögen und Wissensstand der Trainer orientiert", so der Vorsitzende Manfred Manske vom Handballkreis Ammerland und hofft in der Tat auf rege Beteiligung.

 

Kinderhandball
Workshop


für


Trainer, Betreuer, Interessierte


mit

Klaus Feldmann


Spielsysteme im Vergleich
Zweimal 3 gegen 3
Offensives Abwehrspiel


" Freitag und Samstag, 10./11. September 2004
10.9. 16:45 bis 21:00 Uhr
11.9. 9:00 bis 14:00 Uhr


" Sporthalle im Schulzentrum Wiefelstede, Am Breeden"


" Kosten: 25,00 Euro je Person
Die Kosten beinhalten den Workshop, Getränke während des Workshops, Mittagsimbiss.


" Anmeldung bitte bis zum 20. August 2004 an:

Olaf Oltmanns Tel. 04402/60286
Vor dem Kollmoor 7 FAX 04402/987876
26215 Wiefelstede Mail: olaf.oltmanns@ewetel.net

Eine Anmeldebestätigung mit Zahlungsaufforderung der Teilnahmegebühr wird nach Anmeldeschluß verschickt. Die Veranstaltung kann nicht zur Verlängerung der C-Lizenz angerechnet werden.


Programmablauf
Kinderhandball-Workshop
Handbllkreis Ammerland e.V.


Freitag, 10. September 2004

16:45 Uhr Begrüßung


17:00 Uhr Praxis
Spielsysteme im Vergleich


19:00 Uhr Theorie
Neue Wettkampfstrukturen


21:00 Uhr Ende

Samstag, 11. September 2004


9:00 Uhr Praxis
Zweimal 3 gegen 3


10:45 Uhr Praxis
Offensives Abwehrspiel 6 gegen 6


12:15 Uhr Mittagsimbiss


13:00 Uhr Theorie
Erläuterungen zur Praxis
Abschlußbesprechung


14:00 Uhr Ende

Kinderhandball Workshop des HK Oldenburg-Stadt e.V.

für Trainer, Betreuer, Interessierte

Der Handballkreis Oldenburg-Stadt e.V. führt am 24.10.03 und 25.10.03 einen Kinderhandball Workshop für Trainer, Betreuer und Interessierte mit Klaus Feldmann & Werner Bokelmann in der Sporthalle Feststraße in Oldenburg durch. Das Programm und die Anmeldung hierzu sind von Claus-Dieter Dürselen, Adelheiderstr. 19 in 26123 Oldenburg - E-mail: cduerselen@freenet.de angefordert werden.

Lehrgang für Trainer/-innen und Betreuer/-innen beim TSV Ganderkesee

Der TSV Ganderkesee bietet in der Zeit vom 13. bis 14. September einen Lehrgang für Trainer/-innen und Betreuerinnen an. Austragungsort ist die neue Sporthalle in Ganderkesee. Folgende Themen sind vorgesehen: Trainer/-in im Kinder- und Jugendbereich¨Spielen im Elementarbereich ¨ Schulung koordinativer Fähigkeiten ¨Einführung des Handballspiels mit Kindern ¨ Aufbau und Durchführung einer Mini-Handballstunde ¨Organisation und Durchführung eines Mini-Spielfestes. Gebühr: bei 10 TN ca. 42 €; bei 20 TN ca. 21 € bei 30 TN ca. 14 € (ohne Verpflegung). Weiter Auskünfte werden unter 04402-1673 erteilt.

C-Trainer - Lehrgang

In der Zeit vom 05. April 2002 bis 11. Juni 2002 fand wieder ein Lehrgang unter der Leitung des Vorsitzenden des Handballkreises Ammerland e.V., Manfred Manske, statt. Austragungsort war Wiefelstede. 19 Sportkameradinnen und Sportkameraden nahmen an diesen Lehrgang teil.

Mit Udo Höpken, Thies Beckmann und Hans-Peter Schnittger von der HSG Wiefelstede/Neuenkruge nahmen auch drei Ammerländer Sportkameraden teil.

Die weiteren Teilnehmer kamen aus dem Münsterland, Wesermarsch, Oldenburg und der HSG Friesland/Wittmund/Wilhelmshaven.

Als Referenten aus dem Ammerland waren neben dem Vorsitzenden auch Wolf Schrimpf und Frank Hohlbein von der HSG Westerstede/Zwischenahn im Einsatz.

17 Teilnehmer schlossen den Lehrgang erfolgreich ab.

 

C-Trainer-Ausbildung

Der HVN hat eine Neuordnung in der C-Trainer-Ausbildung beschlossen, die schon in 2004 umgesetzt wird
Als Vorstufe zu der eigentlichen Ausbildung für den Erwerb der C-Trainerlizenz ist ein Kinderhandballgrundkurs vorgesehen, der an einem Wochenende mit insgesamt ca. 21 Übungseinheiten stattfindet und auch Bedingung für die spätere C-Trainerausbildung ist.
2 Lehrgänge dieser Art werden in 2004 im BezirksWeser-Ems stattfinden. Aus diesem Personenkreis rekrutieren sich dann die Teilnehmer für die in 2005 geplanten C -Trainer-Ausbildung.
Einer von den 2 Kinderhandballgrundkursen findet in der Zeit vom 04. bis 06. Juni 2004 im Ammerland (Wiefelstede) stattfinden.
Hierbei handelt es sich um den im Veranstaltungskalender 2004 ausgeschriebenen Kinderhandballkurs (5). Irrtümlich wurde hier als Lehrgangsort Dinklage angegeben.
Interessenten werden gebeten, sich diesen Termin schon einmal vorzumerken. Der Termin ist insofern von Wichtigkeit, als keine weiteren Lehrgänge im Bezirk Weser-Ems stattfinden.

Die Anmeldungen für diesen Lehrgang sind unter der Lehrgangsnummer 04/05 -5- bis spätestens 20. Mai beim HVN unter der Telefon-Nr. 0511 98995-12, Telefax 0511 889819 oder E-Mail: uecker@hvn-online.de vorzunehmen.

C-Trainer-Weiterbildung

Insgesamt 7 Weiterbildungen werden im Bezirk Weser-Ems in 2004 angeboten:
20. März in Ganderkesee (Lehrgangsnummer 04/16 (1))
24. April in Ganderkesee (Lehrgangsnummer 04/17 -2-)
24. April in Oldenburg (Lehrgangsnummer 04/18 -4-)
25. Juni in Garrel (Lehrgangsnummer 04/20 -6-)
25. September in Bad Zwischenahn Lehrgangsnummer 04/22 -7- )
27. November in Dinklage Lehrgangsnummer 04/23 -8- )
18. Dezember in Oldenburg Lehrgangsnummer 04/24 -(9)
Thema der am 25.09.04 stattfindende Weiterbildung wird sein: Parteiball- und Aufwärmspiele; Steuerungsmöglichkeiten; Kreuzen als Auflöse- und Folgehandlung.

Aus den betreffenden Terminen sind jeweils 5 Stunden vorgesehen. Die in Frage kommenden Teilnehmer können sich also Orte bzw. Themen aussuchen. Insgesamt sind - wie bisher - 15 Stunden zu absolvieren.

Die Anmeldungen für diesen Lehrgang sind unter der jeweiligen Lhergangsnumer ebenfalls beim HVN unter der Telefon-Nr. 0511 98995-12, Telefax 0511 889819 oder E-Mail: uecker@hvn-online.de vorzunehmen.

 

 

 

 


Jugendmaßnahmen

Ammerländer-Sichtungsturnier
1.Juli 2007
in Bad Zwischenahn
(Sporthalle Schillerstraße)

Zum zweiten Mal findet im Handballkreis Ammerland am 1.Juli 20072007 die Sichtung der neuen Handballtalente in Form eines Turnieres statt.
Gesichtet werden in diesem Jahr die Jahrgänge (weiblich) 1996 und (männlich) 1995.
Die Vereine melden Ihre Mannschaften und die Auswahltrainer wählen in Absprache mit den Vereinstrainern die Talente aus und laden diese zum Talenttraining auf Kreisebene fürs kommende Jahr ein.
Da die weiblichen Mannschaften gerade in die D-Jugend gewechselt haben, spielen die Mädchen noch wie in der E-Jugend üblich, die Spiele in Manndeckung.
Das Turnier der weiblichen Jugend beginnt um 10.00 Uhr in der Sporthalle Schillerstraße in Bad Zwischenahn.
Das Turnier der männlichen Jugend beginnt im Anschluss um  ca. 14.00 Uhr in der gleichen Sporthalle statt.

Spielplan Sichtungsturnier Ammerland am 01.07.2007

männl. Jugend

Teilnehmer: VfL Edewecht, HSG WST/Zw'ahn 1 + 2, TuS Augustfehn, SG F'fehn/P'fehn

Spielzeit 17 Min.

Beginn 14.00h

14.00h

VfL Edewecht

 -

HSG WST/Zw'ahn 1

14.20h

TuS Augustfehn

 -

SG F'fehn/P'fehn

14.40h

HSG WST/Zw'ahn 2

 -

VfL Edewecht

15.00h

HSG WST/Zw'ahn 1

 -

TuS Augustfehn

15.20h

SG F'fehn/P'fehn

 -

HSG WST/Zw'ahn 2

15.40h

VfL Edewecht

 -

TuS Augustfehn

16.00h

HSG WST/Zw'ahn 1

 -

SG F'fehn/P'fehn

16.20h

TuS Augustfehn

 -

HSG WST/Zw'ahn 2

16.40h

SG F'fehn/P'fehn

 -

VfL Edewecht

17.00h

HSG WST/Zw'ahn 2

 -

HSG WST/Zw'ahn 1

 

Spielplan Sichtungsturnier Ammerland am 01.07.2007

weibl. Jugend

Teilnehmer: VfL Edewecht, VfL Rastede, TuS Augustfehn, SG F'fehn/P'fehn, HSG WST/Zw'ahn

Spielzeit 17 Min.

Beginn 10.00h

10.00h

VfL Edewecht

 -

HSG WST/Zw'ahn 1

10.20h

TuS Augustfehn

 -

SG F'fehn/P'fehn

10.40h

VfL Rastede

 -

VfL Edewecht

11.00h

HSG WST/Zw'ahn 1

 -

TuS Augustfehn

11.20h

SG F'fehn/P'fehn

 -

VfL Rastede

11.40h

VfL Edewecht

 -

TuS Augustfehn

12.00h

HSG WST/Zw'ahn 1

 -

SG F'fehn/P'fehn

12.20h

TuS Augustfehn

 -

VfL Rastede

12.40h

SG F'fehn/P'fehn

 -

VfL Edewecht

13.00h

VfL Rastede

 -

HSG WST/Zw'ahn 1

Sabine Böckelmann

Kreisauswahlturnier im Ammerland

Samstag, den 21.April 2007

In diesem Jahr treffen sich die Auswahlmannschaften der Kreise Hannover, Delmenhorst/Oldenburg Land, Ostfriesland, Wesermarsch/Oldenburg Stadt, Friesland/ /Wittmund/ Wilhelmshaven und Ammerland zum Auswahlturnier im Handballkreis Ammerland.

Die weibl. Mannschaften werden am 21.April.2007 ab 10.00 Uhr in der Sporthalle in Friedrichsfehn spielen und die männl. Mannschaften spielen zeitgleich in der Sporthalle in Petersfehn.

Die Trainer der Auswahlmannschaften nutzen dieses Turnier um ihre Mannschaften auf die Sichtung in die Landesstützpunkte vorzubereiten.

Der Handballkreis Ammerland freut sich sehr in diesem Jahr das Turnier ausrichten zu können.

Die Gastmannschaften werden am Turniertag von den Eltern unserer Auswahlmannschaften jeweils mit einer Cafeteria bewirtet.

Über zahlreiche Zuschauer würden sich alle freuen.

Start für das männliche Auswahltraining im Handballkeis Ammerland

Am Sonnabend, den 12.11.05 konnten auch die männlichen Handballtalente des Ammerlandes mit dem lang erwartetem Auswahltraining beginnen.

12 Jungen des Jahrgangs 1993 aus den Vereinen TuS Augustfehn, VfL Edewecht, HSG Wiefelstede/Neuenkruge und SG Friedrichsfehn/Petersfehn bilden in diesem Jahr die Auswahlmannschaft für den Handballkreis Ammerland.

Nach einer Begrüßung durch die stellv. Vors. Jugend Sabine Böckelmann, wurden die Spieler und Eltern vom Auswahltrainer Arce Schwarze auf die Besonderheiten des Trainings und das gemeinsame Ziel hingewiesen.

In kurzer Zeit muss es gelingen aus 12 Spielern eine Mannschaft zu formen.

Eine regelmäßige Teilnahme am Training ist daher zwingend erforderlich. Um Spielerfahrungen zu sammeln, wird die Mannschaft am ersten Januarwochenende am Forum Cup Wilhelmshaven teilnehmen.

Die Trainingstermine:

10.12.2005
14.01.2006
11.02.2006
11.03.2006 Hier: 10.30 - 12.30 Uhr
29.04.2006
06.05.2006
13.05.2006
20.05.2006 Hier: 10.30 - 12.30 Uhr
10.06.2006

Das Training findet von 11.00 Uhr –13.00 Uhr in der Sporthalle in Petersfehn statt.

Viel Spaß und Erfolg !

Sabine Böckelmann

Hinten von links: Karsten Eiting,Hendrik Wemken Arce Schwarze,Tom Kuck, Domenik Wacker,Kevin Brötje , Sab. Böckelmann, Hauke Schubert Mitte von links: Patrik Meyer, Marko Alisch, Patrick Block, Oliver Hadan, Christopher Tauch, Fynn Schodde

Talentsichtung im HK Ammerland e.V.
Weibliche Jugend Jahrgang 1994
Erstes Auswahltraining am 15.10.05

Das erste Auiswahltraining findet am

15. Oktober 05
in der Zeit von 10.00 - 12.00 Uhr

in Friedrichsfehn statt.

Bereits in den Sommerferien erhielten die besonders talentierten Handballspielerinnen des Jahrgangs 1994 Ihre Einladungen zum Training in der Ammerland Auswahl.
Aus den Vereinen TuS Augustfehn, VfL Edewecht, SG Friedrichsfehn/ Petersfehn und dem VfL Rastede konnte die stv. Vor. Jugend Sabine Böckelmann eine Mannschaft von 12 Mädchen zusammenstellen.
Trainiert wird diese Mannschaft, wie auch schon in den Vorjahren von Werner Kahler aus Friedrichsfehn.
Am 10.September konnten sich die Spielerinnen dann unter Beweis stellen, dass erste Training fand in der Edewechter Sporthalle statt.
Dort begrüßten Sabine Böckelmann und Trainer Werner Kahler die Mädchen und deren Eltern.
Nach der Begrüßung und einem Bericht von Christine Kahler, die es bis in die Niedersachsenauswahl schaffte, konnte das erste Training beginnen.

vorne von links : Alina Robbers, Bianca Eilers, Lens Bruns  mitte:   Hanne Göden,Anne Häveker, SonjaSchaudien hinten: Sab. Böckelmann, Leonie Fittje, Franziske Much, Franziska Kahler, M. Manske, Christina Frerichs,Sabirina Bruns, Werner Kahler

Trainingstermine der weibl. Auswahlmannschaft

 

Liebe Handballerinnen, 

hier die aktuellen Trainingsdaten der Ammerlandauswahl bis Dezember.

-Samstag, den 5.November 2005  von 11.00 -13.00 Uhr

in Edewecht Breeweghalle.

 

-Samstag, den 3. Dezember.2005 von 11.00 - 13.00 Uhr

in Edewecht Breeweghalle

 

-Samstag, den 17.Dezember 2005 von 11.00 - 13.00 Uhr

in Edewecht Breeweghalle

Samstag, 18.2.06  9.30 - 11.30 Uhr in Edewecht Breeweghalle

Samstag, 18.3.06  10.00 - 12.00 Uhr in Edewecht Breewghalle

Samstag, 22.4.06 10.00 - 12.00 Uhr in Edewecht Breeweghalle

Samstag, 29.4.06  Auswahlturnier in Wilhelmshaven ( genaue Zeiten werden vom Trainer bekannt gegeben.)

Samstag,  6.5.06 10.30 -12.30 Uhr in Friedrichsfehn Zur Sportwiese

Bei Unklarheiten oder Rückfragen, wendet Euch bitte an Werner Kahler(04486/6887) oder

Sabine Böckelmann(04405/8322).

Absagen eurerseits (Krankheit) sind dringend erforderlich!

Neue Termine der weibl. Auswahlmannschaft

 

20. Mai 06   11.00 Uhr Freundschaftsspiel gegen wC-Jugend VfL Edewecht Breeweghalle

3. Juni 06 (Pfingsten) Training in Friedrichsfehn 10.00-13.00 Uhr Ich bitte dringend um telefonische An-oder abmeldung!

Mit sportlichem Gruß

Sabine Böckelmann

 

 

Männliche Jugend Jahrgang 1993

Das erste Trainig der männlichen Jugend wird am

12. November 05
in der Zeit von 11.00 Uhr - 13.00 Uhr

in Petersfehn stattfinden.

Sabine Böckelmann

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Sichtungserfolg für die Auswahl des Handballkreises
Sechs Ammerländerinnen in der Bezirksauswahl

 

Am Wochenende fand in Emstek das Sichtungsturnier der weibl. Handballerinnen des Jahrganges 1993 statt. Es ging hierbei um die Bildung des erweiterten Auswahlkaders des Handballbezirkes Weser-Ems. Der Handballkreis Ammerland entsendete dabei eine eigene Mannschaft, während die anderen Kreise jeweils Spielgemeinschaften bildeten. Die Ammerländerinnen reisten mit 12 Spielerinnen zu diesem Turnier an. Die Spiele gegen Aurich / Leer / Emden und Stadt Oldenburg / Wesermarsch gingen zwar verloren, aber in der Offensive zeigten die Mädchen eine gute Leistung. Die Ergebnisse waren hier nur zweitrangig, wichtig war die individuelle Stärke der einzelnen Spielerinnen. Dabei wurden erfreulicherweise gleich 6 Spielerinnen aus dem Ammerland zum ersten Lehrgang des Bezirkes vom 01.07. bis 03.07. in Lastup berufen:

Kristina Bruns vom TuS Augustfehn, Vivien Heisen und Selina Mertsch von der HSG Wiefelstede/Neuenkruge, Lisa Kok, Katharina Meyer-Kudszus und Philine Schürmann von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn.

Werner Kahler

Bericht männliche Auswahl

Die Auswahlmannschaft des Handballkreises Ammerland e. V. der männlichen Jugend
des Jahrganges 1992 trat am 12.06.2005 beim Sichtungsturnier des Handballbezirks Weser-Ems e. V. in Emstek an.

Zur Mannschaft gehörten:
Felix Kreitzmann, Jakob Laue, Aiko Schlender (alle VfL Oldenburg)
Felix Zinkgraf (VfL Rastede)
Christopher Bölsen (SG Westerstede/Bad Zwischenahn)
Fabian Grönitz (VfL Edewecht)
Nils Janssen, Philipp Kantereit, Pascal Meyer, Yannik Schildt und Sebastian-Dag Schwarze (alle SG Friedrichsfehn/Petersfehn)

Es wurden 2 Partien zu je 30 Minuten gespielt, wobei wir zwischendurch 3,00 Stunden Pause
hatten. Dies war nicht gerade vorteilhaft, aber nicht zu ändern.
Über andere Modi mit geringeren Pausen und kürzeren Spielzeiten oder verschiedene bzw. mehrere Sichtungstermine kann man später immer noch nachdenken.

Zum Sichtungsverlauf:
Trotz Vorgabe durch die Sichter eine 1:5-Deckung ohne direkte Manndeckung einzelner
Spieler zu spielen, wurden wir im ersten Spiel dennoch mit einer Mannbezogenen Deckung in der gesamten gegnerischen Spielhälfte konfrontiert und konnten nicht so spielen wie trainiert und vorgegeben.
Unsere Spieler wurden bereits an der Mittellinie direkt gedeckt und wenn sie sich frei gespielt
hatten meistens von hinten mit übertriebener Härte gefoult. Dies wurde durch die jungen SR
nicht bestraft, sondern nur mit Freiwürfen geahndet. Die Spieler wussten dann natürlich kaum
noch, was sie machen sollten und das Zusammenspiel war dahin.
Dieses erste Spiel konnten wir also getrost vergessen und der Unmut über so viel Unverständnis und übertriebener Härte durch den Gegner bei einem Sichtungsturnier war sehr groß. Dies hätte so nicht geschehen dürfen und alle Beteiligten sollten sich darüber einmal Gedanken machen!

Das zweite Spiel wurde dann nach Vorgabe der Sichter durchgeführt und wir konnten uns bis
auf 16:11 absetzen. Bis zu diesem Zeitpunkt setzte Sebastian-Dag Schwarze mit 8 Toren und
5 Assists die Glanzpunkte. Immer wieder setzte er seine Mitspieler wie auch im ersten Spiel
in Szene. Davon profitierten vor allem die Rückraumspieler Philipp Kantereit und Felix
Kreitzmann sowie die Kreisläufer Yannik Schildt und Felix Zinkgraf. Nach seiner Auswechselung kippte das Spiel und die Ordnung war etwas dahin. Letztendlich mussten sich dann aber Felix und Philipp mehrfach alleine durchsetzen, was auch ein Grund dafür war, daß sie dann gesichtet wurden.
Wir freuen uns, daß es die beiden zum ersten Sichtungstraining am 02. und 03.07.2005
geschafft haben!

Warum ich besonders Sebastian-Dag aus einer guten Mannschaft hervorgehoben habe (obwohl er auch noch mein Sohn ist und ich so etwas normalerweise nicht tue!) möchte ich wie folgt begründen:

Im abschließenden, offenen und ehrlichen Gespräch mit den Sichtern wurde der Hauptgrund für eine Sichtung angegeben, der uns Trainer alle hellhörig werden lassen sollte.
Auf eine einfache Formel gebracht heißt dies: Der DHB will große Spieler haben!
Da die Länder je gesichteten Spieler eine Ausbildungsvergütung bekommen, sind daher
bevorzugt große Spieler in die Auswahlmannschaften zu sichten.
Frei nach der Aussage von dem früheren Trainer Vlado Stenzel: „Ich kann einen großen Spieler beweglich machen, aber keinen kleinen beweglichen Spieler groß machen!“
Dies ist nicht gerade motivierend, aber aus Sicht der Länder (Finanzen!) verständlich.

Insbesondere fielen bei diesem Sichtungsturnier 4 „kleine“ Spieler bei den einzelnen Kreisen auf, die aber jeweils Dreh- und Angelpunkt der Mannschaften waren und ihre später gesichteten Kameraden in Szene gesetzt haben. Sie haben aber keine Chance jeweils gesichtet zu werden - ohne Wachstum.
Also sollten wir uns überlegen, ob die Auswahlmaßnahme in dieser Form überhaupt noch Sinn macht?!
Wir könnten natürlich auch versuchen die kleineren Spieler bereits in der D-Jugend mit intensivem Sprungkrafttraining zu höher springenden Rückraumschützen auszubilden!?
Aber ist das der Sinn der Auswahlmannschaften und der Vereine?

Zur Zeit ist mir bekannt, daß wir für den Jahrgang 1993 z. B. beim TuS Augustfehn zwei hervorragende Talente haben, die aber unter diesen Voraussetzungen keine Chance einer Sichtung bekommen werden. Also warum sollen wir uns dann noch die Mühe machen, diese Jungen zu trainieren und zu motivieren?
Es gibt aber auch positive Beispiele trotz einer Nichtberücksichtigung bei der Sichtung:
Johannes Bitter (Magdeburg) und Oliver Köhrman (Wilhelmshaven)!

Darum meine bereits im Forum aufgestellte Forderung:
Wollen wir im Jugendhandball (und auf lange Sicht dann auch im Erwachsenenhandball!)
nicht länger hinten an stehen, dann müssen sich die Vereine zusammensetzen und neue bzw.
zusätzliche Konzepte im Jugendhandball des Handballkreises Ammerland entwickeln.

Wir sollten uns in Kürze(!) mit den anderen Kreisjugendwarten und den Auswahltrainern zusammensetzen und diese Problematik besprechen, denn sonst wird keiner mehr Motivation haben, zu trainieren oder an der Auswahlmannschaft teilzuhaben.

Ich möchte mich bei allen Mitspielern der Auswahlmannschaft für die Leitungsbereitschaft und den Trainingswillen bedanken, insbesondere auch bei denen, die nicht in Emstek waren, aber immer beim Training mitgeholfen haben. Ebenso danke ich den Eltern, daß sie ihre Kinder immer zu den Trainingszeiten an einem Samstagvormittag gebracht haben!
Als Dankeschön für die erbrachte Leistung veranstalten wir am 25.06.2005 in Petersfehn eine kleine Abschlußveranstaltung.

Viele Spieler haben gerade im ersten Spiel gemerkt, was im Leistungshandball auf einen zukommen kann und daß wir uns im Handballkreis Ammeland entsprechend bewegen und fortbilden müsse, damit wir auch in Zukunft auf hohem Niveau mitspielen können.
Die weitere Ausbildung dieser jungen Talente ist nun Sache der Vereine.

Darüber möchte ich dann in noch vor der neuen Saison mit den C-Jugendtrainern sprechen.
Ich werde die weitere Vorgehensweise mit Sabine Bökelmann und dem Vorstand des Handballkreises absprechen, nachdem die Regularien für die kommende Saison mit den anderen Kreisen besprochen und genehmigt worden sind.

Falls weitere Informationen gewünscht werden, so könnt Ihr mich gerne unter Telefon
0 44 86 / 9 44 26 ab ca. 20.00 Uhr anrufen.

Letztes Minispielfest der Saison

Unser letztes Minispielfest wird durch die SG Friedrichsfehn/Petersfehn
ausgerichtet.
Für das Spielfest, welches  um 14.00 Uhr  in der Sporthalle in Petersfehn
beginnt,
haben sich insgesamt 12 Mannschaften angemeldet:

TuS Augustfehn mit 4 Mannschaften,
DSC Oldenburg mit 2 Mannschaften,
VfL Oldenburg mit 2 Mannschaften und
SG Friedrichsfehn/Petersfehn mit 4 Mannschaften

Somit ist auch das letzte Minispielfest in dieser Saison im
Handballkreis Ammerland  gut besucht.

Insgesamt können wir auf sieben gelungene Spielfeste zurück blicken,
an denen unsere jüngsten Handballer und auch ihre Eltern besonders
viel Spaß und Freude hatten.

Ganz herzlich möchte ich mich dafür bei den ausrichtenden Vereinen 
VfL Rastede,TuS Augustfehn,HSG WST/Bad Zwischenahn,SG Friedrichsfehn/Petersfehn und dem VfL Edewecht bedanken
und hoffe auf eine genauso große Beteiligung der Vereine in der nächsten
Saison.


Sabine Böckelmann

SG Friedrichsfehn / Petersfehn

Minispielfest am 8.5.05 , Beginn 14.00 Uhr

Sporthalle Petersfehn

Spielplan

Fortgeschrittene: Anfänger:

1TuS Augustfehn 1

 

7VfL Oldenburg 2

2SG Friedrichsfehn/Petersfehn 1

 

8SG Friedrichsfehn/ Petersf.3

3DSC Oldenburg 1

 

9TuS Augustfehn 3

4TuS Augustfehn 2

 

10 DSC Oldenburg 2

5VfL Oldenburg 1

 

11SG Friedrichsfehn/Petersf. 4

6SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2

 

12TuS Augustfehn 4

 

 

 

 

Spielzeit: 1 x 10 Minuten

Zeit

Platz

Mannschaft

gegen

Mannschaft

14.10

 

TuS Augustfehn 1

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 1

14.10

 

VfL Oldenburg 2

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 3

14.23

 

DSC Oldenburg 1

 

TuS Augustfehn 2

14.23

 

TuS Augustfehn 3

 

DSC Oldenburg 2

14.36

 

VfL Oldenburg 1

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 2

14.36

 

TuS Augustfehn 4

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 4

14.49

 

TuS Augustfehn 1

 

DSC Oldenburg 1

14.49

 

VfL Oldenburg 2

 

TuS Augustfehn 3

15.02

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 1

 

VfL Oldenburg 1

15.02

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 3

 

TuS Augustfehn 4

15.15

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 2

 

TuS Augustfehn 2

15.15

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 4

 

DSC Oldenburg 2

15.28

 

DSC Oldenburg 1

 

VfL Oldenburg 1

15.28

 

TuS Augustfehn 3

 

TuS Augustfehn 4

15.41

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 1

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 2

15.41

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 3

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 4

15.54

 

TuS Augustfehn 2

 

TuS Augustfehn 1

15.54

 

DSC Oldenburg 2

 

VfL Oldenburg 2

16.07

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 2

 

DSC Oldenburg 1

16.07

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 4

 

TuS Augustfehn 3

16.20

 

VfL Oldenburg 1

 

TuS Augustfehn 1

16.20

 

TuS Augustfehn 4

 

VfL Oldenburg 2

16.33

 

TuS Augustfehn 2

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 1

16.33

 

DSC Oldenburg 2

 

SG Friedrichsfehn/Petersf. 3

Abschlußspiel

 

Obere Reihe: Christin Kahler, Trainer Helge Wilters, Katharina Meyer-Kudzus, Jennifer Pille, Katharina Möhlmann, Beate Stroers, Kristina Bruns sowie Auswahl-Trainer Werner Kahle.

Mittlere Reihe: Chantal Huismann, Lisa Kok, Kathrin Spengler, Selina Mertsch und Philine Schurmann.

Vordere Reihe: Mareike Freudenberg, Rebecca Scheiwe und Julia Nögel

Talentsichtung im HK Ammerland e.V.

Jahrgang 1992/1993

Auch in diesem Jahr wurden die einzelnen Ammerländer Vereine aufgerufen, ihre talentiertesten Handballspieler und Handballspielerinnen zur Auswahlmaßnahme anzumelden. Sowohl im männlichen als auch im weiblichen Bereich ist es uns gelungen, eine Mannschaft aufzustellen und zwei qualifizierte Auswahltrainer zu gewinnen.

Werner Kahler (weiblich) und Arce Schwarze (männlich) sind wie schon im letzten Jahr bereit, die Auswahlmaßnahme als Trainer zu unterstützen. Da für herzlichen Dank!

Die Kinder werden neben dem Training im eigenen Verein zusätzlich einmal im Monat ca. 2 Stunden von Werner Kahler und Arce Schwarze trainiert.

Im Mai/Juni 2005 werden dann die talentiertesten Mädchen und Jungen je eine Mannschaft bilden, die dann für den Handballkreis Ammerland an dem Auswahlturnier des Bezirks teilnehmen.

Auf diesem Turnier werden aus allen Mannschaften des Bezirks wiederum die Besten ausgewählt und weiter gefördert.

 

Nicht jedes Kind, das jetzt am Auswahltraining teilnimmt, wird mit zur Bezirkssichtung fahren, da die Mannschaft später 12 Spieler umfasst. Jeder sollte aber seine Chance nutzen, um sich durch die zusätzlichen Trainingseinheiten in der individuellen Leistung zu steigern. Denn diese im Auswahltraining erlernten Fähigkeiten werden in der eigenen Vereinsmannschaft von Nutzen sein.

Im weiblichen Bereich wird der Jahrgang 1993 gesichtet.

Die Gruppe der Mädchen setzt sich wie folgt zusammen:

 

TuS Augustfehn :

Kristina Bruns, Rebecca Scheibe, Carina Kruska, Beate Stroers

 VfL Edewecht:

Nina Dierks, Kathrin Sprengler, Katharina Möhlmann

 SG Friedrichsfehn/Petersfehn:

Philine Schürmann, Katharina Meyer-Kudzus, Lisa Kok, Mareike Freudenberg, Chantal Huismann

 HSG Wiefelstede/Neuenkruge:

Vivian Heisen, Maria Michajlidi, Julia Nögel

Trainingstermine für die weibliche Jugend

Trainingstermine der weibl. Auswahlmannschaft Die Trainingsdaten für's neue Jahr: Samstag,den 5.Febr.2005  von 10.00 -12.00 Uhr in Bad Zwischenahn am Gymnasium.  (alte Halle) Samstag,den 26.Febr.2005 von 11.00 - 13.00 Uhr in Edewecht Breeweghalle Samstag,den 19.März 2005 von 11.00 - 13.00 Uhr in Edewecht Breeweghalle Samstag,den 16.April 2005 in Friedrichsfehn Samstag,den 30.April 2005 in Friedrichsfehn Samstag,den 14.Mai 2005 in Friedrichsfehn Falls sich Änderungen ergeben,werden diese vom Trainer beim Training bekannt gegeben. Bei Unklarheiten oder Rückfragen, wendet Euch bitte an Werner Kahler oder Sabine Böckelmann.

Sabine Böckelmann
Taxusweg 18
26188 Edewecht
Tel.: 04405/8322
sabine.boeckelmann@ewetel.net

 Im männlichen Bereich wird der Jahrgang 1992 gesichtet. Außerdem bekommen die talentiertesten Jungen aus dem Jahrgang 1993 die Möglichkeit, bereits jetzt am Training teilzunehmen.

Die Gruppe der Jungen setzt sich wie folgt zusammen:

TuS Augustfehn:

Renke Schröder, Hauke Schubert, Kevin Koch, Marcel Schmidt, Kevin Brötje, Marco Alisch, Jan-Ole Bruns, Wilke Schmidt

 VfL Edewecht:

Dominik Wacker, Fynn Schodde

HSG Wiefelstede/Neuenkruge:

Karsten Eiting, Hendrik Wemken, Renke Siefjediers, Jan-Niklas Göing, Sönke Janssen

 VfL Rastede:

Lukas Sklorz, Felix Zinkgraf

 SG Friedrichsfehn/Petersfehn:

Philipp Kantereit, Yannek Schild, Pascal Meyer, Ole Janssen, Sebastian Dag Schwarze

Allen Kindern wünscht der Handballkreis Ammerland viel Spaß beim Training und denjenigen, die mit zum Sichtungsturnier fahren, wünschen wir schon heute viel Erfolg!

Sabine Böckelmann

Stellv. Vors. Jugend und Lehrwesen

Die Teilnehmerinnen vom ersten Sichtungstraining am 09.10.04 in Friedrichsfehn

Obere Reihe von links: Yannik Schildt, Philipp Kantereit, Felix Zinkgraf, Wilke Schmidt und Fynn Schodde.

Mittlere Reihe: Pascal Meyer, Nils Janßen, Oliver Hadan, Renke Schröder, Hauke Schubert, Marco Alisch
und Jan-Ole Bruns

Vorne: Ole Janßen, Karin Brötje und Kevin Koch

Nicht auf dem Bild: Trainer Helge Wilters.

Talentsichtung des HBWE am 10. Juni in Emstek

Der Jugendausschuss des Handballbezirks Weser-Ems e.V. (HBWE) führt aufgrund seiner satzungsgemäßen Aufgaben jährlich die Sichtung der Talente zur Förderung des Leistungshandballes durch. Die Sichtungsmaßnahmen erfolgen zu nachstehend aufgeführten Vorgaben.

Teilnehmer:

In Absprache mit dem JA des HBWE melden die HK / KSG / HKSG für die Talentsichtung ihre Auswahlmannschaften bis zum 09.05.2005. Teilnehmen können im Jahre 2006:

 

•  weibliche Talente des Jahrgangs 1994

•  männliche Talente des Jahrgangs 1993

Für jede gemeldete Auswahlmannschaft können 16 Spieler/innen benannt werden. Die hierzu erforderliche Teilnehmerliste ist in zweifacher Ausfertigung zu erstellen.

Durchführung

Die Talentsichtung wird während eines Turniers durchgeführt. Jede Mannschaft wird in mindestens 2 Spielen den Vorgaben der Auswahltrainer des HBWE entsprechend spielen. Die Mannschaften der HK / KSG / HKSG sind von mindestens zwei Erwachsenen zu begleiten. Die Spielzeit beträgt

1 mal 30 Minuten ohne Pause.

Veranstalter

Im Jahre 2006 wird das Turnier durch die Handballabteilung des SV – Höltinghausen ausgerichtet. Es findet für die Jungen am Samstag den 10.06.2006 in der Zeit von 13.00 Uhr – ca.19:00 Uhr

und für die Mädchen am Sonntag den 11.06.2006 in der Zeit von 11.00 Uhr – ca.17:00 Uhr statt.

Die Sporthalle 1220809110 befindet sich in Emstek, Ostlandstraße 17.

Der Verein stellt:

•  Besprechungsraum für die Auswahltrainer

•  Sanitätsdienst (in jedem Fall abrufbereit)

•  Anbietung (Verkauf) von:

•  Getränken

•  Kaffee und Kuchen

•  Brötchen

•  Sonstigen Kleinspeisen

Der Veranstalter hat die örtlichen Kosten selbst zu tragen. Er rechnet mit den Schiedsrichtern ab und leitet die Abrechnungen an den HBWE zwecks Erstattung weiter.

Vorläufiger Spielplan Talentsichtung

(weibliche Jugend 1994)

Datum: 11.06.2006.

Halle: Emstek

Teilnehmende HK / KSG / HKSG

Ammerland

Bentheim – Emsland

Delmenhorst – Oldenburg Land

Friesland / Wittmund / Wilhelmshaven

Oldenburger Münsterland

Oldenburg Stadt – Wesermarsch

Osnabrück – Tecklenburg

Ostfriesland

 

Nr.

Uhrzeit

1. Mannschaft

2. Mannschaft

Ergebnis

1

11:15 Uhr

OL Münsterland

Bentheim Emsland

:

2

11:50 Uhr

Ostfriesland

OL-Stadt/Wesermarsch

:

3

12:25 Uhr

OS Tecklenburg

FRI/WTM/WHV

:

4

13:00 Uhr

Del. OL-Land

Ammerland

:

5

13:35 Uhr

Sieger 1

Sieger 3

:

6

14:10 Uhr

Verlierer 1

Verlierer 3

:

7

14:45 Uhr

Sieger 2

Sieger 4

:

8

15:20 Uhr

Verlierer 2

Verlierer 4

:

9

15:55 Uhr

Auswahl 1

Auswahl 2

:

Die Auswahlmannschaften werden nach der Sichtung durch die Sichter zusammengestellt.

Vorläufiger Spielplan Talentsichtung

( männliche Jugend 1993)

Datum: 10.06.2006

Halle: Emstek

Teilnehmende HK / KSG / HKSG

Bentheim – Emsland

Delmenhorst – Oldenburg Land

Friesland / Wittmund / Wilhelmshaven

Oldenburger Münsterland

Oldenburg Stadt – Wesermarsch

Osnabrück – Tecklenburg

Ostfriesland

Ammerland

Nr.

Uhrzeit

Mannschaft 1

Mannschaft 2

Ergebnis

1

13:15 Uhr

FRI/WTM/WHV

OL Münsterland

:

2

13:50 Uhr

Ammerland

Ostfriesland

:

3

14:25 Uhr

OL-Stadt/Wesermarsch

OS - Tecklenburg

:

4

15:00 Uhr

Bentheim/Emsland

Del.OL-Land

:

5

15:35 Uhr

Sieger 1

Sieger 3

:

6

16:10 Uhr

Verlierer 1

Verliere 3

:

7

16:45 Uhr

Sieger 2

Sieger 4

:

8

17:20 Uhr

Verlierer 2

Verlierer 4

:

9

17:55 Uhr

Auswahl 1

Auswahl 2

:

Die Auswahlmannschaften werden nach der Sichtung durch die Sichter zusammengestell

Minispielfeste Saison 2005/2006

  1. SG Friedrichsfehn/Petersfehn 01.10.05 nachmittags
  2. TuS Augustfehn 8.10.05 14.00 Uhr
  3. VfL Oldenburg 26.11.05
  4. VfL Rastede 26.11.05 !5.00-19.00 Uhr
  5. VfL Edewecht 4.12.2005 11.00 Uhr
  6. HSG WST/Zwischenahn 15.1.06 10.00 Uhr ( fällt aus)
  7. VfL Oldenburg 11.2.06
  8. VfL Edewecht 5.2.2006 11.00 Uhr
  9. HSG WST/Zwischenahn 19 März 2006
  10. TuS Augustfehn Sa, 22.4.06 14.00 Uhr
  11. SG Friedrichsfehn/Petersfehn 7.5.2006

Mit sportlichen Grüßen

Sabine Böckelmann

Stv. Vors. Jugend HK Ammerland e.V.

Minispielfest am 19. Febr. 2005 beim VfL Edewecht

 

Spielbeginn um 11.00 Uhr in der Edewechter Breeweghalle.

Teilnehmen werden 12 Mannschaften aus dem Ammerland, VfL Rastede, TuS Augustfehn, SG Friedrichsfehn/Petersfehn, HSG WST/ Bad Zwischenahn und VfL Edewecht.

Fortgesch.:

VfL Edewecht 1

VfL Rastede 1

TuS Augustfehn 1

SG Friedrichsfehn/ Petersfehn 1

HSG WST/ Bad Zwischenahn 1

HSG WST/ Bad Zwischenahn 2

Anfänger:

Rastede 2

VfL Edewecht 2

TuS Augustfehn 2

TuS Augustfehn 3

HSG WST/Bad Zwischenahn 3

SG Friedrichsfehn/ Petersfehn 2

 

 

Es können keine weiteren Nennungen berücksichtigt werden.

Minis mit viel Spaß bei der Sache

Spielfest: Zehn Mannschaften beim Turnier der jüngsten Handballer

Neue Hüpfburg des Handballkreises begeisterte alle Kinder

 

Augustfehn. Die Vorfreude auf das vierte Minihandball-Spielfest der Saison im Handballkreis Ammerland, das dieses Mal der TuS Augustfehn ausrichtete, war groß. Alle Kinder waren sehr aufgeregt, war es doch für viele Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und acht Jahren das erste Turnier, an dem sie teilnahmen.

Nach der Begrüßung und Einweisung tanzten alle erst einmal in der Aufwärmphase einen zünftigen Rock'n Roll, wobei die Kinder schon ordentlich in Schwung kamen.

Beteiligt waren Mannschaften von der HSG Westerstede/Bad Zwischenahn, SG Friedrichsfehn/Petersfehn, VfL Edewecht, VfL Rastede sowie vom Veranstalter TuS Augustfehn. Jede Mannschaft hatte wieder vier Spiele zu absolvieren. Mit großer Freude und viel Eifer gingen die Kinder zur Sache.

Und es klappte schon ganz gut. Bälle wurden erkämpft, Pässe geworfen und Torwürfe probiert. Wenn der Ball dann im Tor landete, war der Jubel groß. Viele Eltern, Geschwisterkinder, Omas und Opas feuerten ihre „Helden“ lautstark an.

Das Spielerlebnis und nicht das Spielergebnis stand im Vordergrund der Veranstaltung. Das Motto des Handballkreises galt auch für das Augustfehner Turnier.

In den Pausen betätigten sich die Kinder an den ausgelegten Spielgeräten, die zu spielerischer Bewegung einluden. Groß war der Andrang bei der Hüpfburg. Der Handballkreis Ammerland hat eigens für die Vereinsspielfeste und Spielfeste der Grundschulen dieses neue Spielgerät angeschafft. Dort konnten sich die Kinder zusätzlich nach Herzenslust austoben. Langeweile kam nie auf.

Bei der Siegerehrung wurde es noch einmal sehr still. Der Weihnachtsmann überreichte allen Teilnehmern eine Medaille und eine ‚Schlickertüte‘. Außerdem erhielt jeder eine Urkunde und einen Kinderhandball-Aufkleber. „Alle Kinder hatten viel Spaß und Freude an der Veranstaltung. Man sah an der strahlenden Augen der Mädchen und Jungen, wie beeindruckt sie waren“, meinte Mitorganisator Herbert Ruseler vom TuS Augustfehn. Auch die Eltern zeigten sich sehr angetan. Zur Stärkung zwischendurch hatten die Augustfehner Eltern ein tolles Kaffee- und Kuchenbüffet hergerichtet.

Weitere Termine für Minihandball-Spielfeste im Ammerland sind bereits bekannt. Am So., 17. April in Westerstede, So., 24. April in Edewecht, So., 8. Mai in Petersfehn und So., 19. Juni in Neuenkruge (auf Rasen im Rahmen des großen Jugend-Turniers).

 


TuS Augustfehn

Minispielfest am 18.12.04 , Beginn um 14.30 Uhr

Sporthalle 801102 Schulstr. Schulzentrum

 

Spielplan

 

Anfänger: Fortgeschrittene:

1SG Friedrichsfehn/Petersfehn 1

 

6SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2

2TuS Augustfehn 1

 

7TuS Augustfehn 3

3TuS Augustfehn 2

 

8HSG WST/Bad Zwischenahn 1

4VfL Rastede 1

 

9VfL Edewecht 2

5VfL Edewecht 1

 

10TuS Augustfehn 4

 

 

 

 

 

 

 

Spielzeit: 1 x 10 Minuten

 

Zeit

Platz

Mannschaft

gegen

Mannschaft

14.40

 

 

1

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 1

 

TuS Augustfehn 1

14.40

2

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2

 

TuS Augustfehn 3

14.53

1

TuS Augustfehn 2

 

VfL Rastede 1

14.53

2

HSG WST/Bad Zeischenahn 1

 

VfL Edewecht 2

15.06

1

VfL Edewecht 1

 

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 1

15.06

2

TuS Augustfehn 4

 

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2

15.19

1

TuS Augustfehn 1

 

TuS Augustfehn 2

15.19

2

TuS Augustfehn 3

 

HSG WST/Bad Zeischenahn 1

15.32

1

VfL Rastede 1

 

VfL Edewecht 1

15.32

2

VfL Edewecht 2

 

TuS Augustfehn 4

15.45

1

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 1

 

TuS Augustfehn 2

15.45

2

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2

 

HSG WST/Bad Zeischenahn 1

15.58

1

TuS Augustfehn 1

 

VfL Edewecht 1

15.58

2

TuS Augustfehn 3

 

TuS Augustfehn 4

16.11

1

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 1

 

VfL Rastede 1

16.11

2

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2

 

VfL Edewecht 2

16.24

1

TuS Augustfehn 2

 

VfL Edewecht 1

16.24

2

HSG WST/Bad Zeischenahn 1

 

TuS Augustfehn 4

16.37

1

TuS Augustfehn 1

 

VfL Rastede 1

16.37

2

TuS Augustfehn 3

 

VfL Edewecht 2

 

Anmeldungen sind nicht mehr möglich

 

HSG WST/Bad Zwischenahn

Minispielfest am 5.12.04 , Beginn um 9.30 Uhr

Sporthalle 801105 Schillerstr. Schulzentrum

 

 

 

Spielplan

 

Fortgeschrittene Anfänger

1SG Friedrichsfehn/Petersfehn 1

 

7SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2

2TuS Augustfehn 1

 

8HSG WST/Bad Zwischenahn 2

3HSG WST/Zwischenahn 1

 

9TV Neerstedt 3

4TV Neerstedt 1

 

10VfL Rastede 1

5TV Neerstedt 2

 

11Delmenhorst/Heidkamp 2

6 Delmenhorst/Heidkamp 1

 

12VfL Rastede 2

 

 

 

 

 

 

Spielzeit: 1 x 10 Minuten

 

 

 

Zeit

Platz

Mannschaft

gegen

Mannschaft

9.45

 

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 1

 

TuS Augustfehn 1

9.45

2

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2

 

HSG WST/Bad Zwischenahn 2

9.58

1

HSG WST/Bad Zwischenahn 1

 

TV Neerstedt 1

9.58

2

TV Neerstedt 3

 

VfL Rastede 1

10.11

1

TV Neerstedt 2

 

Delmenhorst/Heidkamp

10.11

2

Delmenhorst/Heidkamp 2

 

VfL Rastede 2

10.24

1

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 1

 

HSG WST/Bad Zwischenahn 1

10.24

2

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2

 

TV Neerstedt 3

10.37

1

TuS Augustfehn 1

 

TV Neerstedt 2

10.37

2

HSG WST/Bad Zwischenahn 2

 

Delmenhorst/Heidkamp 2

10.50

1

Delmenhorst/Heidkamp

 

TV Neerstedt 1

10.50

2

VfL Rastede 2

 

VfL Rastede 1

11.03

1

HSG WST/Bad Zwischenahn 1

 

TV Neerstedt 2

11.03

2

TV Neerstedt 3

 

Delmenhorst/Heidkamp 2

11.16

1

TuS Augustfehn 1

 

Delmenhorst/Heidkamp

11.16

2

HSG WST/Bad Zwischenahn 2

 

VfL Rastede 2

11.29

1

TV Neerstedt 1

 

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 1

11.29

2

VfL Rastede 1

 

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2

11.42

1

Delmenhorst/Heidkamp

 

HSG WST/Bad Zwischenahn 1

11.42

2

VfL Rastede 2

 

TV Neerstedt 3

11.55

1

TV Neerstedt 2

 

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 1

11.55

2

Delmenhorst/Heidkamp 2

 

SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2

12.08

1

TV Neerstedt 1

 

TuS Augustfehn 1

12.08

2

VfL Rastede 1

 

HSG WST/Bad Zwischenahn 2

 

 

 

Minispielfest in Rastede

Der VfL Rastede richtet am Sonntag, den 21.11.04  von 10.00-13.00 Uhr ein Minispielfest aus.

Folgende Mannschaften nehmen daran teil:

Anfänger: 

Elsflether TB
Blexen/Nordenham
Blexen/Nordenham
VfL Edewecht
VfL Rastede
HSG Westerstede/Zwischenahn
                                  

Fortgeschrittene:

Elsflether TB
VfL Edewecht
HSG Westerstede/Bad Zwischenahn
SG Friedrichsfehn/Petersfehn
TuS Augustfehn
TuS Augustfehn
TuS Augustfehn

Der Vorstand des Handballkreises Ammerland e.V. bedauert, keine weiteren Mannschaften für dieses Spielfest zulassen zu können.
"Wir kommen da mit den Wunsch von Jugendvertretern nach, die es für sinnvoll halten, dass eine Mannschaft eine Mindestspielzeit von 40 Minuten erhält", so die stellv. Vorsitzende des Handballkreises Ammerland e.V. Sabine Böckelmann.


 

 

E-Jugendtrainer/Innen mit richtungsweisenden Beschlüssen

Unter dem Motto "Wie gestalten wir den E-Jugendspielbetrieb" fand unter Leitung vom stellvertretenden Vorsitzenden -Spieltechnik- Dieter Popken eine Tagung mit den Jugendtrainer-/innen in Neuenkruge statt. Neben dem stellvertretenden Vorsitzenden -Jugend- und Lehrwesen- Olaf Oltmanns sowie dem Vorsitzenden des Handballkreises Ammerland Manfred Manske erarbeiteten folgende Teilnehmer-/innen Antje Schäfer, Mona Seif, Andrea Meyer und Birgit Eilers (VfL Edewecht), Neele Neumann (VfL Rastede) Henning Pickert (SG Friedrichsfehn/Petersfehn), Jürgen Schröder (HSG Wiefelstede/Neuenkruge) sowie Heino Schmidt, Heino Haan und Roman Ostapenko (TuS Augustfehn) ein richtungsweisendes Konzept. Nicht etwa hohe Ergebnisse haben in den Spielen Vorrang, sondern pädagogische Maßnahmen mit handballspezifischen Lerneffekten. Hierfür zeichnen alle anwesenden Trainer-/innen verantwortlich.
Popken zog eine positive Bilanz: "Bei allen Teilnehmern standen die Interessen der Jugendlichen im Vordergrund und nicht die der Vereine". "Diese Art der Kommunikation mit den Trainer-/innen wird weitergeführt", war denn auch der einheitliche Tenor der Vorstandsmitglieder. Ein erfreulicher Nebeneffekt der Kommunikation in einer außergewöhnlich harmonischen Atmosphäre mit den Teilnehmern kam dabei zustande: Statt der von den Fachwarten der Vereine gemeldeten 7 Mannschaften,
"zauberten" sie 12 Mannschaften aus dem Hut, sodass die in Turnierform stattfindenden Spiele mit 13 Mannschaften - VfL Oldenburg kommt dazu - abgewickelt werden können
.

 

Termine für Auswahlmannschaft der männlichen Jugend

Nachfolgend die
Termine der Auswahlmannschaft:
01.05.2004: Freundschaftsspiel gegen den Handballkreis FRI/WHV/WTM ab
11.00 Uhr in Petersfehn
08.05.2004: Freundschaftsspiel gegen den Handballkreis Wesermarsch ab
11.00 Uhr in Petersfehn
22.05.2004: Auswahlsichtung in Emstek des Jahrganges 1991

Arce Schwarze

 

Auswahltraining für Sichtungsturnier des HBWE

Stellvertretender Vorsitzender - Jugend u. Lehrwesen berichtet:

Liebe Handballfreunde,

im Frühjahr 2004 werden die vom Bezirk die Talente folgender Jahrgänge
gesichtet:

weiblich Jahrgang 1992
männlich Jahrgang 1991

Die Ammerländer Mädchen werden wie im vergangenen Jahr von Werner Kahler
trainiert. Für das Training der Jungen konnten wir mit Arce Schwarze von der
SG Friedrichsfehn/Petersfehn, ebenfalls einen erfahrenen Handballfachmann
gewinnen.
Wir beabsichtigen, in diesem Jahr früher als in den vergangen Jahren mit
dem Auswahltraining zu beginnen, damit die Spielerinnen und Spieler noch
besser vorbereitet an dem Sichtungsturnier des Bezirkes teilnehmen können.

Aus diesem Grund bitten wir euch, uns bis zum 15. September 2003 alle
Spielerinnen und Spieler der o.g. Jahrgänge sowie die entsprechenden
Vereinstrainer zu nennen. Eine Meldeliste liegt als Anhang bei.

Mit sportlichen Grüßen
Olaf Oltmanns
Handballkreis Ammerland
stv. Vors. Jugend

 

 

Sichtungsturnier der männlichen Jugend (Jahrgang 1989)

Am Sonntag, 11. August fand in Emstek ein Sichtungsturnier des
Handballbezirkes Weser Ems statt. Gesichtet wurden die Nachwuchshandballer
des Jahrgangs 1989. Auch die Talente des Handballkreises Ammerland nahmen an
diesem Turnier teil. Mit nur 8 Spielern taten sich unsere Jungs gegen den
Nachwuchs aus dem Oldenburger Münsterland, Delmenhorst/Oldenbur Land,
Friesland/Wittmund/Wilhelmshaven, Bentheim/Emsland, Osnabrück/Tecklenburg
und Ostfriesland wie erwartet schwer.
Auch wenn aus unseren Reihen keiner den Sprung in den Stammkader der
Bezirksauswahl schaffte, können wir einen kleinen Erfolg vermelden. Mit
Tobias Fanta (SG F'fehn/P'fehn) und Hendrik Janßen sowie Martin Hilljegerdes
(beide HSG Wiefelstede/Neuenkruge) wurden 3 Spieler in den erweiterten Kader
aufgenommen.

Zur Auswahlmannschaft des Handballkreises Ammerland gehören:

Dominic Melius, Vfl Rastede
Tobias Fanta, SG Friedrichsfehn/Petersfehn
Nels Hobbie, SG Friedrichsfehn/Petersfehn
Philipp Berger, SG Friedrichsfehn/Petersfehn
Lutz Janning, SG Friedrichsfehn/Petersfehn
Martin Hilljegerdes, HSG Wiefelstede/Neuenkruge
Michael Schröder, HSG Wiefelstede/Neuenkruge
Hendrik Janßen, HSG Wiefelstede/Neuenkruge

Trainiert wurde die Mannschaft von Werner Kahler, SG
Friedrichsfehn/Petersfehn.
Betreuer: Olaf Oltmanns,

 

Hat der Ammerländer Handball keine Talente?

Alljährlich bietet der Handballbezirk Weser-Ems dem Handballnachwuchs unserer Region die Gelegenheit, bei den stattfindenden Sichtungen, ihr Können unter Beweis zu stellen.
In den vergangenen Jahren haben Ammerländer Talente immer wieder den Sprung in die Auswahlmannschaften des HBWE, ja sogar bis in den HVN-Kader geschafft.

Offensichtlich scheint aber das Interesse einiger unserer Ammerländer Vereine nicht sehr groß zu sein, ihren talentierten Spielern/innen diese Möglichkeit der Präsentation zu ermöglichen. Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, warum einige Vereine sich nicht rühren, wenn es darum geht, eine spielfähige Ammerländer Auswahlmannschaft des jeweils zu sichtenden Jahrgangs zusammen zu stellen.
Von lediglich 3 Vereinen liegen für die im kommenden Jahr zur Sichtung ausgeschriebenen Jahrgänge (weiblich 1992, männlich 1991) Meldungen vor.
Von den Vereinen TuS Augustfehn, VfL Edewecht und HSG Westerstede/Zwischenahn ist nicht bekannt, ob sie in dieser Altersklasse Spieler/innen haben.

Für die männliche Auswahlmannschaft, die von Arce Schwarze trainiert wird, wurden aus den Vereinen SG Friedrichsfehn/Petersfehn, VfL Rastede und der HSG Wiefelstede/Neuenkruge 14 Spieler gemeldet, Das Training beginnt am 15.11.03.

Nach derzeitigem Stand werden wir keine weibliche Auswahlmannschaft melden können, weil lediglich 6 Spielerinnen (SG Friedrichsfehn/Petersfehn und HSG Wiefelstede/Neuenkruge) gemeldet wurden.

Es ist schon frustrierend, mit ansehen zu müssen, dass die Vereine in den umliegenden Kreisen wesentlich engagierter zu Werke gehen, wenn es darum geht die eigenen Talente vorstellen zu dürfen.

Ich kann nur hoffen, dass wir unsere Handballer/innen zukünftig nicht unter Ausschluß der Öffentlichkeit nur noch im Ammerland beobachten können.

Olaf Oltmanns
stv. Vors. Jugend

Vier männliche Ammerländer Jugendauswahlspieler des Jahrganges 1991 durch den Handballbezirk Weser-Ems gesichtet

Die am 22. Mai 2004 stattgefundene Auswahlsichtung des Jahrganges 1991 durch den Handballbezirk Weser-Ems (HBWE) war für die von Arce Schwarze betreuten Ammerländer Jugendlichen ein voller Erfolg. Vier männliche Jugendspieler erhielten vom HBWE eine Einladung zu einem Wochenendlehrgang am 26.06.04.
Dieses sind:


Carsten Bäcker (HSG Wiefelstede/Neuenkruge),
Julien Meyer (VfL Rastede) sowie
Florian Denker und Mirco Neunzig von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn.

Alle 12 Auswahlspieler mit insgesamt 17 Eltern nahmen an der Abschlussveranstaltung, die mit der SG Friedrichsfehn/Petersfehn durchgeführt wurde, teil. Auch die neue stellvertretende Vorsitzende -Jugend- Sabine Böckelmann war zu dieser harmonischen Abschlussfeier erschienen. Dass insgesamt 45 Personen erschienen waren, zeugte von einem hohen Interesse.

 




Personal- und Adressenänderungen

Personalveränderungen:

Heiner Nielebock ist von seinem Posten als Rechtswart des HKA e.V. zurückgetreten. Im Namen des Vorstandes bedanke ich mich recht herzlich für seine verdienstvolle Mitarbeit und wünsche ihm für seine weitere Zukunft alles Gute.

Manfred Manske

Dietrich Liße von der HSG Westerstede/Zwischenahn übernimmt mit sofortiger Wirkung die Aufgaben des Rechtswartes.

Adressenänderungen beim TuS Augustfehn: Herbert Ruseler teilt mit, dass sich folgende Änderungen ergeben haben:
Neue Fachwart:
Hartmut Vohlken
Osterkamp 21
26
689 Augustfehn
Tel.: 04489-940113 (privat)
01716862164 (dienstlich)

Stellv. Fachwart und Geschäftsstelle:
Herbert Ruseler
Birkenstr. 7
26
689 Augustfehn
Tel.: 04
489-186
, Fax: 04489-9405 E-mail: H.Ruseler@t-online.de

Schiedsrichterwart:
Stefan Milde
Binsenweg 11
26
689 Augustfehn
Tel.: 044
89-410358
, Fax: 04489-410359
E-mail: Stefan.Milde@imail.de

Jugendwart: Heino Töbermann Stahlwerkstr. 47 26689 Augustfehn Tel.:04489-1366

Minibeauftragter: Heino Schmidt Buchenallee 23 26689 Augustfehn Tel.: 044892444 Fax: 04489-940830 E-mail: heino schmidt@t-online.de

Manfred Manske



Veranstaltungen

 

 

"Sportpraktische Arbeitstagung"

"Landgasthaus zur Mühle"

in Neuenkruge, Bremerstraße

am Montag, 14.04.03

Zu dieser "Sportpraktischen Arbeitstagung" lädt der Vorstand des Handballkreises Ammerland e.V. herzlich ein.

Voraussichtliche Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Saison 2002/2003
3. Berichte des Vorstandes über die Vorbereitung zur Saison 2003/2004
4. Aussprache mit evt. Beschlussfassung
5. Weiterer Spielbetrieb E- bzw. D-Jugend
6. Jugendmaßnahmen -Aus- bzw. Weiterbildung-
7. Schiedsrichterwesen -Grundlehrgang-
8. Kurzbericht über die HVN - Struktur
9. Verschiedenes

gez: Manfred Manske

Schiedsrichterwesen

 

 

Bekanntgabe von Lehrgangsmaßnahmen

 

Mitteilung des SR-Wartes

 

Termine der Weiterbildung für die Saison 2006/2007
Letzter Termin am 05. September um 19,30 Uhr

 

Liebe Sportkameraden / innen,

die diesjährige Schiedsrichterfortbildung aller unserer Kreisschiedsrichter ist jetzt terminiert.

1. Termin am  Dienstag, den 27.06.2006 um 19:30Uhr in der Schule Augustfehn (bei der Halle).

2. Termin am Mittwoch, den 28.06.2006 um 19:30Uhr in der Schule Wiefelstede (bei der Halle).

3. Termin, am Montag, den 05.09. 2006 in der Sorthalle in Friedrichsfehn.

 

Dieter Popken

 

 

Neuer SR-Grundlehrgang in Edewecht


Ein neuer Schiedsrichtergrundlehrgang findet in der Zeit vom 26.05.06 bis 28.05.06 statt.

Freitag, 26.05. 18:00 - 22:00 Uhr (Theorieraum)
Samstag, 27.05.2006 09:00 - 18:00 Uhr (Theorie und Praxis)
Sonntag, 28.05.2006 09:00 - 13:00 Uhr (Theorie)

Prüfung:
Samstag, 10.06.; 09:00 - 13:00 Uhr.

Die gemeldeten Teilnehmer finden sich am Freitag, um 18,00 Uhr bei der Haupt- und Realschule Edewecht am Breeweg, Eingang Sporthalle ein.

Paßbild, Schreibzeug und Sportkleidung sind mitzubringen.
Weitere Informationen erteilt Dieter Popken

Neuer SR-Grundlehrgang in Bad Zwischenahn

 

In der Zeit vom 01.11.05 bis 12.11.05 findet ein neuer Schiedsrichter-Grundlehrgang statt. Die Organisation vor Ort liegt in den Händen der HSG Westerstede/Bad Zwischenahn. Auch Sportkameraden aus anderen Vereinen (Kreise) können an diesem Lehrgang teilnehmen
Sämtliche Termine finden entweder in der Sporthalle Bad Zwischenahn in der Schule oder
im Gruppenraum in der Sporthalle statt:

Dienstag, 01.11.2005 18:00 - 22:00 Uhr (Theorie)
Donnerstag, 03.11.2005 18:00 - 22:00 Uhr (Theorie)
Samstag. 05.11.2005 09:00 - 13:00 Uhr (Praxis Halle)
Dienstag, 08.11.2005 18:00 - 22.00 Uhr (Theorie und Praxis)
Samstag, 12.11.2005 09,00 - 13,00 Uhr (Praxis Halle und Prüfung)

Die Teilnehmer mögen sich bitte über die Vereine per E-Mail beim Schiedsrichterwart Dieter Popken
(dieter.popken@ewetel.net ) anmelden. Der Eingang der Meldung entscheidet über die Berechtigung an der Teilnahme. Das Passbild ist zum ersten Termin mitzubringen.

 

Liebe SR-Warte,

da wir unseren Kreistag jetzt hinter uns haben und auch schon einige Lehrgangsmaßnahmen gelaufen sind, möchte ich mich als neu gewählter SR-Wart des Handballkreises Ammerland auch mal bei Euch melden.

Aufgrund einiger Änderungen seitens der übergeordneten Spielinstanzen, müssen bei den Bezirksspielen in der anlaufenden Saison die Spiele im HBWE mit geprüften ZN/Sekretären besetzt werden, da ab sofort mit dem Team-Time-out gespielt wird.
D.h. entweder werden geprüfte SR mit gültigem SR-Ausweis, oder Sportkameraden/innen eingesetzt, die mindestens 14 Jahre alt sind und an einer Fortbildung (durch die Kreise) für Zeitnehmer/Sekretäre teilgenommen haben. Diese Teilnahme wird durch eine
Bestätigung bescheinigt, die den SR vor Spielbeginn vorgelegt werden soll.

Termin für diese Fortbildung wird nach Absprache mit dem 1.Vors. und unserem SR-Lehrwart bekanntgegeben.

Da die Aufstiegs- und Relegationsspiele jetzt abgeschlossen sind, steht jetzt fest, wieviel SR-Gespanne der HKA an den Bezirk
Weser-Ems zu melden hat. Es fehlen uns noch für die SG Friedrichsfehn/Petersfehn und die HSG Westerstede, jeweils ein Gespann, die wir bis zum 01.07.2004 an den Bezirk zu melden haben.

Da es keine Einzelschiedsrichter oder Dreier-Gespanne mehr für den Bezirk gibt, habe ich noch einen Bezirksschiedsrichter, der einen Gespannpartner für die kommende Saison im Bezirk sucht. Falls Interesse vorliegt, bitte bei mir, oder bei Manfred melden.

Mit sportlichen Grüßen
Dieter Popken

 

uf Wunsch einzelner Vereine bietet der Handballkreis Ammerland eine weitere

Schiedsrichter-Weiterbildung

an.

 

Sie findet am

 

27. September 2004

um 19,00 Uhr

im Gruppenraum der Mehrzweckhalle

in Friedrichsfehn

statt.

 

Kosten sind von den Teilnehmern selbst zu tragen.

 

Anmeldungen sind bei unserem Schiedsrichterlehrwart Eric Hettmann vorzunehmen.

 

Gez. Manfred Manske und Dieter Popken

Rechtzeitig vor Beginn der neuen Saison bieten wir in Zusammenarbeit mit der HSG Wiefelstede/Neuenkruge eine Schiedsrichterweiterbildung an.
Die Veranstaltung findet am

Montag, 7. Juni 2004, 19,30 Uhr

im Schulzentrum Wiefelstede, Am Breeden

statt.

Mitteilung des SR-Wartes

 

Auf Wunsch des TuS Augustfehn findet in der Zeit vom 22.10.04 bis 29.10.04 ein erneuter Schiedsrichter-Grundlehrgang statt. Die Organisation vor Ort liegt in den Händen des TuS Augustfehn. Auch Sportkameraden aus anderen Vereinen können an diesem Lehrgang teilnehmen
Sämtliche Termine finden entweder in der Sporthalle Augustfehn in der Schulstraße oder
im Gruppenraum in der Sporthalle statt:

Fr. 22.10.2004 18:00 - 22:00 Uhr (Theorieraum)
Sa. 23.10.2004 09:00 - 14:00 Uhr (Halle)
So. 24.10.2004 10:00 - 18:00 Uhr (Theorieraum)
Fr. 29.10.2004 18:00 - 22.00 Uhr (Prüfung)

Die Teilnehmer mögen sich bitte über die Vereine per E-Mail bei Eric Hettmann
anmelden (eric.hettmann@epost.de) und das Passbild zum ersten Termin mitbringen.

Wir wünschen eine gute Anreise und viel Erfolg beim Lehrgang.

gez.: Manfred Manske und Dieter Popken

 

Schiedsrichterwesen im HBWE-Neuerungen,Termine,sonstiges für die Saison 2004/2005 usw.

Liebe Sportkameraden,
im Bereich des HBWE/Schiedsrichterwesen haben sich Änderungen ergeben über
die ich kurz informieren möchte. Um den 25.März werden die vollständigen
SR-Richtlinien des HBWE in die Homepage/HBWE eingestellt.
1) In der neuen Saison gibt es keine 3-er oder 4-er-Gespanne nach den
DHB-Richtlinien mehr.

2) Die Meldung der SR-Gespanne für Seniorenmannschaften ist bis zum 30.4.04
und für Jugendmannschaften bis zum 30.06.04 abzugeben.
Da die Meldungen zukünftig über den Kreis-SR-Wart laufen müssen ist jeweils
der Termin
der 20.4. bzw der 20.06.
Der Personalbogen ist nicht mehr erforderlich- wichtig aber ist, das alle
Daten der Schiedsrichter im SIS des Vereins eingepflegt sind.
Mit der Meldung sind die SR-Ausweise zu übersenden, damit der entsprechende
Verlängerungsvermerk erstellt werden kann.
Betroffen von der Meldung sind auch die HVN und DHB-Gespanne.

3)Die Einsatzliste wird zukünftig nur an den 1.Schiedsrichter-Gespannführer
gesandt.
Sie sind über die Kreise geschlossen dem HBWE vorzulegen.
Termine: 1. Block 08-012/04 Abgabetermin beim Bezirk = 15.8.04 beim SRW =
5.8.04
2. Block 01-03 /05 " = 15.11.04 " SRW = 5.11.04
3. Block 04-07 /05 " = 15.02.05 " SRW =
5.02.05
Anzugeben sind jeweils höchstens 4 Freitermine im Monat.Bei Eingabe von
samstags und sonntags sind dieses 2 Freitermine.

Wichtige Info: ZUKÜNFTIG ist das SR-Gespann für das vollständige Ausfüllen
des Spielberichtes verantwortlich- also fehlt die Vereinsnummer oder
ähnliches ist der Verein aufzufordern diese nachzutragen.

4)Folgende SR-Lehrgänge werden in Lastrup durchgeführt:
22/23.05.04 --- 10.11.07.04 --- 4./5.09.04
Teilnehmen müssen alle SR auf HBWE-Ebene, die noch nicht länger als drei
Jahre auf dieser Ebene pfeiffen undSR, die noch nicht an den
Fortbildungslehrgängen am 18.01.04/Rastede bzw. 29.02.04/Aurich teilgenommen
haben.
Für den 1. Lehrgang ist bis zum 30.04.04 zusammen mit der Meldung für die
neue Saison auch die eventl. Teilnahme am 1.Lehrgang zu bekunden, also der
Meldetermin über den SRW am 20.4.04
spätestens!
Alle anderen Lehrgangsmeldetermine werden entsprechend zeitnah bekannt
gegeben.

5) Der erste Spieltag der Saison 04/05 ist der 29. August 2004 !

6) Vereinswechsel der Gespanne innerhalb der lfd Saison sind im SIS-Programm
zu korrigieren und zeitnah zu akualisieren und ferner über den SR-Wart
unverzüglich zu melden.

7) Spieltechnisches: Die Wartezeit für Vereine und Schiedsrichter ist für
die neue Saison auf 30 Minuten festgelegt !

Für weitere Anfragen steht bei Ortsabwesenheit von helmut Fischer vom
14.03.04 bis 19.4.04 der SR -Lehrwart des HBW Klaus-G. Makovicka, Ulmenstr
42, 26386 Wilhelmshaven
Telefon: 04421-995854 und Mailanschrift: MakoKG@t-online.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen und viel Freude bei der Umsetzung:
Martin Völkel

Der SR-Wart bittet für die kommende Saison die Bezirksschiedsrichtergespanne, die auch in der Saison 2003/2004 auf Bezirksebene und höher pfeifen wollen, formlos als Gespanne melden. Gleichzeitig wird um Übersendung der Schiedsrichterausweise der SR gebeten, die auch 2003/04 zur Verfügung stehen.

Es darf in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam gemacht werden, dass für die neue Saison dringend neue junge bereitwillige SR-Kameraden benötigt werden. Auf die Erfüllung des Solls durch die Vereine wird dringend hingewiesen. Schriftliche Meldungen sind bis zum 20,04.03 abzugeben. Fehlanzeige ist erforderlich.

In Absprache mit dem ausrichtenden Verein TuS Augustfehn findet der jährliche Schiedsrichterlehrgang des Handballkreises Ammerland e.V. dieses Jahr bereits vor den Sommerferien statt. Ich bitte daher die Vereine, schon jetzt an die nächste Saison zu denken und neue Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter zu rekrutieren und ausbilden zu lassen, d.h. dieses Angebot zu nutzen, da die Durchführung eines zusätzlichen Lehrgangs nach den Ferien nicht gewährleeistet ist.
Sämtliche Termine finden entweder in der Sporthalle Augustfehn oder in einem Raum der angrenzenden Schule statt:


Fr. 07.05.2004 18:00 - 22:00 Uhr (Theorieraum)
Sa. 08.05.2004 09:00 - 18:00 Uhr (Theorieraum / Halle inkl. Mittagspause)
So. 09.05.2004 09:00 - 13.00 Uhr (Theorieraum)
Sa. 15.05.2004 10:00 - 13:00 Uhr (Prüfung)

Neuer Schiedsrichtergrundlehrgang

Der bereits angekündigte SR-Grundlehrgang ist nunmehr terminiert worden.
Sämtliche Termine finden entweder in der Sporthalle Bad Zwischenahn oder
im Gruppenraum in der Sporthalle statt:

Mi. 12.11.2003 18:00 - 22:00 Uhr (Theorieraum)
Fr. 14.11.2003 18:00 - 22:00 Uhr (Theorieraum)
Sa. 15.11.2003 09:00 - 12:00 Uhr (Halle)
Fr. 21.11.2003 18:00 - 22.00 Uhr (Halle)
Sa. 22.11.2003 09:00 - 12:00 Uhr (Prüfung)

Die Teilnehmer mögen sich bitte über die Vereine per E-Mail bei Eric Hettmann
anmelden (eric.hettmann@epost.de) und die Lehrgangsgebühren (30 €) und das
Passbild zum ersten Termin mitbringen.

Stellv.Vorsitzender Spieltechnik

Dieter Popken, Hörner Esch 36, 26215 Wiefelstede,Telefon :04402-60440 / Fax: 04402-988520,E-mail: dieter.popken@ewetel.net

24.06.2005

An alle Vereineund deren SR-Warte im

Handballkreis Ammerland

Liebe Sportkameraden/innen,

ab dem 01.08.2004 ist in sämtlichen Klassen, oberhalb der Kreise, zu jedem Spiel ein Zeitnehmer und ein Sekretär von den beteiligten Vereinen zu stellen ist. Für die Vereine ergibt sich daraus die Konsequenz,dass sie für die Spiele in den Ligen des HBWE, entweder Schiedsrichter mit gültigem Ausweis, oder eine/n Sportkameradin/en mit dem Nachweis "Zeitnehmer/Sekretär" einzusetzen haben. Diese Sportkameradinnen/en müssen mindestens 14 Jahre alt sein. Falls diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, wird der Staffelleiter eine Owi aussprechen, die dann von den Vereinen bezahlt werden muss. Unter 14 Jahren ist ein Einsatz als Zeitnehmer/Sekretär nicht zulässig.

Aufgrund dieser Vorgaben des HBWE bieten wir den Mitgliedern des Handballkreises Ammerland kurzfristig eine Schulung an, um diese Voraussetzung/Befähigung für die Ausübung als Sekretär/Zeitnehmer erfüllen zu können. Unser 1. Vors. Manfred Manske hat aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Zeitnehmer/Sekretär in den Bundes- und Regionalligen sowie als Multiplikator des HBWE die Möglichkeit, diesen Lehrgang abzuhalten und die Befähigung der Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss zu bescheinigen.

Lehrgangkosten, pro Teilnehmer € 2,50

Lehrgangort:Orientierungsschule in Wiefelstede am Breeden

Zeitpunkt: 01.07.2004 um 19:00

Veranstalter: Handballkreis Ammerland

Anmeldung bis zum 28.06.2004

Das Mindestalter der Teilnehmer muss 14 Jahre sein, um an dieser Veranstaltung teilzunehmen und einen Nachweis über die Teilnahme zu erhalten.

Die Vorabmeldung der Teilnehmer muss namentlich, unter Angabe von Geburtsdatum und vollst. Anschrift an Manfred Manske erfolgen, da er die Daten für die Bescheinigungen benötigt. Außerdem müssen sie als Vereinsmitglied im SiS eingepflegt werden (hat von den Vereinen zu erfolgen), damit wir ihnen dann die richtige "Funktion" zuweisen können.

Mit sportlichen Grüßen

gez. Dieter Popken

 

 

Schiedsrichterweiterbildung

Für diejenigen Schiedsrichter, die es versäumt haben an den vom Handballkreis angebotenen Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen, ist eine erneute Weiterbildungsmaßnahme vorgesehen.

Am Mittwoch, dem 08. Oktober um 19,00 Uhr findet diese Weiterbildung
im Dorfgemeinschaftshaus in Neuenkruge, Bremerstraße statt.

Anmeldungen sind beim Schiedsrichterlehrwart und beim Vorsitzenden des Handballkreises vorzunehmen.

Unser Schiedsrichterlehrwart schreibt:

Hallo liebe Handballfreunde,
auch wenn gerade Sommerferien sind und wir uns alle unsere Erholung (auch von unserem Lieblingssport) sicherlich redlich verdient haben, bleibt es nicht aus, dass ich mich mit einem Anliegen an euch wenden muss. Es ist von verschiedenen Seiten angeregt worden, in diesem Jahr noch einen zweiten Schiedsrichtergrundlehrgang durchzuführen. Dazu ist der Handballkreis Ammerland gerne bereit und hat mit der HSG Westerstede / Bad Zwischenahn auch schon einen interessierten Ausrichter gefunden. Angepeilt ist der (recht kurze) Zeitraum zwischen den Sommerferien und dem Saisonauftakt, damit die Vereine von ihren frisch ausgebildeten Schiedsrichtern auch gleich etwas haben. Hinsichtlich der konkreten Zeitplanung (ob Wochenendlehrgang oder an mehreren Abenden innerhalb der Woche) sind wir flexibel und es können gerne Wünsche geäußert werden. Dieser Lehrgang kann allerdings nur zustande kommen, wenn sich ausreichend Teilnehmer dafür interessieren bzw. anmelden. Deshalb möchten wir euch bitten, mögliche Teilnehmer und Teilnehmerinnen namentlich innerhalb der nächsten Zeit bei Manfred Manske und mir zu melden. Auf Grundlage dieser Daten und Wünsche erhaltet ihr dann noch eine verbindliche Einladung, zu der dann auch erst die anderen Formalia erfüllt werden müssen. In Hoffnung, euren Wünschen gerecht werden zu können, wünsche ich euch noch ein paar schöne Sommertage und verbleibe

mit sportlichem Gruß,
Eric Hettmann

 

Schiedrichtertagung in Lastrup

Am Sonnabend, 22.03.03 findet in Lastrup eine Schiedsrichtertagung des HBWE mit den Keisschiedsrichterwarten statt.

Hier wird unter anderen der neue Schiedsrichterausschuß vorgestellt. Des Weiteren werden die Angelegenheiten der neuen Saison 2003/2004 besprochen. Schiedsrichterwart Martin Völkel wird an dieser Sitzung teilnehmen.
Hallo liebe Handballfreunde,
wie bereits auf der letzten sportpraktischen Arbeitstagung angekündigt, sollen noch vor den Sommerferien einige Lehrgangsmaßnahmen im Bereich Schiedsrichterwesen durchgeführt werden. Es stehen turnusgemäß wieder die Verlängerungen der Schiedsrichterlizenzen an, sowie ein Grundlehrgang für diejenigen, die noch einen Schiedsrichterschein erwerben wollen.

Die Termine für die Fortbildungsveranstaltungen sehen wie folgt aus:
· Dienstag, 10.06.2003; 19:30 Uhr
Mehrzweckhalle Friedrichsfehn; Zur Sportwiese
Bereich: Friedrichsfehn/Petersfehn, Edewecht, Ofen

· Montag, 23.06.2003; 19:30 Uhr
Dörpshus Borbek; Borbeker Landstr. 8
Bereich: Wiefelstede/Neuenkruge, Rastede, Wahnbek

· Dienstag, 24.06.2003; 19:30 Uhr
Sporthalle Bad Zwischenahn; Schillerstraße
Bereich: Westerstede/Zwischenahn, Augustfehn

Der Grundlehrgang wird in diesem Jahr mit der Unterstützung des VfL Rastede ausgerichtet und findet daher in der Grundschule und Sporthalle in Hahn-Lehmden statt. Die Termine dazu sind:
· Freitag, 13.06.2003; 18:00 – 22:00 Uhr (Seminarraum)
· Freitag, 20.06.2003; 18:00 – 22:00 Uhr (Seminarraum)
· Samstag, 21.06.2003; 09:00 – 18:00 Uhr (Sporthalle und Seminarraum)
· Sonntag, 22.06.2003; 09:00 – 14:00 Uhr (Sporthalle und Seminarraum – inkl. Prüfung)

Anmeldungen nehme ich ab sofort unter den euch postalisch zugehenden Anmeldeformularen entgegen, oder aber schriftlich unter Angabe von Namen, Alter und Verein der teilnehmenden Personen. Weiterhin muss auf der Anmeldung der Vereinsstempel untergebracht sein und ein Einzahlungsbeleg (Kopie reicht) über 30,- € pro Person auf das Konto des Handballkreises Ammerland e.V. (Volksbank Ammerland Süd e.G. – BLZ: 280 618 22 – Kto.Nr.: 1249050400) der Anmeldung beiliegen.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung:
Eric Hettmann
Georg-Ruseler-Str. 6
26188 Edewecht
04486 / 25 47
0171 / 96 90 612
eric.hettmann@epost.de

Neuer Schiedsrichter-Grundlehrgang in Bad Zwischenahn
(Termine siehe unter SR-Info)

 

Examensprüfung mit "gut" bestanden

Unser Schiedsrichterlehrwart Eric Hettmann hat seine Examensprüfung mit "gut" bestanden.
Der Vorstand des Handballkreises Ammerland e.V. spricht seine Glückwünsche aus und wünscht Eric auf seinem weiteren beruflichen Lebensweg alle Gute.

 



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